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	<title>1983 &#8211; Spieltroll</title>
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	<description>Gedanken und Meinungen zu Brett- und Kartenspielen</description>
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		<title>Projekt: Die perfekte Sammlung &#8211; 1990 und früher</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 18:06:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Worum geht es? Viele Brettspieler*innen haben ein Problem. Sie wollen immer wieder Neues spielen und können sich dann schwer von Spielen wieder trennen. So entstehen einige Schwierigkeiten. Die Sammlung platzt aus allen Nähten und die Regale bieten kaum genug Platz um all die Spiele zu beherbergen. Außerdem bilden sich Stapel von Neuheiten, die kaum gespielt &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/13640" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Projekt: Die perfekte Sammlung &#8211; 1990 und früher“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="256" data-attachment-id="1190" data-permalink="https://spieltroll.de/archiv/747/spielgedanken-2" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?fit=798%2C680&amp;ssl=1" data-orig-size="798,680" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Spielgedanken" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?fit=300%2C256&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?fit=798%2C680&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=300%2C256&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1190" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=300%2C256&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=768%2C654&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?w=798&amp;ssl=1 798w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></figure>
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<p>Worum geht es? Viele Brettspieler*innen haben ein Problem. Sie wollen immer wieder Neues spielen und können sich dann schwer von Spielen wieder trennen. So entstehen einige Schwierigkeiten. Die Sammlung platzt aus allen Nähten und die Regale bieten kaum genug Platz um all die Spiele zu beherbergen. Außerdem bilden sich Stapel von Neuheiten, die kaum gespielt werden. Ich selbst versuche mich seit geraumer Zeit zu begrenzen, was mir allerdings zugegebenermaßen auch nicht immer leicht fällt. Immer wieder Neuheiten auszuprobieren sind Teil meines Hobbys und damit werde ich auch nicht aufhören. Allerdings weise ich seit geraumer Zeit immer wieder darauf hin, dass die Spieler*innen ihre guten, &#8222;alten&#8220; Spiele nicht vergessen sollen. Viele von denen haben wir nicht ohne Grund in unseren Regalen stehen und sie sollten auch gespielt werden. Ich beschäftige mich mit Spielen jeglicher Art schon gefühlt, seitdem ich denken kann und es gibt verteilt über die letzten 30 Jahre einige Spiele, die ich nicht aus meiner Sammlung schmeiße, weil ich sie immer mal wieder gerne Spiele. Dieses Projekt möchte ich in diesem Jahr durch regelmäßige Beiträge hier entstehen lassen.</p>



<span id="more-13640"></span>



<p>Zunächst werde ich die vergangenen Jahre (bis 2021) durchgehen und je fünf Spiele eines Jahrgangs in die Sammlung aufnehmen und in jedem Beitrag soll es dann um diese fünf Spiele gehen und warum es für mich genau diese sind. Insgesammt komme ich dann auf 160 Spiele und danach würde ich sie gerne mit den aktuellen Jahrgängen ergänzen, indem Spiele ausgetauscht werden. Die 160 sollen dabei aber immer das Ziel sein. Es ist also der Versuch sich selbst zu begrenzen und im besten Fall diskutieren wir über die Spielauswahl oder ihr nennt mir immer jeweils eure Topspiele dieser Jahrgänge.</p>



<p>Dann lege ich mal los. Und womit beginnt jede ordenliche Brettspielsammlung? Richtig, mit einem Regal und für viele gibt es nur eine richtige Wahl und der Name Kallax ist in Spieler*innenkreisen fast zum Synonym für ein Regal geworden. Die schönen quadratischen KOSMOS-Schachteln passen hier aber auch zu gut herein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="840" height="404" data-attachment-id="13639" data-permalink="https://spieltroll.de/kallax-leer" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-leer.png?fit=1176%2C566&amp;ssl=1" data-orig-size="1176,566" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kallax-leer" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-leer.png?fit=300%2C144&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-leer.png?fit=840%2C404&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-leer.png?resize=840%2C404&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-13639" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-leer.png?resize=1024%2C493&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-leer.png?resize=300%2C144&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-leer.png?resize=768%2C370&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-leer.png?w=1176&amp;ssl=1 1176w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></figure>



<p>Hier ist also mein Kallax für diesen Beitrag und bei 32 Fächern für je fünf Spiele reicht der Platz für genau 160 Spiele.</p>



<p>Die Jahrgänge 1991 bis 2021 möchte ich also in den nächsten Wochen und Monaten mit jeweils fünf Spielen hier einziehen lassen. Mitte der 90er ging das mit der ganzen Welle moderner Brettspiele ja erst so richtig los und ihr werdet merken, dass es gar nicht so leicht ist in manchen Jahrgängen richtig tolle Spiele zu finden. Ich werde mich dabei übrigens auf die Veröffentlichungsdaten von Spielen von boardgamegeek.com berufen, auch wenn ich das Spiel in der deutschen Version viel später kennengelernt habe. Für diese Zwecke ist mir das egal.</p>



<p>Heute soll es aber mit den Jahrgängen 1990 und früher losgehen um einen Grundstock für die Sammlung zu legen. Da das natürlich ein viel größerer Zeitraum ist, fange ich heute einfach mit zehn Spielen an. Es geht hier nicht darum auch diese Spiele noch in eine spezifische Reihenfolge zu bringen, weshalb ich sie einfach in alphabetischer Order hier erwähne. Hier also die zehn Spiele vor 1991, die ich in meine Sammlung packen würde:</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="13645" data-permalink="https://spieltroll.de/1830-2" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/1830.jpg?fit=485%2C600&amp;ssl=1" data-orig-size="485,600" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="1830" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/1830.jpg?fit=243%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/1830.jpg?fit=485%2C600&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/1830.jpg?resize=163%2C201&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-13645" width="163" height="201" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/1830.jpg?resize=243%2C300&amp;ssl=1 243w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/1830.jpg?w=485&amp;ssl=1 485w" sizes="(max-width: 163px) 85vw, 163px" /><figcaption class="wp-element-caption">1830: Schienenleger und Spekulanten</figcaption></figure>
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<p><strong>1830: Schienenleger und Spekulanten (1986) &#8211; </strong>Den Anfang in meinem Regal macht gleichmal ein spielerisches Schwergewicht und etwas, das ich zugegebenermaßen in den letzten Jahren eher selten gespielt habe. 1830 war meine Einführung in das Genre der 18XX Spiele und das schon vor ziemlich langer Zeit. Wirtschaftssimulation mit Aktienanteilen und Schienenbau in Amerika sind hier die Themen in diesem hochkomplexen Spiel, bei dem alles bereits vorbei sein kann, wenn du zu Beginn nicht die richtigen Züge ausführst. Mit einer schönen Runde Gleichgesinnter können 18XX Spiele defintiv ein Erlebnis sein, auch wenn du lange benötigst um den Regelwust zu durchdringen und richtig fit in den Mechanismen des Spiels zu werden. Ich erinnere mich an regelmäßige Partien in den 90er Jahren zurück.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="2934" data-permalink="https://spieltroll.de/civilization" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2019/09/civilization.jpg?fit=1000%2C806&amp;ssl=1" data-orig-size="1000,806" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Klassiker &amp;#8211; Civilization" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Klassiker &amp;#8211; Civilization&lt;/p&gt;
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<p><strong><a href="https://spieltroll.de/?p=3802" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Civilization (1980)</a></strong> &#8211; Francis Tresham die Zweite. Neben 1830 stammt auch Civilization aus seiner Feder und das darf natürlich hier nicht fehlen. Diesem Spiel habe ich schon einen eigenen Klassikerbeitrag gewidmet und es gehört definitv zu meinen frühsten komplexen Spielerfahrungen dazu. Das Spiel lachte mich einst aus dem Schaufenster eines Buchladens an und fand wahrscheinlich viel zu früh seinen Weg zu mir. Wir haben es viel gespielt und ich würde es wahrscheinlich heute noch regelmäßig an Wochenenden aus dem Regal nehmen, wenn es denn eine neuere Version geben würde. Hier gibt es kein Glück und fast alles ist planbar. Das Spiel gehört definitiv in mein Kallax.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="13646" data-permalink="https://spieltroll.de/diemacher" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?fit=2560%2C1868&amp;ssl=1" data-orig-size="2560,1868" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="diemacher" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?fit=300%2C219&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?fit=840%2C613&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher.jpg?resize=191%2C139&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-13646" width="191" height="139" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?resize=300%2C219&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?resize=1024%2C747&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?resize=768%2C560&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?resize=1536%2C1121&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?resize=2048%2C1494&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?resize=1200%2C876&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/diemacher-scaled.jpg?w=2520&amp;ssl=1 2520w" sizes="auto, (max-width: 191px) 85vw, 191px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Macher</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Die Macher (1986)</strong> &#8211; Die erste Version dieses Spiels stammt aus dem Jahr 1986, von daher ist es ein bißchen geschummelt, denn ich lernte es erst mit der zweiten Edition elf Jahre später kennen und war total fasziniert von dem Spiel, das politik und Wahlen zum Thema hat. Ebenfalls ein sehr komplexes Spiel, dass es sogar auf die Auswahlliste zum Spiel des Jahres geschafft hat. Die Macher ist ein wirklich außergewöhnliches Spiel und ist durchaus eines, das auch im Schulunterricht stattfinden könnte, um Schülern Politik und Wahlen näher zu bringen. Gehört für mich auch definitv zu den besten Spielen der Vor-Catan-Zeit.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="13647" data-permalink="https://spieltroll.de/inkognito" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?fit=1900%2C1263&amp;ssl=1" data-orig-size="1900,1263" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="inkognito" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?fit=300%2C199&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?fit=840%2C559&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?resize=251%2C166&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-13647" width="251" height="166" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?resize=1536%2C1021&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?resize=1200%2C798&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?w=1900&amp;ssl=1 1900w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/inkognito.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w" sizes="auto, (max-width: 251px) 85vw, 251px" /><figcaption class="wp-element-caption">Inkognito</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Inkognito (1988)</strong> &#8211; Wenn ich es mir recht überlege könnte Inkognito neben Sherlock Holmes Criminal Cabinet dafür verantwortlich sein, dass ich heute ein großer Fan von Deduktionsspielen geworden bin. Dies Spiel das zuerst bei MB erschien zog als Kind schon bei mir ein und ich habe es geliebt mit seinen unterschiedlichen Figuren, und dem Murmelphantom, das einem verriet welche Aktionen ausgeführt werden durften. Das passte sehr gut zum Setting des Karnevals in Venedig und trug zur außergewöhnlichen Optik des Spiels bei. Die Spieler*innen mussten hier ihre Aufträge erfüllen, die sie zunächst noch nicht kannten und spielten mit jemandem zusammen, den sie erst identifizieren mussten. Tolles Spiel für seine Zeit und auch heute noch gut spielbar.</p>


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<figure class="alignleft size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="13653" data-permalink="https://spieltroll.de/archiv/13640/junta" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/junta.jpg?fit=640%2C443&amp;ssl=1" data-orig-size="640,443" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="junta" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/junta.jpg?fit=300%2C208&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/junta.jpg?fit=640%2C443&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/junta.jpg?resize=222%2C154&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-13653" width="222" height="154" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/junta.jpg?resize=300%2C208&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/junta.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w" sizes="auto, (max-width: 222px) 85vw, 222px" /><figcaption class="wp-element-caption">Junta</figcaption></figure>
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<p><strong><a href="https://spieltroll.de/?p=3516" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Junta (1978)</a></strong> &#8211; Nachdem seichteren Inkognito komme ich nun wieder zu einem weiteren Schwergewicht aus dieser Zeit zurück. Schwergewicht bezieht sich hier allerdings eher auf die Moral und den Hype des Spiels, den es zeitweise immer wieder genoß. Wir nannten es scherzweise auch den Beziehungskiller und es sollte tunlichst vermieden werden dieses Spiel mit irgendwelchen Pärchen zu spielen, die könnten sich nach dem Spiel nämlich nicht mehr so lieb haben wie vorher. Junta fördert Egoismus und will von seinen Spieler*innen das man sich hintergeht und in die Pfanne haut. Junta versucht eine &#8222;Bananenrepublik&#8220; zu simulieren in der die Korruption an der Tagesordnung ist und derjenige gewinnt, der die meisten Staatsgelder auf sein sicheres Schweizer Bankkonto schaufeln kann. Ein durchaus besonderes Spiel, das immer mal wieder an die Oberfläche kommt.</p>


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<figure class="alignright size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="2775" data-permalink="https://spieltroll.de/pic172295" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2019/08/pic172295.jpg?fit=1200%2C876&amp;ssl=1" data-orig-size="1200,876" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Scotland Yard" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Klassiker &amp;#8211; Scotland Yard&lt;/p&gt;
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<p><strong><a href="https://spieltroll.de/?p=2780" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Scotland Yard (1983)</a></strong> &#8211; Das erste Spiel mit der verborgenen Bewegung, bei der die Mitspieler*innen herausfinden müssen wo sich Mr. X befindet. Scotland Yard ist soetwas wie ein Straßenfeger unter den Spielen meiner Jugend. Als es rauskam wurde es überall und ständig gespielt und ich finde es gehört bis heute zu den besten Spielen dieses Genres. Simpel und effektiv tut es das, was von einem guten Spiel erwartet wird: Es unterhält! Und das nun schon seit vier Jahrzehnten. Muss in das Kallax.</p>


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<figure class="alignleft size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="11220" data-permalink="https://spieltroll.de/pic3514298" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2022/05/pic3514298.jpg?fit=1501%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="1501,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="pic3514298" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2022/05/pic3514298.jpg?fit=225%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2022/05/pic3514298.jpg?fit=769%2C1024&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2022/05/pic3514298.jpg?resize=146%2C195&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-11220" width="146" height="195" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2022/05/pic3514298.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2022/05/pic3514298.jpg?resize=769%2C1024&amp;ssl=1 769w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2022/05/pic3514298.jpg?resize=768%2C1023&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2022/05/pic3514298.jpg?resize=1153%2C1536&amp;ssl=1 1153w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2022/05/pic3514298.jpg?resize=1200%2C1599&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2022/05/pic3514298.jpg?w=1501&amp;ssl=1 1501w" sizes="auto, (max-width: 146px) 85vw, 146px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sherlock Holmes: Beratender Detektiv</figcaption></figure>
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<p><strong><a href="https://spieltroll.de/?p=1821" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sherlock Holmes: Beratender Detektiv (1982)</a></strong> &#8211; So der neuere Titel, denn seinerzeit hieß es Sherlock Holmes Criminal Cabinet und wurde mit dem Preis für das Spiel des Jahres ausgezeichnet, den es heute nicht mehr trägt, weil es anders heißt, aber im Grunde ist es das gleiche Spiel. Die Texte wurden überarbeitet und das Spiel kosmetisch angepasst. Die alte Version hat Charme, aber die neue sieht besser aus. Wer mehr zu diesem Spiel wissen möchte und warum gar kein Weg daran vorbeiführt, dass es in mein Regal gehört, der wird sicherlich hier auf dem Blog fündig, denn ich habe schon das ein oder andere Mal über das Spiel berichtet.</p>


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<figure class="alignright size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="13648" data-permalink="https://spieltroll.de/shogun" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?fit=1900%2C1162&amp;ssl=1" data-orig-size="1900,1162" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="shogun" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?fit=300%2C183&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?fit=840%2C514&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?resize=265%2C162&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-13648" width="265" height="162" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?resize=300%2C183&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?resize=1024%2C626&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?resize=768%2C470&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?resize=1536%2C939&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?resize=1200%2C734&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?w=1900&amp;ssl=1 1900w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/shogun.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w" sizes="auto, (max-width: 265px) 85vw, 265px" /><figcaption class="wp-element-caption">Shogun</figcaption></figure>
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<p><strong>Shogun (1986)</strong> &#8211; Auch hier haben wir es wieder mit ein paar Namensverwirrungen zu tun. Das Spiel erschien in der Gamemaster Serie von MB unter dem Titel Shogun und das ist die Version, die ich selbst besaß. Die anderen Namen unter denen es bekannt ist, sind Samurai Swords (wer das Spiel kennt, weiß warum) und Ikusa. Ich war nie ein großer Risiko Freund und habe nie verstanden was die Massen so toll an dem Spiel fanden. Für mich war ein Spiel wie Shogun einfach viel besser. Truppen auf der Karte, mit denen die Spieler*innen sich gegenseitig versuchten zu besiegen. Aber das Spiel bot einfach mehr. Eine individuelle Armee, Ninjas als Attentäter, Burgen und Söldner und insgesamt mehr Strategie. Wird zwar schwierig den großen Karton in das Kallax zu bekommen aber rein damit. </p>


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<figure class="alignleft size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="13649" data-permalink="https://spieltroll.de/tatort-nachtexpress" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?fit=1868%2C981&amp;ssl=1" data-orig-size="1868,981" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="tatort nachtexpress" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?fit=300%2C158&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?fit=840%2C441&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?resize=259%2C136&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-13649" width="259" height="136" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?resize=300%2C158&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?resize=1024%2C538&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?resize=768%2C403&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?resize=1536%2C807&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?resize=1200%2C630&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?w=1868&amp;ssl=1 1868w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/tatort-nachtexpress.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w" sizes="auto, (max-width: 259px) 85vw, 259px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tatort: Nachtexpress</figcaption></figure>
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<p><strong>Tatort: Nachtexpress (1985)</strong> &#8211; Das nächste Deduktionsspiel lässt nicht lange auf sich warten. Auch dieses gewann einen Preis zum Spiel des Jahres. Allerdings einen Sonderpreis für ein besonders schönes Spiel. Das wirkt aus heutiger Sicht vielleicht seltsam, aber damals war das schon ein tolles Spiel. Auch hier ging es wieder um Deduktion und das Rekonstruieren von Kriminalfällen. So langsam sollte ich ein Muster erkennen. Diese Spiele ließen mich wirklich schon als Kind und Jugendlicher nicht los. Hier müssen wir genügend Hinweise auf den Täter sammeln und den Vorfall auflösen bevor der Zug in den nächsten BAhnhof einläuft und der oder die Täter*in verschwinden kann.</p>


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<figure class="alignright size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="6770" data-permalink="https://spieltroll.de/wizard" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/11/wizard.jpg?fit=800%2C800&amp;ssl=1" data-orig-size="800,800" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Klassiker &amp;#8211; Wizard" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Klassiker &amp;#8211; Wizard&lt;/p&gt;
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<p><strong><a href="https://spieltroll.de/?p=5841" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wizard (1984)</a></strong> &#8211; Als letztes und kleinstes Spiel dieser ersten Ausgabe kommt das kleine Kartenspiel Wizard in mein Regal. Es gibt zwar genügend Gelegenheiten eines seienr Derivate im Laufe der nächsten Ausgaben in das Regal zu legen, aber ich nehme lieber gleich das Original. Ein cooles Stichspiel, bei dem wir vorneweg eine Einschätzung geben müssen, wieviele der Stiche wir tatsächlich bekommen. Ein seitdem bewährtes Prinzip, dass aber Wizard mit hipper Fantasythematik auf den Weg brachte.</p>



<p>Das waren jetzt also meine ersten zehn Spiele für die Sammlung. Mein<br>Regal würde also momentan folgendermaßen aussehen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="840" height="404" data-attachment-id="13638" data-permalink="https://spieltroll.de/kallax-1990" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-1990.png?fit=1176%2C566&amp;ssl=1" data-orig-size="1176,566" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kallax-1990" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-1990.png?fit=300%2C144&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-1990.png?fit=840%2C404&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-1990.png?resize=840%2C404&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-13638" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-1990.png?resize=1024%2C493&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-1990.png?resize=300%2C144&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-1990.png?resize=768%2C370&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2023/02/kallax-1990.png?w=1176&amp;ssl=1 1176w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></figure>



<p>Nun seid ihr an der Reihe. Welche zehn Spiele von vor 1991 würdet ihr in das Regal packen? Ich sage euch das ist die einfachste Aufgabe. Beim nächsten Mal geht es mit 1991 weiter und einige Jahrgänge geben echt kein gutes Material her und in späteren Jahrgängen habt ihr die Qual der Wahl. Da kamen dann einfach zuviel gute Spiele heraus.</p>
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		<title>Klassiker &#8211; Scotland Yard</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Sep 2019 08:17:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In meiner kleinen Klassiker-Rubrik soll es heute mal wieder um ein Spiel aus meiner Kindheit gehen. Scotland Yard habe ich mir ausgesucht, denn es ist auch heute noch ein wirklich spielenswertes Werk aus den frühen 80er Jahren. War man es doch in dieser Zeit meistens noch gewohnt mit Würfeln Figuren über Spielfelder zu scheuchen, war &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/2780" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klassiker &#8211; Scotland Yard“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>In meiner kleinen Klassiker-Rubrik soll es heute mal wieder um ein Spiel aus meiner Kindheit gehen. Scotland Yard habe ich mir ausgesucht, denn es ist auch heute noch ein wirklich spielenswertes Werk aus den frühen 80er Jahren. War man es doch in dieser Zeit meistens noch gewohnt mit Würfeln Figuren über Spielfelder zu scheuchen, war Scotland Yard eines der Frühwerke dessen, was wir heute als &#8222;gutes&#8220; Brettspiel bezeichnen. Die Spieler sind hier nämlich in keinster Weise von Glückselementen betroffen und müssen nur durch ihren eigenen Gehirnschmalz herausfinden, wo sich ihr Gegenspieler auf dem Spielplan befindet. Natürlich mus man da auch ab und zu mal eine glückliche Entscheidung treffen und muss versuchen den Gegenspieler einzuschätzen, aber alles liegt in der Hand des Spielers, keine Karte oder Würfel als Entscheidungsträger. Der Mechanismus ist so simpel, dass man Scotland Yard innerhalb weniger Minuten erklären kann, da bleibt immer noch Zeit für eine weitere Partie mit vertauschten Rollen beim brettspielgewordenen Räuber und Gendarm- Erlebnis. Außerdem ist es bis heute ein Millionenseller und hat viele Leute sehr beeinflusst.</p>



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<p>Scotland Yard stammt aus dem Jahr 1983 und ist tatsächlich ein Spiel, das am Reißbrett entstanden zu sein scheint, denn das Spiel aus dem Ravensburger Verlag hat keinen Autor. Nein, es hat gleich sechs. Die Autorengruppe setzt sich zusammen aus Werner Schlegel, Dorothy Garrels, Fritz Ifland, Manfred Burggraf, Werner Scheerer und Wolf Hoermann, die bis heute nur diese eine Spiel entwickelt haben, das es zu Nennenswertem Erfolg gebracht hat. Bis 1985 verkaufte Ravensburger bereits eine Millionen Kopien von Scotland Yard, was es zu einem riesigen Erfolg für den Verlag werden ließ. In unregelmäßigen Abständen veröffentlichte der Verlag bis heute immer wieder neue Auflagen mit verändertem Aussehen und 2013 auch mit spielerischen Änderungen.</p>



<p>Für diejenigen von euch, die Scotland Yard nicht kennen sollten, kurz noch einmal das Spielgeschehen zusammengefasst. Von den teilnehmenden Spielern, spielt einer den sogenannten Mister X, einen Verbrecher, der durch die Stadt London auf der Flucht vor der Polizei ist. Die anderen Spieler übernehmen die Rolle der Polizisten und müssen versuchen Mister X zu fangen, bevor das Spiel endet. Das Spielfeld zeigt dafür einen Ausschnitt aus London mit diversen Haltestellen, die mit nummern versehen sind. Zwischen den einzelnen Haltestellen verkehren verschiedene Verkehrsmittel und diese sind als Linien eingezeichnet und vermitteln den Spielern so einen Plan des Verkehrsnetzes der Stadt. Es gibt Untergrundbahnen, Buslinien und Taxiverbindungen. Zwischen manchen Haltestellen befinden sich sogar zwei oder drei Linien aufeinmal. Die Spieler erhalten zu Spielbeginn eine bestimmte Anzahl an Tickets für die jeweiligen Verkehrsmittel, so dass sie mit ihren Tickets im Verlauf des Spiels haushalten müssen, denn U-Bahntickets sind sehr viel wertvoller als Taxitickets, da man mit ihnen viel weiter auf dem Spielplan voran kommt als mit einem Taxi, mit dem man in der Regel immer nur von einer Haltestelle zur nächsten fahren kann.</p>



<p>Die Startpositionen der Spieler werden zu Beginn aus einem Haltestellenstapel ausgelost und während die Spieler ihre Figuren auf ihre Position des Brettes stellen, hält Mister X seine Station geheim. Das Spiel geht nun über mehrere Runden immer gleich von statten, Mister X bewegt sich geheim auf dem Spielbrett und gibt als einzige Information sein Fortbewegungsmittel preis. Dazu hat er eine Notiztafel, auf der er die Nummer seiner neuen Haltestelle notieren muss und sie mit einem Ticket verdeckt. Danach sind die Detektive dran und geben ihrerseits in Absprache entsprechenden Tickets an Mister X ab und verändern ihre Position. In unregelmäßigen Abständen, die das Tableau vorgibt, muss Mister X sich zeigen und stellt seine Spielfigur auf die Position an der er sich zu diesem Moment aufhält, danach zieht er verdeckt weiter. Die Spieler müssen es schaffen irgendwann auf das Feld von Mister X zu ziehen, wenn er sich gerade dort befindet. Dann haben sie gewonnen. Sollte Mister X bis zum Ende des Tableaus durchhalten, so gewinnt er.</p>



<p>Ein paar Besonderheiten für Mister X gibt es noch, denn gerade bei der vollen Besetzung ist das Leben als Schurke gar nicht so leicht auf dem Spielplan. Mister X verfügt zweimal während des Spiels über einen doppelten Zug, darf also zweimal hintereinander ziehen, was ihn aus brenzlichen Situationen retten kann. Außerdem gibt es entlang der Themse noch ein paar Fährverbindungen von der einen auf die andere Seite des Flusses, die nur er mit Hilfe seiner schwarzen Tickets benutzen kann. Diese Ticketart hat er exklusiv in der Anzahl der Gegenspieler und kann sie nicht nur dazu benutzen über den Fluss zu fahren, sondern sie auch für jedes andere Verkehrsmittel benutzen, um seine Spuren zu verschleiern.</p>



<p>Scotland Yard ist somit für einen Teil der Spieler ein kooperatives Deduktionsspiel und für Mister X eine spannende Herausforderung nicht erwischt zu werden. Absolut kultig war dabei in den ersten Auflagen eine blaue Pappschirmmütze als Sichtschutz, damit die Gegenspieler von Mister X nicht sehen konnten, wohin auf dem Spielbrett er genau schaut um Rückschlüsse auf seine Position ziehen zu können.</p>



<p>Bis 2003 hatte Ravensburger dann nach eigenen Angaben weltweit bereits vier Millionen Kopien von Scotland Yard verkauft, was es zu einem massiven Hit machte. MB brachte zwischenzeitlich auch eine englische Variante heraus. </p>



<p>2013 dann legte Ravensburger es erneut auf und machte in der neuen Auflage auch ein paar gravierende Regeländerungen, die sich über die Jahre schon in Spielerkreisen als Hausregeln durchgesetzt hatten. Zum Beispiel sollte Mister X durch den erhalt der Tickets von den Spielern in seinen Möglichkeiten eingeschränkt werden können, indem diese sich zum Beispiel darauf einließen ihm kaum U-Bahn-Tickets zukommen zu lassen, das stellte sich aber oftmals als sinnlos heraus, so dass Mister X immer aus dem Vollen schöpfen konnte und sich im allgemeinen Vorrat bediente. Außerdem wurde die Variante mit den Bobbies eingeführt, bei dem mit weniger als vier Spielern neutrale Figuren aufs Feld gesetzt werden, die von den Spielern gemeinsam gesteuert werden. Die Regel besagt in diesem Fall nur, dass auch diese Figuren keine Fahrkarten benötigen. Von Spielern weltweit wurden zuvor mehr Figuren einfach von einem Spieler gesteuert, was ebenfalls einzug in die Regeln fand. Die gravierendeste Änderung betraf aber die Startpositionen, denn diese wurden jetzt aus verschiedenen Detektiv- und Mister X-Stapeln gezogen.</p>



<p>Scotland Yard hat sich bis heute als Marke erhalten und einiges an weiteren Dingen nach sich gezogen. Es gibt zum Beispiel eine Hörspielreihe mit Detektivgeschichten rund um Mister X und auch ein paar Bücher sind unter dem Titel erschienen. Das Spiel wurde zudem auch als App umgesetzt und 2017 erschien eine Kartenspielvariante, die aber bei der geneigten Spielerschaft eher schlecht ankam, weil sie sehr zufällige Elemente enthielt. Bereits 1999 kam eine weitere Variante mit dem Titel N.Y. Chase heraus, die das Geschehen nach New York verlagerte und durch ein paar zusätzliche Regeln für Abwechslung sorgte, aber ebenfalls nicht gut angenommen wurde. Scotland Yard muss außerdem als Anstoss für das beliebte Games Workshop Spiel Fury of Dracula angesehen werden, dass die Grundmechanik aufgreift und darum ein komplexeres Vampirspiel spinnt. Fans von Scotland Yard sollten sich das auf jeden Fall mal anschauen.</p>



<p>In der Vergangenheit wurde Scotland Yard auch als Livespiel umgesetzt. Dabei wurde das Spiel in öffentlichen Verkehrsnetzen großer Städte gespielt, bei dem sich die Spieler auch immer nur von Haltestelle zu Haltestelle bewegen durften und zwischenzeitlich ihre Position an eine Zentrale durchgaben, bis sie Mister X an einer Haltestelle aufgriffen.</p>



<p>Der kleine Spieltroll spielte dieses Spiel ziemlich oft mit seinen Kumpanen in der schon bei Diplomacy erwähnten Bibliothek an seinem Heimatort und bekam das Spiel alsbald auch für den Heimgebrauch von seinen Eltern zum Geburtstag geschenkt. Ich habe die Version immer noch in meinem Spieleregal und hole sie gerne mal aus dem Schrank. Das Spielfeld war in meinem Spiel schon kaputt, ein Teil des Spielbretts hatte sich abgelöst, sodass man ein zweiteiliges Spielbrett hatte. Irgendwann habe ich aber mal ein zweites Spiel in einem Jugendhaus mitgenommen, das weggeschmissen werden sollte, weil nur noch eine Figur und wenig Tickets im Spiel waren. Ich habe es adoptiert und den Plan einfach ausgetauscht. Ich habe viele gute Erinnerungen an das Spiel und würde es auch heute noch jeder beginnenden Spielerunde empfehlen. Es verfügte schon damals über gute und ungewöhnliche Elemente, die einen &#8222;Monopoly-&#8220; und &#8222;Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Spieler&#8220; so sehr überraschen, dass sie denken, Brettspiele sind doch ganz cool. </p>



<p>Würde mich persönlich freuen, wenn Scotland Yard nicht in der Versenkung verschwinden würde, sondern in Anerkennung auch noch weitere Generationen zum Brettspielen verleiten würde.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><strong>Verlag: </strong><a href="https://www.ravensburger.de/produkte/spiele/familienspiele/scotland-yard-26601/index.html">Ravensburger</a></li><li><strong>Autor(en):</strong>  Werner Schlegel, Dorothy Garrels, Fritz Ifland, Manfred Burggraf, Werner Scheerer und Wolf Hoermann </li><li><strong>Illustrator(en): </strong>Erika Binz-Blanke, Rene Habermacher, Franz Vohwinkel, Thomas Weiss, Torsten Wolber, Ugurcan Yüce</li><li><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1983</li><li><strong>Spieleranzahl:</strong> 2 – 6 Spieler</li><li><strong>Dauer:</strong> 30 &#8211; 45 Minuten</li></ul>
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