Spieleabend #9

Endlich wieder Spieleabendzeit! Lange, lange ist es her, gefühlt eine halbe Ewigkeit, dass wir mit unseren Arbeitskolegen den letzen Spieleabend veranstaltet haben. Das war tatsächlich noch vor der Messe in Essen 2018. Danach gab es diverse Hindernisse, wie Umbaumaßnahmen, Urlaub und Terminschwierigkeiten, die uns vom gemeinsamen Spielen abhielten. Aber in der letzten Woche war es dann endlich wieder soweit und wir gaben uns dem hemmungslosen Zocken hin. Auch dieses Mal schafften wir tatsächlich nur vier Spiele, denn es wurde viel gequatscht, gegessen und getrunken. Aber Spaß hat es wie immer gemacht.

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Spieleabend #8

Wie sich bei unseren Spieleabenden herausstellte, wird das vorerst für etwas längere Zeit der letzte sein, denn die Messe in Essen, ein längerer Urlaub unserer Kollegin, sowie Umbaumaßnahmen sollten ein weiteres Treffen bis in den Dezember hinein fast unmöglich machen. Deshalb haben wir uns kurz vor der Messe nocheinmal getroffen, um ein paar ältere Spiele zu spielen. Leider haben wir an diesem Abend gar nicht soviel gespielt, dafür aber viel gequatscht und gelacht, aber drei Spiele haben uns den Abend trotzdem versüßt. Zum einen war dort das Drafting-Spiel Sushi Go Party, sowie das schon in die Jahre gekommene Clans von Leo Colivini, als auch „Die Blutige Herberge„, mit dem wir unsere Gastgeber mal ein bißchen fordern wollten.

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Spieleabend #7

Es ist mal wieder Spieleabendzeit und wie jedes Mal, machte ich mir auch bei diesem Abend vorher ein paar Gedanken, was wir spielen könnten. Eines stand von vornherein fest: ein weiteres Exit sollte gespielt werden und wir entschieden uns für „Die verlassene Hütte“. Damit waren ja schonmal gut zwei Stunden des nächsten Abends abgedeckt und ich mußte mir nur ein paar andere Spiele überlegen, die wir spielen konnten. Wie immer galt, nicht all zu komplex, eher ein bißchen mehr Abwechslung und gerne mal was Neues, was man noch nicht so kennt. Wie immer war es ein Disaster, ich grübelte und grübelte und fand eher zuviel als zuwenig, von dem ich aber die Hälfte dann wieder strich. Wie immer gingen wir dann aber doch mit Prall gefüllten Taschen zu unserer Kollegin.

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Spieleabend #6

Bereits zum sechsten Mal trafen wir uns in diesem Sommer, um Spiele auszuprobieren und eine gute Zeit zu haben. Es war sehr warm an diesem Tag, wie ja eigentlich im ganzen Sommer. Zuerst überlegte ich, ob wir irgendwelche sommerlichen Spiele zu hause haben, die thematisch in die Zeit passten, aber so richtig ließ sich nichts finden. Also packten wir einfach ein fettes Paket von vielen kleinen Spielen, die wir unseren Gastgebern vorstellen und beibringen wollten. Außerdem hatten wir uns vorgenommen ein weiteres Exit-Spiel zu lösen. Nicht weniger als acht Spiele schleppten wir zum Spieleabend und fünf davon spielten wir an diesem Abend sogar.

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Spieleabend #5

Eines frühen Spielabends unterhielten wir uns mit unseren Gastgebern mal über die Spiele, die sie so kennen. Einige Kinderspiele waren natürlich bekannt und auch die üblichen Verdächtigen, wie Monopoly und „Das Spiel des Lebens“ wurden genannt. Darüber hinaus ist meine Kollegin eine passionierte Skatspielerin, wie ich wahrscheinlich schon das ein oder andere Mal erwähnte und auch Poker und Kniffel waren natürlich bekannt. Ansonsten aber sind sie komplett unbeleckt. Als ich dann aber den Namen „Siedler von Catan“ in die Runde warf, war immerhin Catan als Begriff ebenfalls bekannt. Faszinierend, dass so viele Menschen Catan kennen. Da war für mich klar, dass wir an diesem Abend siedeln würden. Also sortierte ich alles überflüssige Material aus dem Karton und packte es für diesen Abend in die Tasche. Außerdem hatten wir noch ein Spiel als Gastgeschenk dabei, seit wir uns die Kingdom Builder Bigbox von Queen Games gekauft haben, steht das normale Spiel bei uns nur noch rum.

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Spieleabend #4

Endlich wieder ein Spieleabend! Nach einer gefühlten Ewigkeit, trafen wir uns nach fast zwei Monaten nun schon zum vierten Mal. Das klingt jetzt erstaunlich wenig, aber jahrelang hatte ich überhaupt keine feste Spielerunde. Wir pausierten, weil unsere Kollegin sich nämlich dachte, Urlaub ist auch ganz schön und für einen Monat nach Thailand verschwand. Für ihre Rückkehr und unseren nächsten Spieleabend hatte ich mir etwas besonderes überlegt: einen thematischen Abend. Es sollte sich ganz um das Thema des Tränkebrauens drehen, denn irgendwie fiel meiner Frau und mir auf, dass wir viele Spiele besitzen, die sich thematisch damit beschäftigen. Also packten wir kurzerhand fünf Spiele ein und fuhren wiedereinmal gut gelaunt zu unserer Arbeitskollegin, die wir tags zuvor bereits auf das Thema eingeschworen hatten.

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Spieleabend #3

Aller guten Dinge sind drei sagt man ja bekanntlich, aber unser dritter Spieleabend sollte der erste werden, der wegen einem Spiel als nicht ganz so gelungen in die Annalen eingehen wird. Ich muss ein wenig ausholen, denn während der Jahre in denen ich mich nicht aktiv mit Brettspielen beschäftigte, beobachtete ich aber dennoch den Spielemarkt und bekam natürlich auch einige Neuheiten mit, so ging auch das Genre der Legacy-Games nicht an mir vorrüber und ich war auch ziemlich fasziniert. Ich konnte mir auch nicht vorstellen ein Spiel durch permanente Veränderungen so zu verwandeln, dass es hinterher nur noch auf diese eine Weise spielbar sein sollte. Als dann aber Pandemic Legacy auch noch auf der Kennerspiel des Jahres Liste stand dachte ich mir irgendwas müssen die ja richtig machen. Jahre vergingen und ich traute mich nicht es zu kaufen denn günstig war es auch nie. Als wir dann aber diese Spielerunde ins Leben riefen dachte ich es wäre an der Zeit. Na ja war es wohl nicht aber zunächst legten wir mit einem völlig anderen Spiel los.

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Spieleabend #2

Nachdem ich positiv vom ersten Spieleabend mit dieser neuen Gruppe zurückkahm, wie ich ja schon hier berichtete, galt es natürlich auch für das zweite Mal die richtige Spielauswahl zu treffen. Wieder überlegte ich tagelang was man wohl diesmal mitnehmen könnte. Ich hatte ja schon einges an Informationen über unsere Gastgeber aus dem ersten privaten Treffen herausziehen können: superkomplizierte und eher langatmige Spiele sind wahrscheinlich nicht das Richtige, mehr Abwechslung ist gefragt. An kooperative Spiele wollte ich mich auch noch nicht heranwagen, denn Sohnemann machte mir eher den Eindruck als ob ihm solche Spielkonzepte völlig fremd wären. Meine Frau machte den Vorschlag das wir uns erstmal durch ein paar Spiele des Jahres durchspielen sollten, da kann man nicht viel falsch machen. Stimmt, es gibt genug Spiele des Jahres die bestens für eine solche Runde geeignet sind, es gibt aber auch einige die ich echt nicht ausstehen kann, aber dazu an anderer Stelle später irgendwann mal mehr.

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Spieleabend #1

Lange, lange ist es her das ich eine regelmäßige Spielerunde hatte mit der ich mich abends zum Spielen verabredet habe. Umso mehr war ich überrascht, als eines Tages eine Arbeitskollegin meine Frau und mich fragte, ob wir nicht mal zusammen einen Abend Brettspiele spielen wollten, sie hätte da mitbekommen, dass wir ja wohl total gerne spielen würden und sie auch gerne spielt. Ihr Sohnemann hätte auch Lust mitzumachen und so wurde die Vierer Runde geboren.

Ich schreibe das Ganze jetzt ein paar Monate nachdem der erste Abend stattgefunden hat auf und habe natürlich vor auch noch über die anderen Abende zu berichten, die bisher abgehalten wurden. Ich hoffe, dass ich irgendwann natürlich aktuell direkt nach dem tatsächlichen Termin des Spieleabends berichten werde, aber zunächst bewege ich mich also erstmal in der Erinnerung.

Vorneweg sollte ich noch schicken, dass meine Frau und ich Vielspieler sind und ich im speziellen auch mit einem Ladengeschäft in diesem Bereich schon einmal meine Brötchen verdient habe. Die beiden anderen hingegen sind was den Spielemarkt betrifft komplett unbedarft und haben nur schon mal von dem einen oder anderen Spiel gehört. Wie sich hinterher rausstellte sind natürlich die typischen Kindheitsspiele von MB und Co., namentlich „Das Spiel des Lebens“ und „Monopoly“ eher die Spiele die bei meiner Kollegin und ihrem Sohn bekannt sind. „Toll!“ dachte ich, „Leute mit denen man sich mal komplett durch die Sammlung spielen kann.“

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