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	<title>Blogbuch &#8211; Spieltroll</title>
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	<description>Gedanken und Meinungen zu Brett- und Kartenspielen</description>
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		<title>#021 Blogbuch &#8211; Preis</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:35:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Freunde der analogen Unterhaltung, wie ein bekanntes Duo, das nun fast nur noch als Solokünstler in seinen Vlogs auftritt die Zuhörer- und Seherschaft begrüßte. Ich wähle diese Einleitung nicht ganz umsonst, denn auch um diesen jungen Herrn soll es heute in meinen Gedanken gehen. Generell würde ich gerne über den Spiel des Jahres Preis, &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/20411" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„#021 Blogbuch &#8211; Preis“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Hallo Freunde der analogen Unterhaltung, wie ein bekanntes Duo, das nun fast nur noch als Solokünstler in seinen Vlogs auftritt die Zuhörer- und Seherschaft begrüßte. Ich wähle diese Einleitung nicht ganz umsonst, denn auch um diesen jungen Herrn soll es heute in meinen Gedanken gehen. Generell würde ich gerne über den Spiel des Jahres Preis, oder viel mehr über die Bekanntgabe der Nominierten noch ein paar Dinge loswerden, denn es scheint bei verschiedenen Leuten zu verschiedenen Reaktionen geführt zu haben und damit meine ich jetzt nicht das übliche herumdiskutiere über die Spieleauswahl und ob die Spiele in den richtigen Kategorien einsortiert worden sind, oder ob es nicht auch einen Expertenpreis geben müsste, nein, ein paar andere Dinge habe ich aufgeschnappt und würde gerne kurz darüber reflektieren. Wen das nicht interessiert oder meine wirren Gedanken egal sind, kann ja einfach ein wenig weiterscrollen und eine Review lesen oder auch gerne irgendwas kommentieren.</p>



<span id="more-20411"></span>



<p>Also kommen wir mal als erstes zu Hunter, der sich erdreistet hat in einem clickbaitigen Video von Verdummung des Kennerspiel Preises zu berichten. Immerhin meint er es nicht ganz ernst, einen Gefallen hat er sich meiner Meinung nach damit aber nicht getan, muss er aber selber wissen. Seine Theorien und Berechnungen in dem Video sind einfach bescheuert, denn er nimmt das BGG-Rating für den Schwierigkeitsgrad als Datengrundlage und checkt das ganze rückwirkend für nur fünf Jahre und ermittelt daraus einen Trend. Wissenschaftlich gesehen wäre das ziemlich haltlos, denn die Datenlage ist sehr dünn. Zum einen ist das Rating bei BGG (<a href="https://boardgamegeek.com/">boardgamegeek.com</a>) natürlich überhaupt nicht repräsentativ, denn zum einen wird die Seite hauptsächlich von Vielspielenden benutzt, die für Familienspiele meist eh viel zu seicht bewerten und zum anderen entsteht ein Rating für, zum Beispiel <em>Moon Colony Bloodbath</em>, gerade einmal durch 104 Leute die dafür auf der Seite abgestimmt haben (Stand: 27.5.2026), bei <em>Rebirth</em> waren es immerhin 191. Dennoch ist das alles viel zu wenig, um daraus Schlüsse zu ziehen. Was meiner Meinung nach aber stimmt, ist dass früher deutlich komplexere Spiele auch eine Chance hatten Spiel des Jahres zu werden, was aber natürlich auch daran lag, dass es den Kennerspielpreis gar nicht gab.</p>



<p>Den zweiten Aufschrei habe ich live schon vermutet als ich das Video geschaut habe. Der Teil indem Harald Schrapers davon berichtet, wie viele Spiele es in dem Jahrgang gab und wie die Jury damit umgeht. Gar nicht so sehr die Tatsache, dass ein Jurymitglied nicht alle Spiele des Jahrgangs spielen kann, wer das glaubt, hat eh ein Problem, nein der Nachsatz, dass sie manchmal ein Spiel nur einmal spielen dürfte einige Leute auf die Palme gebracht haben, denn es gibt Leute da draußen, die einem Kritiker anscheinend nur dann vertrauen, wenn er oder sie ein Spiel in jeder Konstellation gespielt und alle Feinheiten auf Herz und Nieren geprüft hat. Wer da mal schnell nachrechnet wird selbst darauf kommen, dass das schlicht unmöglich ist, denn die Leute müssen auch noch Schlafen und ihrem normalen Job nachgehen.</p>



<p>Ich kann aber dazu auch persönlich beitragen und sagen, dass ich mit solchen Gestalten schon zu tun gehabt habe. Natürlich sind das in den allermeisten Fällen nur Fans, die &#8222;ihr&#8220; Spiel zu schlecht bewertet sehen und dir dann sämtliches Wissen absprechen und so weiter und so fort. Ich habe allerdings keine Ahnung, warum ich ein Spiel nicht nur nach einer Partie schon bewerten kann? Das würde für mich nur auf Expertenspiele zutreffen, weil ich bei denen, in den meisten Fällen, nach nur einer Partie nicht viel aussagen kann, denn, wenn sie gut sind, spielen sie sich oft in verschiedenen Partien anders. Es gibt oft mehrere Strategien zum Sieg. Bei diesen Spielen fände ich es durchaus berechtigt zu moppern, wenn jemand nach einer Partie, in der es vielleicht auch noch schlecht lief, ein Urteil fällt. Aber warum sollte das bei einem seichteren Familienspiel unbedingt nötig sein. Da kannst du mit weiteren Partien nur noch feststellen ob es sich vielleicht mit einer anderen Anzahl von Spieler*innen nicht so fluffig spielt oder ob der Spielreiz schnell nachlässt. Hast du aber so viele Spiele schon gespielt, fällt es dir durchaus leichter zu erkennen, ob ein Spiel Spaß macht und ob es vielleicht einen besonderen Kniff hat, so dass es in die Auswahl käme. Woher dieser Anspruch an die Kritiker*innen kommt, kann ich mir nicht richtig erklären, oder doch? Ich erinnere mich gerade, dass als ich angefangen habe über Spiele zu schreiben, ich den Blog spielerleben.de von Martin Klein sehr gerne gelesen habe und er dort auch erklärte was er für Ansprüche an Spielekritik und damit auch an sich selbst hat. Da stand auch was von jedes Spiel mit jeder Spieler*innenanzahl spielen und jede mögliche Taktik und Strategie ausloten. Fand ich damals schon seltsam. Martin Klein war übrigens Mitglied der Jury Spiel des Jahres und schreibt seit 2020 keine Kritiken mehr.</p>



<p>Mir ist allerdings noch etwas anderes in dem Video aufgefallen und da wird es so finde ich, für die Jury selbst interessant sich einmal zu überprüfen. Denn der Verein kämpft ja auch für die Anerkennung des Spiels als Kulturgut und leistet dort ja auch, sofern ich das beurteilen kann ganz gute Arbeit. Allerdings weisen sie sehr deutlich in dem Video darauf hin, dass es in diesem Jahr so viele Mängel an den Spielen gab, die dazu führten das durchaus aussichtsreiche Spiele eventuell nicht berücksichtigt wurden. Ich kenne das, denn ich mache das in meinen Reviews auch. Ich verstehe mich allerdings auch nicht als Kritiker, sondern nur als Spielefan mit Mitteilungsbedürfnis. Wenn andere einen ähnlichen Geschmack haben und daher finden, dass das was ich Schreibe dabei hilft für sie ein gutes Spiel zu identifizieren, dann finde ich das gut. Die Jury selbst versteht sich aber als Verein der einen Kritikerpreis verleiht und dann auch nicht nur irgendeinen, sondern <strong>den</strong> Preis, den Spiele-Oscar. Da finde ich es schon merkwürdig, wenn sie sich zu Produkttestern degradieren, die besonders darauf achten, dass alles verständlich und lesbar ist und gut produziert. Was daraus folgt ist meiner Meinung nach der Kniefall vor dem Konsum, denn wenn ein Spiel erst als Konsumprodukt überzeugen muss, bevor es als Kulturobjekt gewürdigt wird, stimmt da für mich etwas nicht. Oder vielleicht auch besser nicht mehr, denn ich vermute das es mit der schieren Zahl der Veröffentlichungen zu tun hat, die bewältigt werden wollen. Früher war es einfacher das beste Produkt zu finden und wahrscheinlich war es meist auch Deckungsgleich mit dem besten Spiel, denn es gab einfach nicht so viele gute Spiele wie heute.</p>



<p>Eieiei, das war schon wieder ganz schön viel, was mir da im Kopf rumschwirrte seit der letzten Woche und eigentlich könnte ich gerade noch drei Blogbücher schreiben, aber das hebe ich mir noch auf.</p>



<p></p>
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		<title>#020 Blogbuch &#8211; Kampagne</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute würde ich gerne mal über Brettspiele mit Kampagnen sprechen. Diese bereiten mir nämlich zunehmend Kopfschmerzen, oder sagen wir mal, ich muss in letzter Zeit häufiger über sie nachdenken. Eigentlich mochte ich solche Spiele immer ganz gerne und wollte sie auch immer in voller Gänze erleben, aber in den letzten Jahren hat das leider zusehends &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/20206" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„#020 Blogbuch &#8211; Kampagne“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Heute würde ich gerne mal über Brettspiele mit Kampagnen sprechen. Diese bereiten mir nämlich zunehmend Kopfschmerzen, oder sagen wir mal, ich muss in letzter Zeit häufiger über sie nachdenken. Eigentlich mochte ich solche Spiele immer ganz gerne und wollte sie auch immer in voller Gänze erleben, aber in den letzten Jahren hat das leider zusehends nachgelassen. Das erste Mal so richtig aufgefallen ist es mir, als ich von meiner Frau <a href="https://spieltroll.de/?p=13240">Schlafende Götter</a> geschenkt bekam und wir es nur wenig später ausprobierten. Das Spiel gefiel uns eigentlich ganz gut, aber wir kamen einfach nicht dazu es regelmäßig zu spielen, wie es das Spiel verdiente. Noch während der Pandemie erlebten Kampagnenspiele ja einen regelrechten Boom. Ist ja auch klar, wir alle hatten eines im Überfluss: Zeit! Die wollte natürlich totgeschlagen werden und da boten sich Kampagnenspiele an, ja drängten sich sogar auf. Dennoch glaube ich irgendwie nicht, dass Zeit das Problem bei mir ist. Bei manchem Legacyspiel bekommen wir es ab und zu ja auch noch hin oder schauen wir uns zum Beispiel das neue <em>Cozy Stickerville</em> an, welches wir regelmäßig abends spielen konnten und uns die Zeit nahmen. Aber auch für Legacyspiele gibt es Gegenbeispiele in unserer jüngeren Vergangenheit. Aktuell stehen bei uns drei Kampagnen- und oder Legacy-Spiele herum, die wir entweder angefangen haben, oder noch beginnen wollen, bei denen sich mir allerdings immer mehr aufdrängt, dass das einfach nicht passieren wird.</p>



<span id="more-20206"></span>


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<figure class="alignright size-thumbnail"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="150" height="150" data-attachment-id="17216" data-permalink="https://spieltroll.de/divinus-2" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?fit=2560%2C2560&amp;ssl=1" data-orig-size="2560,2560" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="divinus" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?fit=840%2C840&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus.jpg?resize=150%2C150&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-17216" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?resize=2048%2C2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?resize=1200%2C1200&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/10/divinus-scaled.jpg?w=2520&amp;ssl=1 2520w" sizes="(max-width: 150px) 85vw, 150px" /><figcaption class="wp-element-caption">Divinus</figcaption></figure>
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<p>Das erste Spiel ist <em>Divinus</em>, welches wir in der Truhe der Vielfalt Stufe in der Spieleschmiede unterstützt haben. Wir warteten ziemlich lange auf das Spiel. Länger als auf jedes andere Spiel, welches wir gebacked haben. Wir haben es dann sogar recht bald gespielt. Immer mal wieder mehrere Partien, so dass wir eigentlich fast durch damit sind. Allerdings nur fast. Und die einzelnen Pausen zwischen diesen Phasen des Spielens waren immer immens groß, so dass wir inzwischen, so glaube ich, fast genau so lang an der Legacy-Kampagne spielen, wie wir auf das Spiel gewartet haben. Das Spiel ist dabei nicht einmal schlecht und wir fühlten uns ganz gut unterhalten. Jedoch brachen wir immer wieder nach zwei oder drei Partien ab und machten erst ein halbes Jahr später weiter. Vielleicht war es uns einfach nicht spannend genug? Aber ehrlich gesagt, weiß ich es bei <em>Divinus</em> nicht genau.</p>


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<p>Beim zweiten Fall kann ich es schon etwas genauer sagen. <em>Kinfire Chronicles: Night´s Fall</em>. Auch das stand nach dem Kauf etwas länger im Regal, wobei meine Frau immer bock darauf hatte es zu spielen. Als wir es dann endlich taten und uns dem ersten Szenario widmeten, waren wir zunächst enttäuscht, weil wir krachend gescheitert waren. Wir probierten es einfach noch einmal und verloren erneut. Ich konnte mich noch gut an einen Forenbeitrag bei BGG erinnern, wo ein Vater schrieb, dass er es mit seiner achtjährigen Tochter spielte und diese das Spiel nach einigen Szenarios zu langweilig und einfach fand, so dass sie abbrachen. Wir schafften nicht mal Szenario Nummer eins und das nicht weil es so schwierig war, sondern eher, weil das Spielsystem so zufällig war, das du einfach keinen Einfluss darauf hast. Dieses Spiel macht optisch und vom Material her so viel richtig, dass du es kaum fassen kannst, dass ausgerechnet das Spielprinzip so dämlich ist. Das soll sich noch ändern und hängt wohl auch von der Charakterauswahl ab, aber nee, sorry, dann stimmt da einfach was nicht. Okay, ist ein völlig anderer Grund als bei <em>Divinus</em>, aber wir wollten uns einfach die Zeit nicht nehmen noch mehr Trial und Error Partien zu spielen. Da war sie ja wieder: die Zeit. Vielleicht ist sie es ja doch?</p>


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<figure class="alignright size-thumbnail"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" data-attachment-id="20221" data-permalink="https://spieltroll.de/archiv/20206/tdq" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/04/tdq.png?fit=1080%2C1080&amp;ssl=1" data-orig-size="1080,1080" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="tdq" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/04/tdq.png?fit=840%2C840&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/04/tdq.png?resize=150%2C150&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-20221" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/04/tdq.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/04/tdq.png?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/04/tdq.png?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/04/tdq.png?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/04/tdq.png?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/04/tdq.png?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 150px) 85vw, 150px" /><figcaption class="wp-element-caption">The Dark Quarter</figcaption></figure>
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<p>Spiel Nummer drei ist wieder so ein gebacktes Spiel. Die Rede ist von <em>The Dark Quarter</em>. Auf dieses Spiel habe ich mich ursprünglich mal richtig gefreut und war auch hier All-in gegangen. Jetzt steht es hier im Regal und ich habe nach diversen Berichten von Leuten, die es schon &#8222;gespielt&#8220; haben, kaum noch Lust es auszuprobieren. Ein Spiel in dem du eigentlich gar nicht mehr spielst sondern nur noch liest und die physischen Komponenten kaum noch brauchst, wie in anderen Lucky Duck Spielen noch üblich, macht mich dann einfach, trotz der schönen Prämisse nicht mehr an. Mich dort zeitlich so sehr zu investieren, die ganzen Szenarien noch durchzuspielen, so erzählerisch schön und abgefahren sie auch sein sollen, da habe ich jetzt tatsächlich kaum noch Bock drauf.</p>



<p>Ist ja jetzt auch nicht so, dass es die ersten Erfahrungen dieser Art waren. Wie gesagt mit <em>Schlafende Götter</em> fing es eigentlich an. <a href="https://spieltroll.de/?p=17823">Earthborne Rangers</a> ist auch ein gutes Beispiel, wobei dort haben wir es noch mit am längsten ausgehalten, weil das Spiel irgendwie neu und frisch war, aber auch dort haben wir nach unzähligen Stunden irgendwann aufgehört, weil uns unsere Zeit am Ende zu kostbar war. Also doch die Zeit. Ich denke es ist doch ein wenig vielschichtiger. Die Zeit spielt eine wichtige Rolle, gerade wenn du dank Job, Familie und anderer Verpflichtungen nicht so wahnsinnig viel davon hast. Das Alter spielt auch eine Rolle. Denke ich an früher zurück, da hast du sowas tagelang gespielt und es hat dir nichts ausgemacht. Tage schienen endlos und sich ein Wochenende mit seinen Freunden hinzusetzen und ein episches Spiel zu spielen war einfach normal und hat dir nichts ausgemacht. Heute denke ich viel eher darüber nach, ob ich so viel Zeit investieren kann.</p>



<p>Neben Zeit und Alter ist für mich die Qualität ein weiterer ausschlaggebender Punkt. Viele der Kampagnenspiele sind es einfach nicht wert so viel Zeit in sie zu investieren, weil ihre Geschichten zu langweilig sind, oder das Spielgeschehen auf Dauer zu repetitiv. Mache ich immer wieder das Gleiche, dann muss die Geschichte, die mir das Spiel erzählen will, schon unglaublich gut sein, um mich bei der Stange zu halten. Ist die Geschichte zu dünn, dann muss das Spiel mich immer wieder mit frischen Ideen dabei halten. Manchen Legacyspielen gelingt das, wie zum Beispiel <a href="https://spieltroll.de/?p=11871">Klong! Legacy</a> oder auch <a href="https://spieltroll.de/?p=15382">Zug um Zug: Legenden des Westens</a>, aber <em>Divinus</em> ist spielerisch zu eintönig, um uns lang genug zu fesseln, um die erforderlichen Partien zu absolvieren.</p>



<p>Zu den oben genannten drei Spielen wird es hier wohl keine Reviews mehr geben, weil wir sie nie beenden werden. Auch sie müssen die Sammlung dringend verlassen, denn sie schlucken exorbitant viel Platz. Also verbleibe ich doch mit dem Zitat des Roger Murtaugh: &#8222;Ich bin zu alt für diesen Scheiß!&#8220;</p>



<p>Würde mich wirklich mal interessieren wie andere das sehen? Bin ich alleine damit? Oder habt ihr Ähnliches bei euch festgestellt?</p>
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		<title>#018 Blogbuch &#8211; Vampir</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spieltagebücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Pegasus Spiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Thousand Year Old Vampire]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Hutchings]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute geht es hier mal um etwas Besonderes. Eigentlich könnte ich das schon fast als Review bezeichnen, aber es ist etwas persönlicher und passt deshalb viel besser in diese Kategorie. Außerdem streifen Rollenspiele nur am Rande meinen Blog. Ich war zwar früher passionierter Rollenspieler, aber in den letzten fünfzehn Jahren ist das eher eingeschlafen. Pegasus &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/19726" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„#018 Blogbuch &#8211; Vampir“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" data-attachment-id="1355" data-permalink="https://spieltroll.de/cropped-spieltagebuch-1-png" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/cropped-Spieltagebuch-1.png?fit=512%2C512&amp;ssl=1" data-orig-size="512,512" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="cropped-Spieltagebuch-1.png" data-image-description="&lt;p&gt;https://spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/cropped-Spieltagebuch-1.png&lt;/p&gt;
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<p>Heute geht es hier mal um etwas Besonderes. Eigentlich könnte ich das schon fast als Review bezeichnen, aber es ist etwas persönlicher und passt deshalb viel besser in diese Kategorie. Außerdem streifen Rollenspiele nur am Rande meinen Blog. Ich war zwar früher passionierter Rollenspieler, aber in den letzten fünfzehn Jahren ist das eher eingeschlafen. Pegasus Spiele haben erst kürzlich ein Solo-Rollenspiel, das schon etwas länger im englischsprachigen Raum für Furore sorgt übersetzt und hier zu Lande veröffentlicht. 2019 erschien <em>Thousand Year Old Vampire</em> und wurde zu einem kleinen Hit. Was ist ein Solo-Rollenspiel, werden sich vielleicht einige fragen und das lässt sich auch nicht immer ganz leicht beantworten, weil es viele verschiedene Ansätze gibt. Dieses hier wirft dich in ein Szenario und du denkst dir deine eigene Geschichte aus. Es gibt ein paar Regeln, aber die sind sehr überschaubar. Es hat mich sehr fasziniert, weswegen ich davon berichten muss.</p>



<span id="more-19726"></span>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="183" height="300" data-attachment-id="19746" data-permalink="https://spieltroll.de/tyov" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/02/tyov.jpg?fit=383%2C629&amp;ssl=1" data-orig-size="383,629" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Spieltroll&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1770632666&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="tyov" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/02/tyov.jpg?fit=383%2C629&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/02/tyov.jpg?resize=183%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-19746" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/02/tyov.jpg?resize=183%2C300&amp;ssl=1 183w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2026/02/tyov.jpg?w=383&amp;ssl=1 383w" sizes="auto, (max-width: 183px) 85vw, 183px" /><figcaption class="wp-element-caption">Thousand Year Old Vampire</figcaption></figure>
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<p>Ein Solo-Rollenspiel wirkt zunächst seltsam. Warum sollte ich mir selbst eine Geschichte erzählen, bei der ich in eine Rolle schlüpfe und jemand anderes verkörpere? Tue ich das nicht immer mal wieder im wirklichen Leben? Bin ich immer authentisch? Ich denke nicht. Was aber ist hier anders? Nun ja, der Buchtitel verrät es vielleicht schon. Dieses Spiel fordert dich dazu auf die Geschichte eines alten, unsterblichen Vampirs zu erleben. Das Buch selbst wirkt dabei, wenn es nicht so fabelhaft neu aussehen würde, als wäre es mehrere Jahrhunderte alt. Auf dem Titel finden sich jede Menge golden geprägte Linien, so dass es fast wie Kintsugi wirkt. Habt ihr ja vielleicht schon mal gehört. Etwas Altes reparieren mit goldenen Verbindungen; ist eine alte japanische Tradition. Möglicherweise schon eine Metapher für das was uns erwartet?</p>



<p>Tja, was erwartet uns genau? Ich habe mich aus einem anderen Grund erst kürzlich in die Geschichte des römischen Reichs in Britannien und dort speziell mit dem Hadrianswall auseinandergesetzt, so dass ich mir dachte, mein Vampir könnte ein römischer Legionär sein, der dort geboren wurde. Ihr könnt euch erstmal alles aussuchen. Wo und wann ihr spannend findet oder euch gut auskennt. So erschuf ich Atius Fluvius geboren in Londinium in der Nähe des großen Flusses im Jahre 323. Stationiert am Hadrianwall. </p>



<p>Zunächst lässt dich das Buch eine Liste von Eigenschaften und Merkmalen für deinen Charakter erstellen. Darunter drei Fähigkeiten, drei Besitztümer und Nebencharaktere. Auch dies kann wieder alles sein. Aber das Spiel fordert von dir daraus vier Erinnerungen zu formen. Dazu stellst du Verbindungen zwischen diesen Dingen her und schreibst sie auf. Auch hier wieder völlig frei. Schreib es auf Zettel mit nur wenigen Stichworten, schreib kleine Abschnitte in ein Buch oder tippe sie in den Computer. Ganz egal. Diese vier Erinnerungen sind die Frühphase deines Seins. Eine fünfte Erinnerung fehlt aber noch und diese erfordert die Erschaffung eines weiteren Charakters, so wie einer Eigenschaft. Dein Protagonist findet den Weg vom Leben zum Untod, denn du musst noch entscheiden, wie und von wem er zum Vampir gemacht worden ist. Außerdem entsteht dadurch ein Makel oder Mal, an dem zu erkennen ist, was du bist. Im Fall von Atius wurde er nach einer Schlacht schwer verwundet in einem Wald von der Schäferin Una, einem uralten Wesen, gefunden und erschaffen. Unterkühlt und blutleer kam Atius zurück in Unleben und seitdem ist seine Haut eiskalt, weswegen er Berührungen vermeidet.</p>



<p>Das Spiel beginnt erst jetzt, am Wendepunkt. Du hast einen Charakter erschaffen der aus Erinnerungen besteht. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch immer nicht was mich erwartet. Eine interaktive Geschichte, ein Soloabenteuer wie in den guten alten Zeiten, bei denen du dich Abschnitt für Abschnitt voran liest, oder ein Lückentext, dem ich durch meine Eintragungen eine persönliche Note verleihe? Nein, das alles nicht. Autor Tim Hutchings hält sich sehr zurück und überlässt den Spieler*innen die Bühne, was gut ist. Einzelne Abschnitte im Buch sind nur Hinweise, Richtlinien und manchmal nur Fragen, die dich dazu bringen darüber nachzudenken und tief in dir selbst zu graben, wie sich das mit der bisherigen Geschichte verbinden lässt. Rein mechanisch benutzt du zwei Würfel, einen zehn- und einen sechsseitigen. Du würfelst und ziehst den Sechser vom Zehner ab. Positive Werte führen dazu, das du so viele Abschnitte vorwärts springst und negative zurück. Auf jeder Seite ist ein dreigeteilter Abschnitt du liest nur den ersten. Solltest du irgendwann ein zweites oder drittes Mal auf die gleiche Seite kommen, so liest du die weiteren. Jeder Abschnitt fordert dich irgendwie auf deine Geschichte weiterzuspinnen. Einige Dinge passen sehr gut zu dem was du bisher aufgeschrieben haben wirst, andere erfordern dir viel mehr ab. Es erfordert keinen Roman, aber manchmal fand ich mich dabei wieder, fast eine ganze Seite zu schreiben.</p>



<p>Die Erinnerungen, die wir notieren existieren nicht isoliert, sondern in Gruppen. Je drei Erfahrungen können in einer Erinnerung existieren und brauchen einen Bezug der sie verbindet. Aber nicht nur das. Die Erinnerungen sind auf fünf begrenzt. Werden es zu viele, so musst du vergessen und welche auslöschen. Das gehört zu einem langen Leben, du kannst einfach nicht alles behalten. Manchmal darfst du Erinnerungen in ein Tagebuch schreiben, welches du dann als Gegenstand ebenfalls beschreiben musst und ab dort bei dir führst. Dieses Tagebuch kannst du aber wie jeden anderen Gegenstand auch verlieren. Aber zu vergessen ist nicht nur schlecht, denn es bietet dir auch kostbaren neuen Raum für neue Erinnerungen. So schafft es das Spiel emotionale Bindungen zu deinen Erinnerungen aufzubauen und irgendwann merkst du wie das alles ein Teil von dir wird. Das Spiel erwischt dich plötzlich hart und gibt dir Einblicke in dein Selbst. Der Vampir als Sinnbild ist perfekt gewählt. <em>Thousand Year Old Vampire</em> ist fast schon eine therapeutische Auseinandersetzung mit dem eigenen Alter und dem Verfall von Körper und Geist. Nicht nur das, denn du erforscht auch dunkelste Ecken deines Geistes, weil du Menschen wie Schlachtvieh behandelst, um dich im Unleben zu halten und begibst dich dabei auf dunkle Pfade.</p>



<p>Am Ende aber steht die Erlösung.</p>



<p>Ich ziehe meinen Hut vor Tim Hutchings, der ein kleines Meisterwerk mit diesem Buch geschaffen hat, welches mich seit geraumer Zeit nun schon nicht mehr loslässt und trotz seines zunächst übertrieben scheinenden Preises, für mich jeden Cent wert ist.</p>



<p>Wer noch Fragen hat, stelle sie bitte über die Kommentare.</p>



<p></p>
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		<title>#016 Blogbuch &#8211; Weihnachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Spieltroll]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:10:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo meine Lieben, bald ist Weihnachten und bevor ich nciht mehr dazu komme, wollte ich rechtzeitig noch ein paar wirre Worte ins Blogbuch schreiben. Das Jahr neigt sich mal wieder dem Ende entgegen und es war ein ganz besonderes für mich. Zum einen kann ich es gar nicht glauben das es schon vorbei ist, denn &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/19529" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„#016 Blogbuch &#8211; Weihnachten“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" data-attachment-id="1355" data-permalink="https://spieltroll.de/cropped-spieltagebuch-1-png" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/cropped-Spieltagebuch-1.png?fit=512%2C512&amp;ssl=1" data-orig-size="512,512" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="cropped-Spieltagebuch-1.png" data-image-description="&lt;p&gt;https://spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/cropped-Spieltagebuch-1.png&lt;/p&gt;
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<p>Hallo meine Lieben, bald ist Weihnachten und bevor ich nciht mehr dazu komme, wollte ich rechtzeitig noch ein paar wirre Worte ins Blogbuch schreiben. Das Jahr neigt sich mal wieder dem Ende entgegen und es war ein ganz besonderes für mich. Zum einen kann ich es gar nicht glauben das es schon vorbei ist, denn gefühlt fing es doch gerade erst an. Ich kann endlich wieder das in meinem Job machen, was mir am meisten Freude macht und ich denke, das hat viel damit zu tun, dass mir die Zeit so kurz vorkam. Leider und das ist ein ziemlich fettes <strong>LEIDER</strong>, führte das auch dazu, dass das Hobby gefühlt ein wenig in den Hintergrund verschwand. Keine Angst, dass wird jetzt kein Abgesang oder so, denn ich mache das hier ja eigentlich nur für mich und lasse die Öffentlichkeit daran teilhaben. Die Frequenz der Beiträge habe ich ein wenig heruntergeschraubt und auch die größeren, etwas Recherche intensiveren Themen, mit denen ich mich eigentlich sehr gerne beschäftige, fallen momentan leider hintenüber. Ich denke aber das sich das eingrooven wird, sobald sich mehr Routine auf der Arbeit eingestellt hat und ich wieder mehr Zeit finde mich mit meinem Hobby intensiver zu befassen. Denn eines ist klar: ich liebe es zu spielen!</p>



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<p>Was könnt ihr also in den nächsten Wochen noch so von mir erwarten? Ich hoffe doch ein bisschen etwas. Mein Jahresrückblick kommt ja immer so am Anfang des Januars und an Silvester habe ich definitv wieder die Topliste für 2025 geplant. Bis dahin, mal schauen, was noch so passt. Ein paar Reviews bestimmt und mal schauen was noch so liegen geblieben ist. Ich hoffe natürlich auch inständig, dass wir ein bisschen Zeit zum Spielen finden werden, denn einige Neuheiten stehen hier immer noch herum, die dringend ausprobiert werden wollen. <em>Abroad</em> zum Beispiel oder<em> Kinfire Chronicles</em>.<em> The Dark Quarter</em>, auf das ich elendig lange warten musste steht ebenfalls noch im Regal. Aber auch einige der vielen 2 Personen Knaller aus dem letzten Jahr stehen hier noch ungespielt herum. Mit von der Partie hier sind <em>Everdell Duo, Tag Team, Tricky Traders, Rival Cities</em> oder auch das etwas komplexere <em>Suna Valo.</em> Für keines davon haben wir in den letzten Monaten Zeit gefunden. </p>



<p>Na ja, im nächsten Jahr wird vielleicht alles besser. Okay, ich wünsche euch allen eine wundervolle und ruhige Zeit. Kommt alle ein bisschen runter, entspannt euch und vor allem spielt schön!</p>
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