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	<title>Magic The Gathering &#8211; Spieltroll</title>
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		<title>Spielejahrgang 2005 &#8211; Ganz schwach?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 09:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist jetzt schon ein Weilchen her, dass ich in dieser kleinen Serie einen Spielejahrgang unter die Lupe genommen habe. Im Moment ging hier ja einiges drunter und drüber. Das Coronavirus hat ganz schön viel durcheinander gewirbelt und wird das auch noch eine Zeit tun. Aber so langsam kann ich mich auch gedanklich wieder auf ein &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/4686" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Spielejahrgang 2005 &#8211; Ganz schwach?“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Ist jetzt schon ein Weilchen her, dass ich in dieser kleinen Serie einen Spielejahrgang unter die Lupe genommen habe. Im Moment ging hier ja einiges drunter und drüber. Das Coronavirus hat ganz schön viel durcheinander gewirbelt und wird das auch noch eine Zeit tun. Aber so langsam kann ich mich auch gedanklich wieder auf ein paar andere Themen konzentrieren. Heute soll es um das Jahr 2005 gehen und ich nehme es mal vorweg, ich empfinde es als ein wirklich schwaches Spielejahr. Zu dieser Zeit hatte ich gerade meinen Spieleladen und aus der Sicht eines Brettspielers, war es wirklich ein schwaches Jahr. Ich habe die Überschrift mit einem Fragezeichen versehen, weil ich gerne von euch wissen möchte, ob ihr das ähnlich seht. War das Jahr wirklich so schlecht, wie in meiner Erinnerung? Oder gibt es doch die ein oder andere Spieleperle, die ich übersehen habe?</p>



<span id="more-4686"></span>



<p>Natürlich betrachte ich auch dieses Spielejahr zunächst mal anhand meiner eigenen Spielegeschichte. Ein bißchen vor dieser Zeit hatte ich ja die glorreiche Idee mein Hobby zum Beruf zu machen und einen Spieleladen zu eröffnen. Ich hatte eine, wie ich fand, recht schöne Auswahl an Brettspielen in meinem Laden, aber zu dieser Zeit waren viele andere Dinge leider sehr viel angesagter. Die Brettspiele, meine heimlichen Favoriten, waren daher eher nur etwas für Eingeweihte und das obwohl in den Jahren zuvor durchaus sehr gute Spiele herausgekommen sind. Nur tatsächlich das Jahr 2005 schien mir ein wenig zu schwach.</p>



<p>Während sich alle Welt noch mit diversen Sammelkarten- und Tabletopspielen wie Magic, Yu Gi Oh und Warhammer beschäftigte kam ein ganz neue Bedrohung für die Gamer dieser Welt. Ein extremer Zeitfresser und tatsächlich ein neues, fast schon Massenphänomen, für die Geeks. Die Rede ist natürlich von World of Warcraft, dass ab 2005 und vor allem in den nachfolgenden Jahren sehr viel Zeit der Spielerschaft band. Natürlich waren nicht alle diesem Spiel verfallen, aber es gab bestimmt eine große Schnittmenge. Auch ich habe einiges an Zeit in das faszinierende MMORPG versenkt und bereue es auch tatsächlich nicht. Allerdings muss ich sagen führte die WOW-Zeit dazu, dass ich, nachdem ich es an den Nagel gehangen hatte, danach wahrlich schon nach neuem analogen Spielinput lächtzte. Wahrscheinlich war ich nicht der einzige dem es so ging. </p>



<p>Rein beruflich beschäftigte ich mich 2005 aber wahnsinnig viel mit diversen Spielen. <a href="https://spieltroll.de/?p=1636" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blood Bowl</a> ist dort natürlich zu allererst zu nennen, auch andere Games Workshop-Spiele, die man im Ladengeschäft damals auch an zwei Spieltischen spielen konnte, wie zum Beispiel Warhammer Fantasy und 40K, aber auch Mordheim und Necromunda. <a href="https://spieltroll.de/?p=1054" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magic &#8211; The Gathering</a> war eine genauso große Nummer und ich fing zum dritten Mal in meinem Leben an es zu spielen. Auch jede Menge Rollenspiele gehörten zu meinem damaligen Spielrepertoir, vor allem aber Das Schwarze Auge und Cthulhu. Regelmäßiges Highlight im Laden war auch das halbjährlich ausgetragende <a href="https://spieltroll.de/?p=2139" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Munchkin</a>-Turnier, befeuert durch die Neuerscheinungen. Der Brettspielsektor lag aber ziemlich brach, ich erinnere mich eigentlich nur an ein Spiel das zu dieser Zeit regelmäßig auf den Tisch kam und das auch im Laden öfter ausprobiert wurde und das war Descent. Auf unserer Con, den <a href="http://namenlosetage.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Namenlosen Tagen</a>, kam auch oft Attack von Eagle Games auf den Tisch. Nun ja&#8230;   </p>



<p>Wie immer schauen wir zunächst auf die besten Spiele des Jahres 2005 bei boardgamegeek.com:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Twilight Struggle (Gleichgewicht des Schreckens)</li><li>Caylus</li><li>Twilight Imperium &#8211; Third Edition</li><li>Zug um Zug Europa</li><li>Railways of the World (Railroad Tycoon &#8211; Das Brettspiel)</li><li>Glory to Rome</li><li>Indonesia</li><li>Arkham Horror</li><li>Herr der Ringe: Die Entscheidung</li><li>Descent &#8211; Die Reise ins Dunkel</li></ol>



<p>Auf Platz eins befindet sich mit Twilight Struggle ein Spiel, das ich bereits damals sehr gemocht hätte, aber leider habe ich es erst Jahre später entdeckt. Bis heute hält sich Twilight Struggle unter den Top 10 bei Boardgamegeek, was für die Qualität dieses Spiels spricht. Einer der wenigen Ausreißer in einem recht tristen Jahr. Caylus habe ich bis zum heutigen Tag leider nie gespielt und irgendwie spricht es mich auch nicht an. Anders sieht es mit dem riesigen Brecher aus, der da auf der drei thront: Twilight Imperium habe ich zweimal bisher gespielt und ich fand es tatsächlich nicht schlecht, aber irgendwie habe ich auch nie das Verlangen es nochmal zu spielen. Ich bin heutzutage einfach nicht mehr bereit einzelne Partien von sechs bis acht Stunden zu absolvieren.</p>



<p>Zug um Zug Europa braucht man wohl nicht zu erwähnen, tolles Spiel, wenngleich ich die Urversion bevorzuge, aber im Grunde ja nur eine Variante und nichts wirklich Neues. Railways of the World wollte ich damals immer ausprobieren, da ich großer Fan der Computervorlage war und es lange in meinem Laden rumstand. Habe ich aber bis heute ebenfalls noch nicht nachgeholt. Glory to Rome und Indonesia kenne ich ebenfalls beide nicht und irgendwie sehen sie auch nicht so aus, als würden sie mich ansprechen. Kommt also nicht von ungefähr, dass ich das Gefühl habe, es sei ein schlechtes Spielejahr gewesen. Auf den letzten drei Plätzen der Top 10 kommen dann aber Spiele die ich alle kenne und zu denen ich etwas sagen kann. Arkham Horror gefiel mir auch immer ganz gut, was aber definitiv am Thema liegt, für das ich ohnehin einen Faible habe. Aber es ist kein Spiel das ich hervorheben würde. Ähnliches gillt für HdR &#8211; Die Entscheidung, das ich okay finde, aber es ist ebenfalls keine Großtat. Descent gefiel mir als Dungeon Crawler richtig gut, auch das auf dem gleichen System basierende Doom zuvor fand ich schon ganz gut. Descent wurde, wie bereits erwähnt auch in meinem Geschäft gespielt und ich musste es das ein oder andere Mal Interessierten Spielern beibringen, etwas das speziell in diesem Jahr nicht so oft vorgekommen ist.</p>



<p>Kommen wir zu den deutschen Spielepreisen und schauen uns an, was 2005 dort so ganz gut ankam. Beim Preis zum Spiel des Jahres muss ich sagen, gab es in diesem Jahr den aus meiner Sicht absoluten Tiefpunkt. Niagara gewann den Preis und kam aus meiner Sicht bei einfach niemandem gut an. Viel zu seicht, war es eher ein Kinderspiel und in Familien hatten höchstens die kleinsten daran Spaß. Schön war lediglich, dass es die Schachtel mit in das Spiel einbezogen hat, aber da hätte es auch ein Sonderpreis getan. Das Spiel fiel auch am Ladentresen durch und lag wie Blei im Regal. Neben diesem denkwürdigen Preisträger standen noch Geschenkt&#8230; ist noch zu teuer!, Verflixxt!, Jambo, Himalaya und In 80 Tagen um die Welt auf der Nominierungsliste. Hier finden sich zwar ein paar ganz gute Spiele wieder, aber ein Überflieger war auch nicht in Sicht. Verflixxt! wäre ein besserer Kandidat für den Preisträger gewesen oder auch das kleine Kartenspiel Geschenkt&#8230; ist noch zu teuer!, aber mit kleinen Spielen als Preisträger tut sich die Jury immer ein bißchen schwerer, wie mir scheint. Himalaya kenne ich als einziges dieser Spiele gar nicht. </p>



<p>Auf der Empfehlungsliste zum 2005er Spiel des Jahres taucht dann aber tatsächlich doch noch ein international renomierter Titel auf: Funkenschlag von Friedemann Friese, das kam aber bereits im Jahr 2004 raus, zählt also nicht. Die Gärten der Alhambra steht ebenfalls drauf und befindet sich tatsächlich heute auch immer noch in meiner Sammlung.</p>



<p>Gehen wir weiter zum Deutschen Spielepreis und den gewann Louis XIV aus dem Hause Alea von Rüdiger Dorn. Nicht ganz so bekannt, wie manch andere Werke aus dieser Reihe, aber ein besserer Preisträger als Niagara, dass sich seltsamerweise auch hier auf Platz zwei wiederfindet. Den letzten Platz auf dem Treppchen holt sich Manila. Dahinter folgen Ubongo, Himalaya, In 80 Tagen um die Welt, Schatten über Camelot (großartig), Jambo, Das Zepter von Zavandor und Verflixxt!. Bis auf das Zepter und Himalaya kenn ich all diese Spiele und kann einiges auch nachvollziehen. Leider ist das meiste davon auch aus heutiger Sicht nichts mehr, womit man Spieler hinter dem Ofen vorlocken könnte.</p>



<p>Gibt es irgendwelche spielhistorisch relevanten Spiele in diesem Jahr? Nicht in dem Maße, dass sie die Szene nachhaltig stark beeinfluß hätten. Als einziges wirklich relevantes Spiel ist hier wohl Twilight Struggle zu nennen, dass durch seinen Mechanismus mit Aktionspunkten und Karten besticht und in den Jahren danach bis heute viele Nachahmer fand. Ansonsten ein klassisches Übergangsjahr, in dem keine Großtaten erschienen sind. Wenn man mich fragt, welche Spiele man aus dem Jahr 2005 in seine Ludothek aufnehmen sollte, dann gebe es da außer dem obligatorischen Twilight Struggle eigentlich nur Schatten über Camelot, dass ich zwar aktuell auch nicht in meiner Sammlung habe, was ich aber als frühen Vertreter der kooperativen Spiele durchaus empfehlen würde. Außerdem soll, wenn ich mich richtig erinnere irgendwann in diesem Jahr noch eine Neuauflage erscheinen. Alle anderen Spiele die in Frage kämen, sind nur für spezielle Spielergruppen etwas, wie ein Descent oder vor allem ein Twilight Imperium. Sollte man einen Faible für solche Spiele haben und auch die Zeit aufbringen können, so sind diese natürlich auch noch zu nennen. Ansonsten aber ein recht maues Spielejahr. Seht ihr das ähnlich? Oder gibt es irgendwas aus dem Jahr, was ich unbedingt mal ausprobieren sollte und in meine Sammlung aufnehmen muss?</p>
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		<title>Klassiker &#8211; Civilization</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 14:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein großer Teil der Spielerschaft mag das Genre der Zivilisationsspiele bis heute. Jedes Jahr erscheinen neue Versuche diesem Genre irgendwie neues Leben einzuhauchen und neue Ansätze das Thema in ein gangbares Spiel zu verwandeln. Die meisten Versuche scheitern dabei in meinen Augen recht kläglich, denn das Thema erfordert selbst bei einer flotten Umsetzung durchaus Zeit, &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/3802" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klassiker &#8211; Civilization“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Ein großer Teil der Spielerschaft mag das Genre der Zivilisationsspiele bis heute. Jedes Jahr erscheinen neue Versuche diesem Genre irgendwie neues Leben einzuhauchen und neue Ansätze das Thema in ein gangbares Spiel zu verwandeln. Die meisten Versuche scheitern dabei in meinen Augen recht kläglich, denn das Thema erfordert selbst bei einer flotten Umsetzung durchaus Zeit, denn man möchte ja auch den Aufstieg seiner Zivilisation gegenüber anderen in einem gewissen zeitlichen Rahmen beobachten können. Somit ist das Thema schon einmal hinderlich, um es in einem knackigen kurzen Spiel umzusetzen. Man sollte die Hoffnung nie aufgeben, aber in der Vergangenheit gab es durchaus schon Vertreter die einen richtig guten Job in der Umsetzung des Themas machten, nur leider blieb die Spieldauer dabei auf der Strecke und wir haben es oft mit Spieldauer-Monstern zu tun. Eines der besten Spiele, wenn nicht das beste, möchte ich heute in meiner kleinen Klassikerreihe vorstellen. Die Rede ist von Civilization, nein, nicht das Computerspiel von Sid Meier, sondern das Brettspiel von Francis G. Tresham, das wahrscheinlich den Anstoss zum Computerspiel geliefert haben dürfte.</p>



<span id="more-3802"></span>



<p>Civilization wird im Jahr 2020 seinen 40-jährigen Geburtstag feiern und qualifiziert sich aufgrund seines Alters schon für die Klassiker-Kategorie. Aber ein Klassiker muss in meinen Augen auch noch gespielt werden, um ein echter Klassiker zu sein und das trifft auch auf Civilization immer noch zu. Wenngleich der Aufwand zu einer gelungenen Partie durchaus etwas größer sein dürfte. Aus diesem Anlass habe ich mir die Foren von Boardgamegeek.com mal zu Gemüte geführt und fesgestellt das die Community dieses Spiel immer noch feiert und fördert. Für den Anfang diesen Jahres sind schon einige Partien überall in der Welt geplant. Die Menschen verabreden sich also immer noch, um eine Partie zu spielen. Warum das so aufwendig ist? Nun ja die Spielzeit liegt zwischen sechs bis zehn Stunden für eine Partie. Ich selbst habe es seit zig Jahren nicht mehr gespielt und habe meine Version des Spiels, die mehr als durchgenudelt war auch bereits verkauft, aber früher haben wir uns regelmäßig mehrmals im Jahr an einem Wochenende bei irgendwem eingeschlossen und über das ganze Wochenende eine Partie gespielt und man hat das immer Spaß gemacht. Natürlich geht sowas nicht ohne Pausen. Es war aber immer so eine Art Happening. Treffen an denen man nebenbei noch andere Dinge gespielt hat, zusammen gegessen usw. Ich habe wirklich nur gute Erinnerungen, wenn ich an diese Partien zurückdenke.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="840" height="451" data-attachment-id="3804" data-permalink="https://spieltroll.de/civneu" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/01/civneu.jpg?fit=998%2C536&amp;ssl=1" data-orig-size="998,536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="civneu" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/01/civneu.jpg?fit=300%2C161&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/01/civneu.jpg?fit=840%2C451&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/01/civneu.jpg?resize=840%2C451&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3804" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/01/civneu.jpg?w=998&amp;ssl=1 998w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/01/civneu.jpg?resize=300%2C161&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/01/civneu.jpg?resize=768%2C412&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption>Civilization &#8211; Version 2018 / Foto: boardgamegeek.com</figcaption></figure>



<p>Für diejenigen von euch, die aber bisher keinerlei Berührungspunkte mit Civilization hatten, sei ein kurzer Einblick in das Spielgeschehen gegeben. Das Spiel findet auf einer Karte des östlichen Mittelmeeres statt, das in verschiedene Gebiete mit Grenzen unterteilt ist. Diese Gebiete verfügen über verschiedene Fuchtbarkeiten und können verschiedene Mengen an Bevölkerungssteinen aufnehmen. Die Spieler übernehmen jeder die Rolle eines Volkes, das von den frühesten Anfängen der menschlichen Zivilisation bis in die Eisenzeit geführt werden muss. Das Spiel bedarf dafür auch kaum Glückselementen und wird ohne Würfel gespielt. Die Spieler starten zu Spielbeginn mit einem einzigen Bevölkerungsspielstein auf einem Startgebiet, das je nach Volk variiert. Die einzelnen Spielzüge sind zu Beginn noch recht kurz werden aber nach hinten raus deutlich länger. Spieler können sich mit ihren Steinen bewegen, müssen sie vermehren usw. Die Bevölkerung wächst stetig, wenn keine äußeren Einflüsse sie dezimieren. Wenn die Spieler genügend Bevölkerungssteine in einer Region zusammenziehen können, so entsteht eine Stadt, die den Spielern Zugang zu Handleskarten gibt, die man jede Runde erhält. Anschleißend darf gehandelt werden. Krieg führt man relaiv simpel und stellt keine primäre Mechanik dar. Wer viel Krieg führt, wird schneller zurückfallen, da sich die Bevölkerung zu langsam entwickelt. Hat man größere Sets von gleichen Handelskarten zusammengesammelt, so kann man diese in Technologien umwandeln und schreitet auf der Entwicklungstabelle voran. Wer es dabei als erstes schafft das Ende zu erreichen gewinnt. Verschiedene Stufen der Entwicklungstabelle können dabei erst überschritten werden, wenn bestimmte Vorraussetzungen erfüllt sind. Die Technologien bringen einem verschiedenste Vorteile und bauen aufeinander auf. Das ist es auch schon ganz grob. Als weitere Spielsteine gibt es ansonsten nur noch ein paar Schiffe, mit denen man sich über Wasser verbreiten kann. Katastrophen die man über die Handleskarten mitaufnehmen kann sorgen dabei für ständige Rückschläge. </p>



<p>Civilization in seiner Urform lässt sich mit bis zu sieben Spielern spielen und verfügt über insgesamt neun Zivilisationen, die man übernehmen kann. Diese Zivilisationen unterscheiden sich nicht in ihren Fähigkeiten, sndern hauptsächlich durch ihre Startpositionen auf dem Spielfeld. Der einzige weitere Unterschied besteht darin, dass ihre Epochenübergänge auf der Entwicklungstabelle an verschiedenen Stellen bestehen und das manche früher anhalten müssen als andere. Insgesamt müssen allerdings alle die gleiche Strecke zurücklegen, manche haben nur mehr Zeit um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, hinterher aber wiederum weniger um bereits das nächste Ziel zu erreichen. Andere Unterschiede gibt es nicht.</p>



<p>1980 erschien die erste Version beim britischen Verlag Hartland Trefoil, welchen der Erfinder Francis G. Tresham Anfang der 70er Jahre gegründet hatte, um seine Spiele zu veröffentlichen. Tresham ist einer der Begründer der 18xx Spiele, die sich alle mit dem Thema Eisenbahn beschäftigen und bis heute eine große Anzahl an Titeln hervorgebracht haben, die sich damit beschäftigen Eisenbahnlinien zu betreiben. Ein völlig eigenständiger Bereich der Brettspielszene, der seit Jahren seine eingeschworenen Fans hat. Einige der Spiele dieses Bereichs sind ebenfalls echte Klassiker und sollten auch von anderen Geeks durchaus mal angetestet werden.</p>



<p>1981 wurde Civilization dann auch über Avalon Hill in den USA vertrieben und entwickelte sich in den kommenden Jahren zu einem Hit. 1988 erschien beim britischen Verlag Gibsons Games eine neue Version, die sich grafisch von den bisherigen Versionen abhob und einige Veränderungen enthielt, die bei vielen Hardcorefans des Spiels nicht so gut ankamen. Diese Version wurde aber in Deutschland und Österreich dann auch erstmals über Piatnik und Welt der Spiele veröffentlicht. Hier kommt auch der Spieltroll ins Spiel, denn er sah das Spiel im örtlichen Schreibwaren- und Buchladen im Fenster stehen. Damals total fasziniert musste er es haben und hat all seine Kröten zusammengekratzt, um dieses sehr schön aussehende Spiel zu kaufen. In den vielen Jahren danach habe ich es nie bereut.</p>



<p>In den nachfolgenden Jahren bekam Civilizaion auch noch eine französische sowie spanische Version. Das Spiel wurde in der originalen Version auch sogar noch erweitert. Die sogennante Civilization Western Expansion Map erschien und lieferte eine Karte, die man im westlichen Mittelmeerbereich anlegte, um es zu vergrößern. So kamen Spanien, Frankreich und England mit auf die Karte. Zusätzlich enthielt es eine weitere Zivilization (Iberer), die die Italer ersetzten und einige der Startpositionen der nordafrikanischen Zivilizationen wurden angepasst. Ein Trade Card Expension Pack mit sieben weiteren Handelswaren wurde ebenfalls noch veröffentlicht. Ein Freund von mir kaufte die deutsche Version von Piatnik, indem diese beiden Erweiterungen irgendwie zusammengefasst waren, aber ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, worin der Unterschied zur Avalon Hill-Version besteht.</p>



<p>1991 entwickelte man Civilisation dann aber weiter und eine Version mit dem Titel Advanced Civilization erschien, die eigentlich der Urversion mit Erweiterungen und einigen kleinen Veränderungen und Erweiterungen entsprach. Im gleichen Jahr erschien bei Microprose dann auch das Computerspiel Sid Meiers Civilization. Während das Computerspiel das Thema noch viel weiter trug, konnte es aber dennoch einige parallelen zum Brettspiel nicht verleugnen. Tresham zum Beispiel war der erste Spieledesigner der einen Technologiebaum in ein Spiel integrierte. Etwas für das Sid Meiers Spiel später weltberühmt wurde. All diese Kleinigkeiten entstanden aus dem Brettspiel und müssen Sid Meier beeinflusst haben. 1998 kaufte Microprose dann auch den Verlag von Tresham, Hartland Trefoil. Sid Meier wurde auch für ein weiteres Spiel zu der Zeit sehr bekannt, welches sich mit Eisenbahnen beschäftigte (Railroad Tycoon), das natürlich Spielelemente aus den 18xx Spielen aufwies. Somit sind die Ideen von Francis G. Tresham der Wegberieter für diese Klassiker der Videospielbranche, die von Sid Meier in die Tat umgesetzt wurden.</p>



<p>Die Geschichte führt das alles dann auch bei Hasbro noch zusammen, denn Avalon Hill wird nach dem Riesenerfolg von Magic The Gathering, dass Wizards of The Coast zu einer mächtigen Spielefirma machte, von diesen gekauft, bevor sich Hasbro auch die Wizards einverleibte. Auf der anderen Seite kaufte Microprose der Computerspielentwickler die kleine Brettspielfirma Hartland Trefoil mit den ganzen Eisenbahnspielen und wurde seinerseits von Hasbro Interactive, der Computerspielsparte von Hasbro übernommen. Später wurde der Computerspielbereich weiterverkauft, aber zu dieser Zeit lagen sämtliche Inhalte des Brettspiels, sowie des Computerspiels in der Hand einer Firma.</p>



<p>2015 kam dann der nächste Evolutionsschritt für Civilization in der Form der niederländischen Spielefirma 999 Games, die Mithilfe von Pegasus Spiele aus Deutschland Mega Civilization in einer 3000 Stück limitierten Version auf den Markt brachten. Mega Civilization ist dann der realgewordene Traum eines jeden Civilization-Spielers. Eine Holzbox mit Spielmaterial für 5-18 Spieler und einer Karte bestehend aus vier Spielbrettern, die alles vom westlichen Mittelmeer bis zum indischen Subkontinent umfasst. In dem Spiel sind fast 800 Spielkarten und über 1200 Spielmarker enthalten, um mit 18 Zivilisationen spielen zu können. Mega Civilization bringt fast 11 kg auf die Waage. Diese Version ist der Tatsache zu verdanken, dass ein Civilization Spiel in voller Besetzung am meisten Spaß bereitet, weil alle Zivilization in irgendeiner Form miteinander interagieren, sei es das sie von Katastrophen gemeinsam betroffen sind, sich um kleinere Gebiete streiten, um ihre Bevölkerung wachen zu lassen, oder einfach das Handeln mit den Handelskarten. Mehr Handelspartner bringt mehr Möglichkeiten und so stelle ich mir eine Runde mit 18 Parteien dann auch wie einen großen Basar vor.</p>



<p>2018 sei noch erwähnt bringt die Frima Gibsons Games zum 30-jährigen Jubiläum ihrer Version von Civilization eine neue Version auf den Markt und auch im letzten Jahr 2019 erscheint unter dem Namen Western Empires eine neue Version dieses Klassikers auf der Spiel 2019, dessen Veröffentlichung der Vater von Civilization, Francis G. Tresham, aber leider nicht mehr erlebt, stirbt er doch einen Tag vor der Messe im Alter von 83 Jahren. Civilization aber wird weiterleben und unvergessen bleiben, solange sich immer wieder spielbegeisterte Menschen zusammenfinden, um ein Wochenende mit diesem großartigen Spiel zu verbringen.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><strong>Verlag: </strong>Hartland Trefoil, Avalon Hill, Piatnik/Welt der Spiele</li><li><strong>Autor(en):</strong> Francis G. Tresham</li><li><strong>Illustrator(en): </strong>je nach Version</li><li><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1980</li><li><strong>Spieleranzahl:</strong> 2 – 7 Spieler</li><li><strong>Dauer:</strong> 6 – 10+  Stunden</li></ul>
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