Villainous – Das Böse schläft nie!

Villainous – Das Böse schläft nie!

Im letzten Jahr war soviel los, dass die inzwischen zweite Erweiterung/ dritte Version von Villainous aus dem Disney-Universum leider ein wenig unterging. Das möchte ich aber nun nachholen. Das Konzept von Prospero Hall und Ravensburger mit der Disney-Lizenz scheint voll aufzugehen, denn die Spiele verkaufen sich wie geschnitten Brot. Dabei sind die Spiele durchaus fanfreundlich gestaltet, man muss nämlich nicht in die Vollen gehen und sich gleich das Grundspiel kaufen, nein, man kann auch mit einer der Erweiterungen einfach losspielen. Die Schachteln enthalten nämlich alles, was zum Spielen für bis zu drei Personen benötigt wird. Wer sich über das Grundspiel informieren möchte, findet hier auf dem Blog genauso ein Review, wie für die erste Erweiterungsbox Böse bis ins Mark. Ich werde die Box als Erweiterung behandeln und deshalb nicht nocheinmal auf das Spiel an sich eingehen. Wer dazu Infos benötigt, der sollte die Review zum Grundspiel durchlesen. Hier werde ich jetzt nur auf die neuen Bösewichte eingehen und wie sich das ganze spielt.

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Hidden Games – Grünes Gift

Hidden Games – Grünes Gift

Nach Silvester erreichte mich in diesem Jahr ein Umschlag meines ältesten Kumpels Marc, der mir ein Detektivspiel im Stile von den iDventure Games, die ich hier auf dem Blog ebenfalls schon besprochen habe (siehe Das Feuer in Adlerstein oder Stillsee), versprochen hat. Die Spiele sind in der Regel recht gut weiterzugeben, da man selten etwas kaputt machen muss. Im Umschlag fand ich dann auch das angekündigte Hidden Games Spiel. Von dieser Serie hatte ich zwar bereits gehört, aber bisher leider noch nichts davon selber ausprobiert. Grünes Gift ist bereits der dritte Fall aus dieser Serie und wir haben uns sehr gefreut ihn ausprobieren zu dürfen. Vielen Dank dafür nochmal in meine alte Heimat. Wir haben den Fall auch nicht allzulange hier liegen gelassen und ihn recht bald gespielt. Das schöne an diesen Spielen ist immer, dass man ganz unvermittelt loslegen kann. Einfach Umschlag öffnen und los geht es. Keine Regeln sind zu lesen und der Kriminalfall entsteht ganz von selbst durch die gestellte Aufgabe in einem Brief. Grünes Gift macht da keine Ausnahme. Los gehts!

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Nidavellir

Nidavellir

Vor Kurzem hörte man von vielen Seiten den seltsamen Namen eines Spiels immer häufiger: Nidavellir. Das Spiel mit dem recht nichtssagendem Cover, stammt vom Franzosen Serge Laget, den viele wahrscheinlich von seinen Zusammenarbeiten bei Days of Wonder mit Schatten über Camelot, Das Geheimnis der Abtei, Mystery Express oder Cargo Noir kennen dürften. Auch Mare Nostrum ist ein ziemlich bekanntes Spiel von ihm. Bei vielen dieser Spiele arbeitete er mit Größen wie Bruno Cathala, Bruno Faidutti und Antoine Bauza zusammen. Nidavellir ist seit langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von ihm. Das Spiel kommt für mich wie aus dem nichts ohne große Ankündigung. Alles was ich im Vorfeld darüber gehört hatte sprach mich erstmal auch gar nicht an, denn es sollte sich um ein Auktionsspiel handeln und ich bin kein besonders großer Fan dieser Spiele. Thematisch ging es wohl um Zwerge und Drachen, mehr wusste ich aber auch nicht und ich hätte es nie gekauft, wenn nicht der Zufall ein wenig mitgespielt hätte. Um was handelt es sich hier also genau und lohnt sich das?

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#52 Was ist eigentlich? – Analysis Paralysis

Oh ha! Was ist das denn für ein komisches Gebilde? Das kann ich ja gar nicht aussprechen. Analysis Paralysis oder auch Paralyse durch Analyse oder kurz AP. Ein Phänomen, das nicht nur auf die Brettspiele beschränkt ist, hier aber sehr häufig anzutreffen ist. Es gibt Zeitgenossen die unter diesem, tja wie sollen wir es nennen, Syndrom? Keine Ahnung… Auf jeden Fall „leiden“ einige spielende Zeitgenossen unter dieser „Krankheit“. Ihr seid dem bestimmt auch schonmal begegnet. Wenn es mal wieder etwas länger dauert…

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Was spielst du so ? – Januar 2021

Da ist der erste Monat des neuen Jahres doch glatt schon wieder um, und wie schnell das ging, kann ich gar nicht so richtig glauben. Dabei habe ich relativ wenig Zeit mit Spielen an sich zugebracht, was man der heutigen Aufzählung auch deutlich anmerken wird. Im Januar miste ich meistens zu Hause ein wenig aus. Ihr wisst schon, das, vor dem sich passionierte Brettspieler fürchten, weil sie Spiele abgeben müssen. Das Platzproblem schlägt mal wieder zu. Etwas das ganz viele Spieler akut haben. Wobei, wenn ich so könnte, wie ich wollte, dann hätte ich wahrscheinlich eine ganze Wohnung voll mit Spielen. Meine Frau würde zwar sagen, dass das bereits jetzt so ist, aber ich finde unsere Sammlung ist schon recht überschaubar. Brettspiele fressen nunmal leider Platz. Demnächst werde ich dazu auch mal ein paar Gedanken veröffentlichen, aber an dieser Stelle soll es ja darum gehen, was wir im Januar alles gespielt haben. Ein paar Neuheiten, oder für uns neue Spiele, waren auf jeden Fall auch dabei.

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Bilderrätsel für Spielenerds #26

Langsam biegen wir auf die Zielgerade ein und beenden auch diese Serie von Bilderrätseln. Nach dieser Ausgabe folgt nur noch eine weitere, bevor es ersteinmal wieder in die Pause geht. Auch diesesmal habe ich wieder ein paar schöne Pixelbilder erstellt und interessante Buchstaben in Spieletiteln entdeckt. Versucht euer Glück oder stellt euer Wissen unter Beweis. Welche Spiele verbergen sich hinter diesen Bildern?

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Klassiker – Wizard

Der letzte Klassiker ist schon wieder ein bißchen her und deshalb habe ich mir diesmal wieder einen herausgesucht, der tatsächlich auch schon eine ganze Weile herumstreift und den Namen wirklich verdient hat. Wizard ist ein Kartenspiel das den meisten in Deutschland durch den Verlag Amigo bekannt sein dürfte. Das Spiel wurde vom Kanadier Ken Fisher entwickelt und basiert auf einem viel, viel älteren Spiel. Manch einer dürfte sich jetzt fragen, warum ich ausgerechnet Wizard hier als Klassiker anführe? Nun ja, die Geschichte rund um das Spiel ist nicht ganz einfach zu rekonstruieren, aber im Grunde ist Wizard das Spiel mit dem meisten Erfolg, wenn man einmal von dem klassichen Kartenspiel absieht. Wizard hat zudem den meisten Appeal und steht in diesem Zusammenhang für einen modernen Klassiker, der es geschafft hat sich in die Gamerherzen zu spielen. Heutzutage ist es aber bei leibe nicht mehr das einzige Spiel das im Spielekosmos existiert und auf klassische Stichspiel-Mechaniken zurückgreift.

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#51 Was ist eigentlich? – Alphaspieler

Heute soll es in meiner kleinen Reihen zu Brettspielbegriffen um den sogenannten Alphaspieler gehen. Ein Exemplar eines Spielers, dem man in den meisten Fällen nicht so gerne begegnet. Man muss aber wie so oft auch hier ein wenig unterscheiden, denn auch hier gibt es zwei Seiten der Alphaspieler-Medaille. Alles nicht so einfach, aber deswegen gibt es diese Serie ja, damit die ganzen Begriffe, die einem da in der Brettspielwelt so entgegenwehen, auch aufgedröselt werden. Fachbegriffe und Spielerjargon ist für Außenstehende nämlich meistens ein Buch mit sieben Siegeln.

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Die Crew – Reist gemeinsam zum 9. Planeten

Die Crew – Reist gemeinsam zum 9. Planeten

Muss man zu diesem Spiel noch etwas sagen? Ein bißchen ist es wahrscheinlich das Flügelschlag von 2020. Extrem populär wird es überall ohne Ende abgefeiert. Kennerspiel des Jahres 2020 und auch der Deutsche Spielepreis gingen an das kleine Kartenspiel von KOSMOS und Thomas Sing. Warum aber ist das so? Was hat Die Crew, was andere Spiele nicht haben? Um das eventuell zu verstehen muss man sich mal anschauen, was Die Crew eigentlich genau ist. Ein kooperatives Stichspiel auf Missionsbasis, bei dem man eine Kampagne durchspielt, bis man schlußendlich am Ziel ankommt. Na, macht euch das an? Wollt ihr es jetzt unbedingt spielen? Nee, ich auch nicht, aber viele andere da draußen wollen das und ich habe mich irgendwann halt gefragt, was so toll an Die Crew sein soll und versuche hier einmal zu erklären, warum ich es zwar okay, aber eben nicht überragend finde und auch nicht denke, dass es das tollste Stichspiel aller Zeiten ist.

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Imperial Settlers: Empires of the North – Barbaren-Horde Erweiterung

Imperial Settlers: Empires of the North – Barbaren-Horde Erweiterung

Mit der Barbaren-Horde ist nun das dritte Völker-Erweiterungsset für das Imperial Settlers Stand-Alone Spiel Empires of the North erschienen. Das Grundspiel ist ganz anders als Imperial Settlers, hat abr doch Ähnlichkeiten. Das Spiel gefiel mir bis auf eine Ausnahme ziemlich gut. Das Spiel hatte für mich einen geringeren Wiederspielreiz als der Vorgänger, was vor allem daran liegt, das sich jedes der Völkerdecks im Grunde immer gleich spielt. Es gibt nur wenige Unterschiede, wie es sich gegen die anderen Decks verhält. Die sechs Decks des Grundspiels waren da einfach nicht genug und schon bald wollte man mehr. Die Entwickler haben das aber sofort erkannt und direkt zwei Völkersets nachgeschoben. Für noch mehr Abwechslung sollen nun die Barbaren sorgen. Fehlen ja nur noch die Ägypter, um die Startvölker des Vorgängers voll zu machen.

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