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	Kommentare zu: Earthborne Rangers &#8211; Eine einzigartige Erfahrung	</title>
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	<description>Gedanken und Meinungen zu Brett- und Kartenspielen</description>
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		Von: #020 Blogbuch &#8211; Kampagne &#8211; Spieltroll		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[#020 Blogbuch &#8211; Kampagne &#8211; Spieltroll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:54:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] die ersten Erfahrungen dieser Art waren. Wie gesagt mit Schlafende Götter fing es eigentlich an. Earthborne Rangers ist auch ein gutes Beispiel, wobei dort haben wir es noch mit am längsten ausgehalten, weil das [&#8230;]]]></description>
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		Von: Axel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 09:18:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi,
Ich bin noch später auf der EBR Party und habe erst zu Weihnachten zugeschlagen. Aktuell bin ich bei Tag 8, also nicht ganz 1/3 des Spiels hab ich durch. Bei dem Regelheft geb ich dir Recht, ich hab aber recht viel Erklär und Vorspielvideos im Vorfeld angeschaut um abschätzen zu können, ob mir das Spiel taugt. Insofern kam ich mit dem Heft schon ganz gut zurecht. In der Aktuellen Ausgabe gibts auch ein paar Seiten in denen wichtige Keywords nochmal erklärt werden. Das kramen in der Anleitung nimmt mit der Zeit echt ab. Aktuell muss ich gar nicht mehr so oft reinschauen, aber über manche Missionen kommen halt neue Mechaniken dazu, in die man sich erstmal reindenken muss. Der Einstieg ist etwas zäh, aber es wird eigentlich recht schnell halbwegs fluffig.
Thema Abwechslung: Naja. Das Spiel hat halt seine Mechaniken, die es hat. Ich hab schon öfters gehört es wäre repetitiv. Aber eigentlich trifft das auf jedes Spiel zu. Man macht die Züge, die die Regeln vorgeben. Je mehr Auswahl bei den Zügen herrscht, desto komplexer ist das Spiel in aller Regel. Bei den einfachsten Spielen, hat man so gut wie keine Entscheidungsfreiheit, bei den schwierigeren hat man die Auswahl und muss sich eben richtig entscheiden. Bei EBR macht man in der Tat vieles gleich, einfach weil man für ein bestimmtes Problem eben einen Lösung gefunden hat und diese dann eben in aller Regel immer funktioniert. Das kann man langweilig oder Repetitiv finden. Ich finde aber (noch?!) die Gründe warum man ein Problem lösen möchte und ggf. wie unterschiedlich genug. Will ich schnell von A nach B kommen, Spiel ich mit den Pfadkarten anderst, such ich eine bestimmte Person/Wesen/Beute etc. dann bleib ich ggf. länger am Ort. Beides hat seinen Reiz, beides birgt unterschiedliche Risiken. Aber ja. Man kann nicht scheitern. Gefällt einem diese Prämisse nicht, dann taugt das Spiel nix, denn es gibt keinen Druck. Wenn man eine Mission nicht schafft, schafft man sie nicht. Die Ereignisse danach sind dann möglicherweise andere, aber sonst passiert nix. Ich find das toll. Denn genau aus der Abfolge der Ereignisse, quasi der narrativen Ebene, wird doch der Entdeckergeist angetrieben. Was passiert als nächstes? Wenn ich das nicht (alles) schaffe bis Tag X, was dann? Die Pfadkarten entdecken ist nur ein Teil. Den hat man eher schnell durch, die Geschichte entdecken, die Lore, die Charaktere, das ist mMn. der größere Explorative Spaß. Muss man nicht mögen klar. Jemand der hauptsächlich Spiele aus der Mechanik -Ebene war nimmt, dem wird EBR schnell langweilig, repetitiv unter Umständen.
True-Solo: Geht super, mach ich nämlich. Man sollte jedoch min. 2 FIT haben, denn sonst wirds mitunter echt zäh und man kommt schwerlich von einem Ort weg. Gerade wenns schneller gehen soll hängt man ggf. unnötig lange fest (ich meine das steht sogar im aktuellen Anleitungsheft). Auch das zusammenstellen des Startdecks ist vielleicht schwierig. Aber auch hier gilt: Das hängt von den Erwartungen ab. Ein Min/Max Deck werde ich zu Beginn sicherlich nur mit Glück zusammen bekommen. Aber das Spiel funktioniert wunderbar auch mit einem nicht komplett durchgerechnetem Deck. Wahllos Karten zusammenstellen ist aber in der Tat eher ungeschickt. Ich kenn jetzt Arkham Horror/HdR LCGs usw. nicht sonderlich, aber ich denke da hat man zu beginn ähnliche Probleme beim Startdeck?! Man kann bei EBR aber doch in den ersten Tagen das Deck ändern und anpassen, wenn man feststellt, dass man größere Löcher hat die einen wirklich extrem blocken. Dann weiß man auch eher welche Karten fehlen und welche eher weniger Nutzen bringen. Auch die Startdecks auf der Homepage von EBR bzw. Frostedgames geben 4-5 gut nutzbare Beispiel-Decks an. Oder man schaut bei RangersDB. Aber Vorsicht: Ist das Deck zu stark, dann ist das Spiel nur bedingt schuld, wenns kein Spaß macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
Ich bin noch später auf der EBR Party und habe erst zu Weihnachten zugeschlagen. Aktuell bin ich bei Tag 8, also nicht ganz 1/3 des Spiels hab ich durch. Bei dem Regelheft geb ich dir Recht, ich hab aber recht viel Erklär und Vorspielvideos im Vorfeld angeschaut um abschätzen zu können, ob mir das Spiel taugt. Insofern kam ich mit dem Heft schon ganz gut zurecht. In der Aktuellen Ausgabe gibts auch ein paar Seiten in denen wichtige Keywords nochmal erklärt werden. Das kramen in der Anleitung nimmt mit der Zeit echt ab. Aktuell muss ich gar nicht mehr so oft reinschauen, aber über manche Missionen kommen halt neue Mechaniken dazu, in die man sich erstmal reindenken muss. Der Einstieg ist etwas zäh, aber es wird eigentlich recht schnell halbwegs fluffig.<br />
Thema Abwechslung: Naja. Das Spiel hat halt seine Mechaniken, die es hat. Ich hab schon öfters gehört es wäre repetitiv. Aber eigentlich trifft das auf jedes Spiel zu. Man macht die Züge, die die Regeln vorgeben. Je mehr Auswahl bei den Zügen herrscht, desto komplexer ist das Spiel in aller Regel. Bei den einfachsten Spielen, hat man so gut wie keine Entscheidungsfreiheit, bei den schwierigeren hat man die Auswahl und muss sich eben richtig entscheiden. Bei EBR macht man in der Tat vieles gleich, einfach weil man für ein bestimmtes Problem eben einen Lösung gefunden hat und diese dann eben in aller Regel immer funktioniert. Das kann man langweilig oder Repetitiv finden. Ich finde aber (noch?!) die Gründe warum man ein Problem lösen möchte und ggf. wie unterschiedlich genug. Will ich schnell von A nach B kommen, Spiel ich mit den Pfadkarten anderst, such ich eine bestimmte Person/Wesen/Beute etc. dann bleib ich ggf. länger am Ort. Beides hat seinen Reiz, beides birgt unterschiedliche Risiken. Aber ja. Man kann nicht scheitern. Gefällt einem diese Prämisse nicht, dann taugt das Spiel nix, denn es gibt keinen Druck. Wenn man eine Mission nicht schafft, schafft man sie nicht. Die Ereignisse danach sind dann möglicherweise andere, aber sonst passiert nix. Ich find das toll. Denn genau aus der Abfolge der Ereignisse, quasi der narrativen Ebene, wird doch der Entdeckergeist angetrieben. Was passiert als nächstes? Wenn ich das nicht (alles) schaffe bis Tag X, was dann? Die Pfadkarten entdecken ist nur ein Teil. Den hat man eher schnell durch, die Geschichte entdecken, die Lore, die Charaktere, das ist mMn. der größere Explorative Spaß. Muss man nicht mögen klar. Jemand der hauptsächlich Spiele aus der Mechanik -Ebene war nimmt, dem wird EBR schnell langweilig, repetitiv unter Umständen.<br />
True-Solo: Geht super, mach ich nämlich. Man sollte jedoch min. 2 FIT haben, denn sonst wirds mitunter echt zäh und man kommt schwerlich von einem Ort weg. Gerade wenns schneller gehen soll hängt man ggf. unnötig lange fest (ich meine das steht sogar im aktuellen Anleitungsheft). Auch das zusammenstellen des Startdecks ist vielleicht schwierig. Aber auch hier gilt: Das hängt von den Erwartungen ab. Ein Min/Max Deck werde ich zu Beginn sicherlich nur mit Glück zusammen bekommen. Aber das Spiel funktioniert wunderbar auch mit einem nicht komplett durchgerechnetem Deck. Wahllos Karten zusammenstellen ist aber in der Tat eher ungeschickt. Ich kenn jetzt Arkham Horror/HdR LCGs usw. nicht sonderlich, aber ich denke da hat man zu beginn ähnliche Probleme beim Startdeck?! Man kann bei EBR aber doch in den ersten Tagen das Deck ändern und anpassen, wenn man feststellt, dass man größere Löcher hat die einen wirklich extrem blocken. Dann weiß man auch eher welche Karten fehlen und welche eher weniger Nutzen bringen. Auch die Startdecks auf der Homepage von EBR bzw. Frostedgames geben 4-5 gut nutzbare Beispiel-Decks an. Oder man schaut bei RangersDB. Aber Vorsicht: Ist das Deck zu stark, dann ist das Spiel nur bedingt schuld, wenns kein Spaß macht.</p>
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