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	<title>Spiel 2018 &#8211; Spieltroll</title>
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	<description>Gedanken und Meinungen zu Brett- und Kartenspielen</description>
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		<title>Imperial Settlers &#8211; Die Haben Angefangen! Erweiterung</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 13:38:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die neueste Erweiterung für die Imperial Settlers ist eine, die versucht viel mehr Interaktion zwischen den Spielern hervorzurufen. Bei manchen Spiele-Journalisten ist das Spiel ja sogar als Autistenspiel verschrien, weil es angeblich so wenig Interaktionsmöglichkeiten bietet. Das ist zwar nicht ganz von der Hand zu weisen, aber wer bitteschön sagt denn, das ein Spiel das &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/829" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Imperial Settlers &#8211; Die Haben Angefangen! Erweiterung“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p><span id="more-829"></span></p>
<p><strong>Was ist neu ?</strong></p>
<p>Das Set besteht aus 55 Karten und als erstes muss man sagen, dass die Völker der Atlanter und Azteken von dieser Erweiterung mehr oder weniger ausgeschlossen werden, da sie zu friedfertig sind. Deshalb gibt es hier nur jeweils 10 Karten für die Völker des Grundspiels, sowie 12 allgemeine Karten und drei Karten für das Solospiel. Wie für diese Form der Erweiterung von Imperial Settlers üblich, nur Karten ohne weiteres Spielmaterial.</p>
<p><strong>Wie läuft das ab ?</strong></p>
<p>Die Interaktion über den Kampf steht bei &#8222;Die haben angefangen!&#8220; eindeutig im Vordergrund. So ist es nicht verwunderlich, dass es ein paar neue Regeln gibt, die sich mit dieser Thematik beschäftigen. Zum einen fügt der Designer eine neue Aktionsmöglichkeit hinzu: das Erobern. Mit dieser Aktion ist es Spielern nun möglich, gegnerische Völkerorte zu erobern und in sein Reich einzubringen. Dafür muss man Zerstörungsplättchen bezahlen. Immer zwei Stück für den Ort am weitesten links in der Auslage, plus je ein weiteres für jeden Ort weiter rechts. Hat mein Gegner also drei Völkerorte in einer Reihe ausliegen und ich möchte den Ort ganz rechts an seiner Völkertafel erobern, so muss ich vier Zerstörungsplättchen bezahlen, um ihn zu erobern. Durch Verteidigungsplättchen oder Samurai, werden diese Kosten noch weiter erhöht. Es ist also wirklich nicht besonders billig Orte zu erobern. Allerdings führt diese Erweiterung jede Menge neue Karten mit der Möglichkeit die Zerstörungsplättchen zu erreichen ein. Auf diese Weise eroberte Orte legt man immer direkt neben seine Völkertafel und muss dafür eventuell Orte verschieben. Wenn es ein Produktions- oder Fähigkeitenort ist, führst du sofort die Aktion aus. Der ehemalige Besitzer enthält zur Entschädigung auch einen Meeple.</p>
<p>Das zweite neue Element sind Gebäude vom Typ der Bastion, die man daran erkennt, dass sie in der rechten oberen Kartenhälfte eine Zählleiste von 1-5 haben. Hier werden Befestigungspunkte gezählt. Bastionen sind geschützt vor jeglichem negativen Effekt des Spiels, sie können nicht zerstört oder erobert werden. Dafür kann man auf ihnen die Aktion Befestigen ausführen, die dazu führt das man einen Befestigungsmarker erhält. diesen legt man auf die Leiste des Gebäudes. Maximal kann man auf einer Bastion also fünf Marker sammeln. Diese Aktion ist auch nicht billig und wird mit Rohstoffen und Siegpunkten bezahlt, dafür erhält man aber auch meistens eine Anzahl Siegpunkte am Ende einer Runde, die der Anzahl an Befestigungsmarken entspricht. Das kann bei einer früh gebauten Bastion recht einträglich sein. Der Gegner hat aber auch hier die Möglichkeit einzugreifen, indem er eine Bastion belagert. Dazu wählt er einfach eine gegnerische Bastion aus, zahlt zwei Zerstörungsplättchen und entfernt alle Befestigungsmarken von der Bastion.</p>
<p>Das ist es dann aber auch schon. Mehr hat diese Erweiterung nicht zu bieten. Die meisten Karten beschäftigen sich also mit den Konflikten und etwaigen Gegenmaßnahmen, wie zum Beispiel dem verschieben von Gebäuden innerhalb seiner Baustruktur.</p>
<p><strong>Das Fazit</strong></p>
<p>Kategorie Erweiterung, die man nicht braucht. Wer mehr Interaktion für dieses tolle Spiel braucht, dem würde ich sie vielleicht sogar empfehlen, aber richtig bereichern tut sie ein Spiel Imperial Settlers in meinen Augen nicht. Ich persönlich finde sie eher störend. Es gibt hier auch keine Karten für die beiden Erweiterungsvölker, die einfach völlig außgeschlossen werden. Finde ich auch nicht gerade glücklich. Inhaltlich ist das Erobern zwar ganz gut umgesetzt und es ist auch teuer, so dass man sich überlegt es überhaupt einzusetzen. Auch die Bastionen finde ich ja thematisch ganz ok, aber wenn man sie bauen kann braucht man auch erstmal Siegpunkte, um in Vorleistung zu gehen und der Gegner ist schon fast gezwungen darauf zu reagieren, was einem dann aber auch ncihts bringt, weil man ständig wieder neue Marker platzieren muß. Ich finde darunter leidet dann dieses wirklich schöne Aufbauspiel erheblich. Alles in allem ist die Erweiterung eher so meeeh.</p>
<hr />
<ul>
<li><strong>Verlag: </strong><a href="https://www.pegasus.de/detailansicht/51967g-imperial-settlers-wir-waren-es-nicht-arbeitstitel/" target="_blank" rel="noopener">Pegasus Spiele</a></li>
<li><strong>Autor(en):</strong> Ignacy Trzewiczek</li>
<li><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2018</li>
<li><strong>Spieleranzahl:</strong> 1 – 4</li>
<li><strong>Dauer:</strong> 40 – 90 Minuten</li>
</ul>


<p></p>
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		<title>Des Wahnsinns Fette Beute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Spieltroll]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 22:16:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich Essen! Das Fiebern für die Gamer-Community hat ein Ende. Auch ich war sehr gespannt auf die Messe dieses Jahr, denn im Gegensatz zu den Jahren vorher hatte ich diesmal so einiges auf dem Zettel, was ich sehen wollte. Im letzten Jahr konnte ich aufgrund einer fiesen Grippe leider gar nicht hin und war ein &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/761" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Des Wahnsinns Fette Beute“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="1190" data-permalink="https://spieltroll.de/archiv/747/spielgedanken-2" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?fit=798%2C680&amp;ssl=1" data-orig-size="798,680" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Spielgedanken" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?fit=798%2C680&amp;ssl=1" class="alignleft size-medium wp-image-1190" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=300%2C256&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="256" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=300%2C256&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=768%2C654&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?w=798&amp;ssl=1 798w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" />Endlich Essen! Das Fiebern für die Gamer-Community hat ein Ende. Auch ich war sehr gespannt auf die Messe dieses Jahr, denn im Gegensatz zu den Jahren vorher hatte ich diesmal so einiges auf dem Zettel, was ich sehen wollte. Im letzten Jahr konnte ich aufgrund einer fiesen Grippe leider gar nicht hin und war ein bißchen auf Entzug in diesem Jahr und dann breche ich mir auch drei Wochen vorher noch den Fuss. Das konnte mich aber nicht abhalten dieses Jahr wieder hin zu humpeln, allerdings fiel der Messebesuch nur kurz aus, weil sich der Fuss dann doch meldete und das alles gar nicht mehr lustig fand. Na ja, egal.</p>
<p><span id="more-761"></span></p>
<p>Die Spiel hat sich in den letzten Jahren spürbar vergrößert. Über 1000 Aussteller präsentierten weit über 1000 Neuheiten und Innovationen. Das fordert seinen Tribut und so wurde durch einige Umbaumaßnahmen der Platz für die Messe vergrößert und der Hallenplan geändert. Meiner Meinung nach hat das der Spiel gut getan. Es wirkte tatsächlich so, als hätte man ein wenig mehr Platz. Punktuell an den Hotspots gab es natürlich trotzdem riesen Gedränge. Aber auf mich wirkte es trotzdem ein wenig entzerrter.</p>
<p>Ich bin eher der Typ, der in Essen lieber schaut und sich informiert. Auf das ausprobieren lege ich gar nicht so den Wert, denn in Essen ist es immer laut und man muss sich anbrüllen, aber erklären lassen kann man sich das ein oder andere mal. Die Trends in diesem Jahr sind meiner Meinung nach eindeutig die sogenannten Unique-Games und in meinen Augen auch die Deduktionsspiele, die sich meist mit Appanbindung und Internet spielen lassen. Gefühlt gab es an jeder Ecke eines dieser Spiele. Die Unique-Games sind aber wohl der größere Hype und es bleibt abzuwarten, ob dort weitere Verlage nachziehen werden. Keyforge und Discover fanden glaube ich riesigen Absatz. Das eine oder andere davon werde ich mir bestimmt mal anschauen, aber im Moment warte ich lieber noch ab.</p>
<p><figure id="attachment_757" aria-describedby="caption-attachment-757" style="width: 840px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="757" data-permalink="https://spieltroll.de/archiv/747/dsc_0233-2" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/10/DSC_0233-1.jpg?fit=2410%2C2026&amp;ssl=1" data-orig-size="2410,2026" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;D6503&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1540567492&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.9&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;800&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="DSC_0233" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/10/DSC_0233-1.jpg?fit=840%2C706&amp;ssl=1" class="wp-image-757 size-large" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/10/DSC_0233-1.jpg?resize=840%2C706&#038;ssl=1" alt="" width="840" height="706" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/10/DSC_0233-1.jpg?resize=1024%2C861&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/10/DSC_0233-1.jpg?resize=300%2C252&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/10/DSC_0233-1.jpg?resize=768%2C646&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/10/DSC_0233-1.jpg?resize=1200%2C1009&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/10/DSC_0233-1.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-757" class="wp-caption-text">Ausbeute Essen / Foto: Spieltroll</figcaption></figure></p>
<p>Meine Frau und ich haben einiges von der Messe mit nach Hause genommen, also richtig fette Beute gemacht. Am Pegasusstand haben wir nicht nur Roll Player mitgenommen, sondern auch noch unsere Imperial Settlers Kollektion durch die drei Mini-Erweiterungen und die Promo-Erweiterung Fette Beute vervollständigt. Auch Micropolis und Munckins Grimme Mären haben wir eingepackt und würden für unseren großen Einkauf noch mit dem Spiel Krasse Kacke belohnt. Spirit Island wollten wir eigentlich auch haben, war aber in der deutschen Version vorerst vergriffen. Später ergatterte meine Frau noch das letzte Exemplar bei der Spiele-Offensive. Bei Blue Orange haben wir Planet mitgenommen und bei Feuerland wollte ich unbedingt Zwischen Zwei Schlössern kaufen und bin nach wie vor vom Preis begeistert. Von Kosmos schleppten wir nur Kleinigkeiten mit, wie die Targi Erweiterung und ein weiteres Exit Game. Die Taschen waren auf jeden Fall prall gefüllt und wir hätten noch viel mehr Geld ausgeben können. Zum Glück kam der Fuss dazwischen, sonst hätten wir einen Transporter anmieten müssen. Jede Menge neues Futter, um mich hier weiterhin auszutoben.</p>
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		<title>Kontroverse Spiele &#8211; Können Spiele Kunst sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Spieltroll]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 12:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielgedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass und vor der Spiel 2018 wollte ich unbedingt etwas zu diesem Thema schreiben, deshalb fällt das heutige Spieltagebuch leider aus. Der aktuelle Anlass ist meine Beschäftigung mit dem &#8222;Spiel&#8220; This War Of Mine, dass ich in meiner Review zum Spiel als Kunst bezeichnet habe. Das möchte ich mal als Auslöser für ein &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/439" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kontroverse Spiele &#8211; Können Spiele Kunst sein?“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="1190" data-permalink="https://spieltroll.de/archiv/747/spielgedanken-2" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?fit=798%2C680&amp;ssl=1" data-orig-size="798,680" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Spielgedanken" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?fit=798%2C680&amp;ssl=1" class="alignleft size-medium wp-image-1190" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=300%2C256&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="256" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=300%2C256&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=768%2C654&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?w=798&amp;ssl=1 798w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" />Aus aktuellem Anlass und vor der Spiel 2018 wollte ich unbedingt etwas zu diesem Thema schreiben, deshalb fällt das heutige Spieltagebuch leider aus. Der aktuelle Anlass ist meine Beschäftigung mit dem &#8222;Spiel&#8220; This War Of Mine, dass ich in meiner <a href="https://spieltroll.wordpress.com/2018/10/03/this-war-of-mine/">Review zum Spiel</a> als Kunst bezeichnet habe. Das möchte ich mal als Auslöser für ein paar generelle Überlegungen zum Thema kontroverse Spiele, oder kontroverse Spielethemen nehmen und es mit dem Kunstbegriff verknüpfen, denn die Spiel 2018 scheint mir ein guter Anlass dafür zu sein denn zum einen wird ein weiteres Kontrovers betrachtetes Spiel, <a href="https://www.asmodee.de/news/was-kommt-zum-schluss-holding-on-das-bewegte-leben-des-billy-kerr-angekundigt">Holding On &#8211; Das bewegte Leben des Billy Kerr</a>, dort erscheinen und zum anderen findet dort eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Kulturgut Spiel&#8220; statt. Sind Spiele überhaupt ein Kulturgut und dürfen Spiele kontrovers sein?</p>
<p><span id="more-439"></span></p>
<p>Aber fangen wir Vorne an, bei den Spielen. Ab und zu erscheint ein Spiel, und ich habe das Gefühl das es sich in der letzten Zeit häuft, dass für Aufregung und Diskussionsstoff sorgt, weil es sich eines Themas bedient, dass zu schwer, zu gravierend für ein Brettspiel zu sein scheint. Nehmen wir <a href="https://spieltroll.wordpress.com/2018/10/03/this-war-of-mine/">This War Of Mine</a> aus diesem Jahr, dass sich der Thematik des Überlebens während eines Bürgerkrieges witmet. Darf ein Spiel das? Oder ist es dann aufgrund der Thematik kein Spiel mehr.</p>
<blockquote><p><b>Spiel</b> ist eine Tätigkeitsform, <strong>Spielen</strong> eine Tätigkeit, die zum Vergnügen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Ausübung ausgeführt werden kann.</p></blockquote>
<p>Nehmen wir diese moderne Definition des Spiels zur Hand, so kann man This War Of Mine wahrscheinlich nicht als Spiel bezeichnen, denn Vergnügen und Entspannung bereitet es einem definitiv nicht. Spannung und Unbehagen trifft es schon eher. Ständig ringt man an der Schwelle des Todes mit den Befindlichkeiten seiner Charaktere und muß mit jeder Aktion dafür sorgen ihr Leid im Krieg ein wenig erträglicher zu machen, sofern das überhaupt möglich ist.</p>
<p>Ziehen wir aber die alte Definition von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johan_Huizinga">Johan Huizinga</a> hinzu, so sieht das Ganze schon anders aus:</p>
<blockquote><p>Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser festgesetzter Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und einem Bewusstsein des ‚Andersseins‘ als das ‚gewöhnliche Leben‘.</p></blockquote>
<p>Huizinga war Kulturanthropologe und vertrat stets die Meinung, dass das Spiel in den Menschen verankert ist und das Kultur zuerst von Menschen gespielt wird, bevor sie zu dem wird, was sie ist, etwas vom Menschen selbsterstelltes Hervorgebrachtes. Wenden wir das obige Zitat auf This War Of Mine an, so passt das schon besser, denn bis auf die Freude, die er erwähnt passt das ganz gut. Speziell die letzte Passage passt sehr gut, denn wenn man es spielt, ist man sich des Andersseins schon bewusst, für die meisten ist das, was man dort spielt nur auch nicht das &#8222;gewöhnliche Leben&#8220;.</p>
<p>Spiele müssen also nicht unbedingt Spaß machen, manchmal reicht auch das Erleben bestimmter Vorgänge und der spielerische, weil nicht echte Umgang mit ihnen aus, um sie zu definieren. Manche Menschen haben da Skrupel so etwas zu &#8222;spielen&#8220;, vielleicht wäre erleben der bessere Ausdruck, weil es ihnen eben keinen Spaß macht. Vielleicht sind solche Spiele dann aber auch besonders empfehlenswert, weil man mit ihnen Dinge erfahren kann, die sonst unmöglich wären, oder Situationen erfordern in die sich ein Mensch bei gesundem Menschenverstand freiwillig nicht begeben würde.</p>
<p>Weitere Spiele die ich in diese Kategorie stecken würde wären zum Beispiel das Spiel The Manhattan Project, ein Spiel in dem die Mitspieler darum wetteifern das bessere Atomwaffenprogramm auf die Beine zu stellen und letztlich die Atombombe zu bauen. Das Spiel betrachtet das Thema ein satirisch und meint es nicht allzu ernst, aber es mag Zeitgenossen geben, die es anstössig finden so ein Thema spielerisch zu verwerten. Oder nehmen wir Black Orchestra, ein Spiel in dem es darum geht ein Attentat auf einen Menschen zu verüben. Lässt man den Satz so stehen denken sich einige, moralisch nicht ganz ok, aber ist ja nur ein Spiel. Wenn man nun aber weiss, dass man Adolf Hitler töten soll ist das für einige die Legitimation. Moralisch bleibt es ein Dilemma und fragwürdig. Ich möchte an dieser Stelle auch noch Freedom &#8211; The Underground Railroad und Les Poilus/The Grizzled nennen, die beide thematisch kontrovers daherkommen.</p>
<p>Kontrovers und hoffentlich zum Denken anstossen ist auch das SPiel Rescue Polar Bears indem es genau darum geht, nämlich Eisbären zu retten. Das Spiel simuliert das Schmelzen der Eisschollen auf denen Eisbärenfamilien ausharren und irgendwann nicht mehr wissen wo hin, bis sie von den Spielern gerettet werden. Lässt man zuviele von ihnen sterben, so verliert man. Ein Spiel, bei dem man schon beim zuschauen ein mulmiges Gefühl bekommt. Aber in meinen Augen sollte man nicht die Augen davor schließen, soetwas sensibilisiert, veranschaulicht etwas, wahrscheinlich sogar besser, als es Worte tun können.</p>
<p>Spiele können diese Macht haben und um den Bogen zurück zur Kunst zu schlagen möchte ich noch von der Spielerfinderin Brenda Brathwaite berichten, die Spiele unter dem Tenor &#8222;The Mechanic is The Message&#8220; als Kunstprojekte veröffentlicht. Dereinst hatte sie einen Prototyp ihres Spiels Train mit zur GDC (Game Developers Conference) gebracht, um es dort probespielen zu lassen. In dem Spiel geht es darum möglichst Effektiv, möglichst viele Passagiere in Eisenbahnwaggons zu verladen, bevor man das Ziel erreicht. Dort angekommen mußt man noch eine Zielkarte ziehen, um zu erfahren, wie es weitergeht: Dachau, Auschwitz, Bergen Belsen. Judenvernichtung als Spiel. Definitiv Kunst in meinen Augen. Aktionskunst, die ihre Wirkung mit Sicherheit nicht verfehlt hat. So weit gehen die Spiele die ich hier erwähnt habe nicht, aber sie lassen einen schon zweifelhafte Dinge tun, die einen zum Nachdenken anregen. Ich finde es wichtig das es solche Spiele gibt und wünsche mir sogar mehr davon, auch wenn sie nicht unbedingt für einen lustigen Spieleabend taugen, aber man kann diese spielerischen Mittel gerne in Schulen verwenden, um jungen Menschen bestimmte Themen besser zu vermitteln. Warum nicht?</p>
<p>Deshalb ist vielleicht eine Diskussion um das Kulturgut Spiel, was es bisher noch nicht ist, gar nicht so verkehrt. Schauen wir mal wohin das führt. Ich bin gespannt.</p>
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