#50 Was ist eigentlich? – Ludothek

Ein Jubiläum! Ala ich diese Kategorie im letzten Jahr startete, hätte ich noch nciht gedacht, dass sie mich so lange begleiten wird. Die ersten 50 Ausgaben sind geschafft und wenn ich noch ein wenig darüber nachdenke, finde ich bestimmt noch mindestens 50 weitere Begriffe aus dem Brett- und Kartenspiel-Kosmos, die man Interessierten Menschen erklären kann und vielleicht sogar muss, wenn man dieses Hobby verbreiten möchte. Denn wo immer sich Gleichgesinnte treffen und sich mit Dingen beschäftigen entsteht eine Terminologie, die für Außenstehende nicht immer einfach zu verstehen ist. Was für die einen mit der Zeit selbstverständlich wird, ist für diese anderen ein Kauderwelsch sondergleichen. Das gilt für Brettspiele genauso wie für andere Bereiche. Deshalb werde ich diese Serie auch weiter jede Woche fortführen, bis mir nichts mehr einfällt. Ich möchte die 50. Ausgabe auch dazu nutzen einen Aufruf zu starten und mir mails zu schreiben (spieltroll@spieltroll.de) oder Kommentare zu hinterlassen, wenn euch hier noch Begriffe fehlen sollten, die unbedingt erklärt werden müssen. Ach ja, heute geht es übrigens um die Ludothek.

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#49 Was ist eigentlich? – Rondell

Die meisten von euch dürften eine Ahnung haben, was mit Rondell gemeint ist, auch wenn sie vielleicht gar nicht wissen, woher der Begriff ursprünglich kommt. Der Rondell-Mechanismus, oder sagen wir besser, Rondelle als Mechaniken, erfreuen sich momentan wachsender Beliebtheit und kamen in den letzten Jahren in immer mehr Spielen zum Einsatz. Wie genau funktionieren diese Rondell-Mechanismen? Gibt es Unterschiede und was ist das Besondere an ihnen?

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#48 Was ist eigentlich? – Tappen/Erschöpfen

Heute soll es in der Reihe der Begriffserklärungen um einen Begriff gehen, den man ganz beiläufig innerhalb eines Spiels mit Karten benutzt und darum, wo der Begriff eigentlich herkommt. Wobei der zweite Teil nur das wiedergeben wird, wie ich es in meiner spielerischen Laufbahn selbst erlebt habe. Ob das der Wahrheit entspricht kann ich nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Allerdings habe ich auch nichts Gegenteiliges dazu gefunden. Also, wenn ihr etwas anderes zu dieser Begrifflichkeit beizutragen habt, dann immer schön in die Kommentare damit.

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#47 Was ist eigentlich? – Punktesalat

Frohes Neues Jahr! Auf das es besser werden wird als das vergangene Jahr. Auch in diesem Jahr soll es mit der Begriffserklärungsserie weitergehen und da der 1. Januar auf einen Freitag fällt, ist der erste Artikel des neuen Jahres eine Begriffserklärung. Heute soll es um den Begriff des Punktesalats gehen. Ein äußerst schmackhaftes und vor allem variantenreiches Gericht, dem sich vor allem viele Eurogameköche verschrieben haben. Punktesalat ist natürlich nichts zu Essen, sondern eine bestimmte Art von Spiel. Nein, es geht aber auch nicht um das Spiel mit dem Namen Punktesalat. Wer sich darüber informieren möchte, der folge bitte diesem Link!

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#46 Was ist eigentlich? – Semikooperatives Spiel

In Ausgabe #14 meiner Begriffserklärungsreihe habe ich euch erklärt, was ein Kooperatives Spiel ist und wie es funktioniert, also ein Spiel bei dem die Spieler zur Abwechslung mal nicht gegeneinander sondern miteinander gegen „Das Spiel“ antreten un zu gewinnen. Wer dachte, damit wäre es getan, dem möchte ich heute die semikooperativen Spiele etwas näher bringen, denn ja, auch die gibt es und es gab lange Zeit eine Kontroverse in der Spielerschaft darum, ob sie überhaupt gut funktionieren. Also lasst euch erklären, was dahinter steckt:

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#45 Was ist eigentlich? – Deduktionsspiel

Diese Woche soll es um das gar nicht mal so große Feld der Deduktionsspiele gehen. Gefühlt gibt es wirklich viele Deduktionsspiele, aber wenn man sich den Spielemarkt mal genau anschaut, so täuscht man sich da leicht. Was aber ist eigentlich so ein Deduktionsspiel genau? Welche Mechanismen stecken dahinter und macht das eigentlich Spaß? Fragen über Fragen und ich versuche sie zumindest ein wenig zu beantworten.

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#44 Was ist eigentlich? – Verhandlungsspiele

Verhandlungen sind ja immer schon so eine Sache. Manche reden gerne mit anderen Menschen und diskutieren über bestimmte Sachverhalte, treffen Absprachen und schließen Kompromisse mit anderen. Viele aber haben mit soetwas Probleme und ihnen fehlen bestimmte Kompetenzen Verhandlungen vernünftig auszuführen. Insofern verwundert es nicht, dass Verhandlungsspiele sich nicht einer besonderen Beliebtheit erfreuen und sie eher seltene Vertreter in der Spielelandschaft sind. Aber es gibt sie und von einigen sollte man zumindest mal gehört haben.

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#43 Was ist eigentlich? – Auktionsspiele

In dieser Woche kommen wir wieder zu einer ganz speziellen Art Spiel, das durch eine besondere Spielmechanik erst zu der Art Spiel gemacht wird. Die Auktionsspiele sind heutzutage nicht mehr ganz so populär, aber es gibt immer wieder ein paar Spiele, die sich dieser Mechanik auch heute noch bedienen. Eine zeitlang Ende der 90er und in den frühen 2000ern gab es gefühlt gar kein Spiel aus Europa mehr, das nicht irgendwo einen kleinen Biet- und Auktionsmechanismus enthalten hat.

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#42 Was ist eigentlich? – Automa

In den letzten Jahren tauchte der Begriff des Automa immer öfter auf und viele fragen sich was das eigentlich genau sein soll. „Irgendwas mit Solospielen“ hört man dann häufig. Ja, kann man schon so sagen, auch wenn es nicht ganz genau ist. Automa scheint inzwischen soetwas wie das Tempo des Solo-Gaming zu werden. Ein Synonym für eine Spielweise, die in der Spielerschaft immer mehr anklang zufinden scheint. Solospiele werden immer attraktiver und die Leute empfinden es auch allein als gelungenen Zeitvertreib. Zeit den Begriff des Automa einmal etwas näher zu beleuchten.

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#41 Was ist eigentlich? – Stichspiel

Eigentlich habe ich gedacht, dass man im Land des Skat und Doppelkopf den Begriff des Stichspiels gar nicht erklären muss. Früher gehörte es quasi zur Grundausbildung zumindest eins der Spiele, oder auch in Bayern Schafkopf zu beherrschen. Mittlerweile entsteht bei mir aber der Eindruck, das viele solche Spiele gar nciht mehr an ihre Kinder weitervermitteln. Vielleicht weil sie uncool sind oder sie selber keine Lust darauf haben. Um so entsetzter war ich vor einiger Zeit an einem Spieleabend, als jemand das Konzept eines Stichspiels überhaupt nicht kannte. Derjenige war jetzt auch schon knappe Dreißig, aber ich glaube Stichspiele sind schon etwas länger nicht mehr sexy.

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