#42 Was ist eigentlich? – Automa

In den letzten Jahren tauchte der Begriff des Automa immer öfter auf und viele fragen sich was das eigentlich genau sein soll. „Irgendwas mit Solospielen“ hört man dann häufig. Ja, kann man schon so sagen, auch wenn es nicht ganz genau ist. Automa scheint inzwischen soetwas wie das Tempo des Solo-Gaming zu werden. Ein Synonym für eine Spielweise, die in der Spielerschaft immer mehr anklang zufinden scheint. Solospiele werden immer attraktiver und die Leute empfinden es auch allein als gelungenen Zeitvertreib. Zeit den Begriff des Automa einmal etwas näher zu beleuchten.

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Was spielst du so? – Oktober 2020

Der Oktober ist auch schon wieder vorbei und war einfach anders als die Jahre zuvor. Das größte Event für alle Brettspieler in Europa fand diesmal nur Online statt: Die SPIEL war dieses Jahr SPIEL.digital und irgendwie war es nicht das gleiche. Sonst bereitet man sich auf den Besuch der Messe vor und schleppt hinterher Spiele nach hause. Das fiel diesmal irgendwie aus. Das Wochenende nach der Spiel war ansonsten immer eines an dem man ganz viel Neues ausprobiert hat, aber diesmal Fehlanzeige. Einige Spiele waren bereits vorher verfügbar, daher entzehrte sich das etwas, aber das Gros der Spiele ist bis heute noch gar nicht erschienen, sondern kommt erst in den nächten Monaten bis zum Jahresende heraus. Na ja, gespielt haben wir trotzdem, aber gar nciht mal soviel Neues, wie ich gedacht hätte. Aber lest selbst.

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#16 Was ist eigentlich? – Area Control

Spieleneulinge aufgemerkt! Wieder einmal ist es Zeit für die Verständnisrubrik „Was ist eigentlich?“. Heute soll es um das weite Feld der Area Control Spiele gehen. Diese Mechanik ist im Grunde schon ziemlich alt im Bereich der Brettspiele, denn wenn man streng ist, muss man eigentlich das schon aus dem vierten Jahrhundert vor Christus entstandende und heute als Go bezeichnete Spiel als erstes seiner Art bezeichen. Allerdings bekam die Mechanik der Area Control Mitte der 90er Jahre nocheinmal einen ganz entscheidenden Impuls, der diese Spielmechanik zu neuen Ufern führte.

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Unkomplette Spiele – Die Last mit den Ersatzteilen

Euch ist doch in den Spieleanleitungen auch bestimmt schon mal der Spruch mit den Ersatzteilen aufgefallen. So á la „Sie haben ein Qualitätsprodukt erworben. Sollte mal etwas fehlen wenden Sie sich an unseren Kundenservice.“ Bisher habe ich den immer für unnötig gehalten, war aber gleichzeitig beruhigt, dass man im Fall des Falles direkt wusste, an wen man sich wenden sollte. Entweder habe ich in letzter Zeit einfach Pech in dieser Beziehung oder es kommt einfach öfter vor. Auf jeden Fall habe ich irgendwie Gesprächsbedarf zu dem Thema und habe mir ein paar Gedanken gemacht. Natürlich würde ich sie gerne mit euch teilen und freue mich immer über Kommentare zu gleichen oder auch komplett gegensätzlichen Erfahrungen.

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Spielejahrgang 2017 – Ein Blick in die Vergangenheit für die Zukunft

Jetzt dreht er total durch… nur noch wirre Gedanken der Typ! War schon immer so, aber in dieser kleinen Serie wollte ich ja einzelne Spieljahrgänge aus der heutigen Sicht beurteilen und ich wage dieses Mal den Versuch mit einem noch ziemlich jungen Jahrgang – 2017. Man kann, so glaube ich, abschließend immer noch nicht sagen, ob es ein super Jahrgang für die Spielgeschichte sein wird. Dafür müssen wir noch ein paar Jahre abwarten und sehen, wie sich einige der Spiele auf Dauer halten werden. Schaut man sich die Boardgamegeekliste der besten Spiele an, so sind in den Top200 Spielen, aktuell mehr als die Hälfte aller Spiele aus den letzten fünf Jahren. Es scheint also in einer solchen Hitliste auch immer eine Frage von Aktualität zu sein. Dauerbrenner finden wir also wahrscheinlich eher unter den restlichen Jahrgängen. Heute möchte ich also erstmal das Potential des Jahrgangs abschätzen, aber ich denke trotzdem das sich einige zukünftige Klassiker in 2017 verstecken.

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Die heimlichen Helden – Brettspiel Illustratoren

Seit geraumer Zeit wollte ich mich schon diesem Thema widmen, weil es in meinen Augen mehr Aufmerksamkeit verdient. Noch immer ist es leider nicht so, dass auf sämtlichen Spieleschachteln auch immer die Illustratoren genannt werden. Die Autoren haben ihren festen Platz, aber Illustratoren werden sehr nebensächlich behandelt. Das finde ich nicht gut und wird vielen auch nicht gerecht. Für manche Spiele sind sie inzwischen sehr wichtig und werten diese erst richtig auf. Bei der diesjährigen Kennerspiel des Jahres-Nominierung zum Beispiel gibt es mit Carpe Diem ein Spiel, bei dem absolut keinerlei modernes Design in das Spiel geflossen ist. Flügelschlag oder Detective, die beiden anderen Nominierten, sind rein optisch passend zur Spielerfahrung gestaltet worden. Gute Illustrationen können zum Kauf anregen und geben den Käufern ein gutes Gefühl ein hochwertiges Produkt gekauft zu haben. Mir macht es deutlich mehr Spaß mit einem schönen Spiel zu spielen und mich während des Spiels an schönen Dingen zu erfreuen. Deshalb möchte ich in meinen heutigen Gedanken mal ein paar tolle Illustratoren vorstellen, die zu den besten ihrer Zunft gehören und für mich Spiele besser machen.

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