Circle the Wagons

Circle the Wagons / Foto: Spieltroll

Vor kurzem habe ich das Micro-Game Sprawlopolis von Quined Games vorgestellt und auch ziemlich abgefeiert. Eines der besten Solospiele, die der Markt zu bieten hat. Heute soll es um das zweite Spiel aus der kleinen Reihe von Quined gehen. Circle the Wagons ist der Name dieses ebenfalls nur 18 Karten umfassenden Spiels. Doch wo Sprawlopolis nur angeblich mit mehr Leuten spielbar war, aber eigentlich nicht ist (oder besser nicht gut ist), da ist Circle the Wagons ein Spiel für zwei Spieler. Und diesmal auch tatsächlich nur für zwei Spieler, kein Solomodus, keine Teams, simples eins gegen eins. Simpel ist dabei auch wörtlich zu nehmen, das Spielprinzip versteht wieder einmal jeder, aber dabei gut abzuschneiden und sich gegen seinen Gegenspieler durchzusetzen ist die hohe Kunst.

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Sprawlopolis

Sprawlopolis / Foto: Spieltroll

Im Moment beschäftige ich mich gerne mit dem Genre der Micro-Games. Was ist das denn? Das sind Spiele die durch nur recht wenig Spielmaterial und eigentlich recht simple Mechaniken, ziemlich viel Spiel entwickeln. Vor zig Jahren zeigte Love Letter, was mit wenig Spielmaterial und Mechanik doch möglich ist. Das Spiel wurde zu einem weltweiten Hit. Palm Island, auch wenn es ganz anders gelagert ist, gehört ebenfalls in diese Kategorie. Letztlich war ich ziemlich fasziniert von diesen kleinen Spielen, so dass ich mich mit ein paar weiteren beschäftigt habe. Sprawlopolis von Quined Games, die eine ganze Serie von diesen kleinen Spielen ins Leben gerufen haben ist das nächste Spiel was meine Aufmerksamkeit erregte. Ich mag Stadtaufbauspiele und Sprawlopolis ist tatsächlich ein solches, das es schafft dieses komplexe Genre so weit herunterzubrechen, dass es lediglich mit 18 Karten gespielt werden kann. Der Rest ist ein Punkteblock und eine englische Anleitung.

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Spirit Island – Ast und Tatze Erweiterung

Spirit Island – Ast und Tatze Erweiterung / Foto: Spieltroll

Ich bin ein riesiger Fan von Spirit Island. Es ist wahrscheinlich sogar mein liebstes kooperatives Spiel überhaupt und auch zu zweit ist es ein echter Knaller. Darüber hinaus eignet es sich auch vorzüglich als Solospiel, da es jede Menge unterschiedliche Herausforderungen bietet. Bereits im letzten Jahr kam die Erweiterung Ast und Tatze auf den Markt, die ich sofort haben musste. Nun leider hat es bis ins neue Jahr hinein gedauert, bis Spirit Island wieder auf den Tisch kam, denn man braucht ein wenig Zeit für das Spiel und man muss immer mal wieder die ein oder andere Regel nachlesen, wenngleich man auch schnell wieder drin ist, wenn es erstmal läuft.

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Carnival of Monsters

Carnival of Monsters / Foto: Spieltroll

Im Jahr 2017 gab es einen Versuch Carnival of Monsters via Kickstarter zu finanzieren. Man hatte die Idee das Spiel mit Grafiken von bekannten Magic The Gathering Künstlern zu versehen, bekanntermaßen Richard Garfields Meisterwerk. Aus welchen Gründen auch immer es geschah weiss ich tatsächlich gar nicht so genau, auf jeden Fall wurde die Kampagne abgebrochen. Im letzten Jahr ist das Spiel dann bei Amigo doch erschienen und wurde von vielen bekannten Künstlern verziert. Im Spiel geht es um verschienene Landschaften und Monster die in ihnen Leben und jeweils ein Künstler wurde gebeten eine Landschaft mit samt der Monster zu gestalten, was dem Spiel auf jeden Fall einen besonderen Look gibt. Im Vorfeld zur letztjährigen Spiel in Essen gehörte Carnival of Monsters zu meinen meist erwarteten Titeln und die Tatsache das erst heute ein Review erscheint zeigt, dass ich mich wohl intensiv mit dem Spiel beschäftigt haben muss?

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