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	<title>Cthulhu &#8211; Spieltroll</title>
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	<title>Cthulhu &#8211; Spieltroll</title>
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		<title>Cthulhu Solo</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 15:34:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute blase ich hier mal etwas in die Tasten, bei dem ich tatsächlich auf eine Reaktion hoffe. Ich spiele seit längerem mit dem Gedanken, da ich großer Cthulhu Fan bin und das Pen &#38; Paper Rollenspiel liebe, mal ein Abenteuer im Soloformat zu schreiben. Ein Soloabenteuer zu machen geistert schon seit über zehn Jahren in &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/19076" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Cthulhu Solo“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Heute blase ich hier mal etwas in die Tasten, bei dem ich tatsächlich auf eine Reaktion hoffe. Ich spiele seit längerem mit dem Gedanken, da ich großer Cthulhu Fan bin und das Pen &amp; Paper Rollenspiel liebe, mal ein Abenteuer im Soloformat zu schreiben. Ein Soloabenteuer zu machen geistert schon seit über zehn Jahren in meinem Kopf herum. Allerdings fehlte mir immer die Zeit. Das ist auch jetzt noch ein Problem, aber wenn ich nicht mal irgendwann damit anfange wird das auch nie was. Ich bin gerade dabei mich ein wenig umzuschauen, was es da für Software-Lösungen gibt und wie ich das am besten umsetzen kann. Ich habe gehört <em>Twine</em> wäre da ein hervorragendes Tool. Ich bin allerdings völlig unbedarft und mich würden deshalb mal ein paar Erfahrungsberichte oder einfach nur Tipps interessieren. Vielleicht ist ja zufällig irgendwer, der oder die hier mitliest, in der Lage mir da ein paar Hinweise zu geben. Wie gesagt, steckt alles noch in den Kinderschuhen ohne konkrete Pläne und ich möchte mich da erstmal ein wenig ausprobieren.</p>



<span id="more-19076"></span>



<p>Für den Anfang habe ich mir erstmal vorgenommen ein bestehendes Cthulhu- Abenteuer in eine Soloversion umzubauen. Als Fingerübung sozusagen, um reinzukommen. Vielleicht kennt ihr ja neben den paar kaufbaren Soloabenteuern von Pegasus noch andere mir bisher unbekannte Cthulhu Soloabenteuer von Fans , die sich irgendwo in den Untiefen des Internets befinden. Nur ein Versuch. Meldet euch doch hier unter den Kommentaren oder schreibt mir eine Mail unter spieltroll@spieltroll.de. </p>



<p>Danke für eure Aufmerksamkeit</p>
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		<title>Projekt: Die perfekte Sammlung &#8211; 2013</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Spieltroll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 18:42:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich befinde mich bereits auf der Zielgeraden mit diesem Projekt über eine überschaubare Brettspielsammlung, die eher durch Klasse als Masse überzeugen soll und den Aspekt des historischen Wachstums nicht außer Acht lässt. Bis zum Jahrgang 2012 bin ich bisher gekommen und das Kallaxregal ist schon ziemlich gut gefüllt, wie ihr den Bildern entnehmen könnt. Die &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/15780" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Projekt: Die perfekte Sammlung &#8211; 2013“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<figure class="alignleft size-medium"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="300" height="256" data-attachment-id="1190" data-permalink="https://spieltroll.de/archiv/747/spielgedanken-2" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?fit=798%2C680&amp;ssl=1" data-orig-size="798,680" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Spielgedanken" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?fit=300%2C256&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?fit=798%2C680&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=300%2C256&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1190" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=300%2C256&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?resize=768%2C654&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spielgedanken.png?w=798&amp;ssl=1 798w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></figure>
</div>


<p>Ich befinde mich bereits auf der Zielgeraden mit diesem Projekt über eine überschaubare Brettspielsammlung, die eher durch Klasse als Masse überzeugen soll und den Aspekt des historischen Wachstums nicht außer Acht lässt. Bis zum Jahrgang 2012 bin ich bisher gekommen und das Kallaxregal ist schon ziemlich gut gefüllt, wie ihr den Bildern entnehmen könnt. Die modernen Zeiten sind angebrochen und inzwischen ziehen viele Spiele ein, die auch von den neueren Jahrgängen unseres Hobbys gekannt und geschätzt werden. Acht Fächer sind noch zu füllen, bevor durchgewechselt wird und heute kommt der Jahrgang 2013 hinzu. Der Begriff des Modernen Klassikers wird ja ziemlich inflationär benutzt, aber so langsam komme ich in die Bereiche, wo es schwierig wird sich auf fünf Spiele zu reduzieren. Also ohne weitere Umschweife&#8230;</p>



<span id="more-15780"></span>



<p><strong>Was passiert hier genau?</strong></p>



<p>Zunächst fülle ich in jeder Ausgabe dieser Serie ein Kallax-Fach mit fünf Spielen eines Spielejahrgangs. Bei den Spielen handelt es sich um meine Wahl der fünf Lieblingsspiele aus dem entsprechenden Jahrgang, nicht unbedingt um die besten Spiele des Jahres. Am Ende wird hier ein gefülltes Regal bis ins Jahr 2021 zu sehen sein und nachdem das Jahr 2022 lange genug abgeschlossen ist, werde ich entscheiden, welche Spiele eventuell in das Regal einziehen und das für und wider erörtern. Natürlich sollen es nie mehr als 160 Spiele sein, also müssen dann im gleichen Zug auch Spiele wieder ausscheiden.</p>



<p>Toll wäre es natürlich, wenn sich viele Leute durch Kommentare animiert fühlen würden mal mit zu überlegen, welche Spiele aus welchem Jahrgang sie einsortieren würden und ob sie überhaupt Ähnliches zu Hause tun, um die Sammlung im Zaun zu halten. Vielleicht gibt es aber auch maßlose Sammler, die ihre Erfahrungen mit uns teilen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="840" height="404" data-attachment-id="15782" data-permalink="https://spieltroll.de/kallax-2012-3" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/kallax-2012.png?fit=1176%2C566&amp;ssl=1" data-orig-size="1176,566" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kallax-2012" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/kallax-2012.png?fit=300%2C144&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/kallax-2012.png?fit=840%2C404&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/kallax-2012.png?resize=840%2C404&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-15782" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/kallax-2012.png?resize=1024%2C493&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/kallax-2012.png?resize=300%2C144&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/kallax-2012.png?resize=768%2C370&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/kallax-2012.png?w=1176&amp;ssl=1 1176w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></figure>
</div>


<p>So sah mein Kallax nach Hinzufügen des Jahrgangs 2012 aus. 120 Spiele sind bisher eingezogen und heute kommen fünf weitere aus dem Jahrgang 2013 hinzu.</p>



<p>Hier nun also meine Wahl. Kleine Anmerkung noch: ich lege die Daten von <a href="https://boardgamegeek.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">boardgamegeek.org</a> für die ersten Erscheinungsdaten des Spiels zu Grunde und die Reihenfolge in der ich die fünf Spiele nenne ist rein alphabetisch und steht ansonsten in keiner Reihenfolge.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="214" height="300" data-attachment-id="15787" data-permalink="https://spieltroll.de/caverna-3" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/caverna.jpg?fit=638%2C893&amp;ssl=1" data-orig-size="638,893" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="caverna" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/caverna.jpg?fit=214%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/caverna.jpg?fit=638%2C893&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/caverna.jpg?resize=214%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-15787" style="width:160px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/caverna.jpg?resize=214%2C300&amp;ssl=1 214w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/caverna.jpg?w=638&amp;ssl=1 638w" sizes="auto, (max-width: 214px) 85vw, 214px" /><figcaption class="wp-element-caption">Caverna: Die Höhlenbauern</figcaption></figure>
</div>


<p><strong><a href="https://spieltroll.de/?p=4373">Caverna: Die Höhlenbauern</a> &#8211;</strong> Den Anfang für den Jahrgang 2013 macht für mich <em>Caverna</em> von Uwe Rosenberg. <em>Agricola</em> ließ mich damals relativ kalt und das tut es bis heute. Lediglich die <a href="https://spieltroll.de/?p=130">Familienvariante</a> ist für mich gemacht worden. Auch die Version für Zwei lockt mich bis heute nicht hinter dem Ofen hervor. Mit <em>Caverna</em> ist das anders. Ich kann nicht genau sagen woran es liegt, ob an der unwichtigen Thematik mit den Zwergen, dem Höhlenausbau oder der Abenteuermechanik. Keine Ahnung, es gefiel uns einfach sehr viel besser und ist bis heute ein fester Bestandteil der Sammlung. Das größte Problem der großen Rosenbergspiele ist der Aufwand sie auf den Tisch zu bekommen, aber zumindest für <em>Caverna</em> hat uns ein Insert von Folded Space geholfen das Spiel öfter auf den Tisch zu bekommen. Ein bis heute tolles Spiel.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="300" height="297" data-attachment-id="15788" data-permalink="https://spieltroll.de/eh" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?fit=2212%2C2188&amp;ssl=1" data-orig-size="2212,2188" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="eh" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?fit=300%2C297&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?fit=840%2C831&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?resize=300%2C297&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-15788" style="width:170px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?resize=300%2C297&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?resize=1024%2C1013&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?resize=768%2C760&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?resize=1536%2C1519&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?resize=2048%2C2026&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?resize=1200%2C1187&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2024/01/eh.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eldritch Horror</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Eldritch Horror</strong> &#8211; Für mich als Cthulhu-Fan sind die Fantasy Flight Spiele mit Cthulhu-Thematik immer ein großer Spaß gewesen. <em>Arkham Horror</em> war ganz früher mal dafür verantwortlich mich überhaupt mit Cthulhu und Lovecraft auseinanderzusetzen. Nachdem ich auch lange Jahre dem Rollenspiel gefrönt habe ist <em>Eldritch Horror</em> für mich das interessantere, weil weltumspannendere Spiel gewesen. Natürlich ist es spannend die großen Alten in Arkham zu bekämpfen, aber ihr Wesen ist so bedrohlich für die Welt, dass es sich irgendwie richtiger anfühlt sich auf der ganzen Welt gegen sie zu stellen. Das Spiel funktioniert dabei nach einem ähnlichen Prinzip. Einziger Nachteil für mich ist die meistens recht ausufernde Spielzeit dieser Spiele, denn meistens habe ich heute nicht mehr die Menge an Zeit über solche langwierigen Spiele zu spielen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="216" height="300" data-attachment-id="8181" data-permalink="https://spieltroll.de/hanamikoji-3" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/hanamikoji.jpg?fit=1018%2C1416&amp;ssl=1" data-orig-size="1018,1416" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="hanamikoji" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/hanamikoji.jpg?fit=216%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/hanamikoji.jpg?fit=736%2C1024&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/hanamikoji.jpg?resize=216%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-8181" style="width:125px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/hanamikoji.jpg?resize=216%2C300&amp;ssl=1 216w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/hanamikoji.jpg?resize=736%2C1024&amp;ssl=1 736w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/hanamikoji.jpg?resize=768%2C1068&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/hanamikoji.jpg?w=1018&amp;ssl=1 1018w" sizes="auto, (max-width: 216px) 85vw, 216px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hanamikoji</figcaption></figure>
</div>


<p><strong><a href="https://spieltroll.de/?p=2526">Hanamikoji</a> &#8211; </strong>Bereits 2013 erschien das Spiel in einer abstrakteren Variante in Japan. EmperorS4 nahmen sich dem Spiel ein paar Jahre später an, hübschten es durch die Zeichnungen von Maisherly auf und verbreiteten das Spiel im asiatischen Raum. Irgendwann kam es auch in Europa an und gehört für meinen Geschmack zu den besten Spielen für zwei Spieler*innen, die du in deiner Sammlung haben kannst. Im Prinzip ist das ganze ein Duell um die Geishas auf seine Seite zu ziehen. Die Mechanik dabei ist das für meinen Geschmack viel zu selten eingesetzte &#8222;I cut/split. You Choose.&#8220; Also ein*e Spieler*in wählt aus einer Menge von Aktionen zwei Pakete aus und der oder die andere Spieler*in entscheidet dann welche genommen wird. Das Spiel könnte auf deutsch auch mal eine neue Version vertragen, ist es doch zuletzt 2017 erschienen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="236" height="300" data-attachment-id="6768" data-permalink="https://spieltroll.de/skullking" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/11/skullking.jpg?fit=471%2C600&amp;ssl=1" data-orig-size="471,600" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="skullking" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/11/skullking.jpg?fit=236%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/11/skullking.jpg?fit=471%2C600&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/11/skullking.jpg?resize=236%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-6768" style="width:118px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/11/skullking.jpg?resize=236%2C300&amp;ssl=1 236w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2020/11/skullking.jpg?w=471&amp;ssl=1 471w" sizes="auto, (max-width: 236px) 85vw, 236px" /><figcaption class="wp-element-caption">Skull King</figcaption></figure>
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<p><strong>Skull King &#8211;</strong> Eines der beliebtesten Stichspiele der neueren Geschichte wurde ebenfalls in 2013 veröffentlicht. Stichspiele werden ja eigentlich immer gespielt und sind für viele einer der ersten Berührungspunkte mit der Spielewelt. Sie sind günstig und meistens leicht zu verstehen. <em>Skull King</em> ist da keine Ausnahme fußt sein Spielprinzip doch eigentlich nur auf dem Schere/Stein/Papier-Prinzip und verkauft das ganze sehr geschickt mit einer Piratenthematik. Unzählige Runden in diversen Urlauben und Freizeiten hat das Spiel auf dem Tacho. Die Gefahr es irgendwann einmal nicht mehr sehen zu können ist natürlich hoch, aber irgendwann denkst du immer daran zurück, wieviel Spaß das Spielen von <em>Skull King</em> doch gemacht hat und schon kommt es wieder für ein paar Runden auf den Tisch. Darf definitv nicht fehlen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" data-attachment-id="8294" data-permalink="https://spieltroll.de/sgp" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?fit=2191%2C2185&amp;ssl=1" data-orig-size="2191,2185" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="sgp" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?fit=840%2C838&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-8294" style="width:179px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?resize=1024%2C1021&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?resize=768%2C766&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?resize=1536%2C1532&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?resize=2048%2C2042&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?resize=1200%2C1197&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/sgp.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sushi Go Party!</figcaption></figure>
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<p><strong>Sushi Go</strong> &#8211; Hier schummel ich ein bisschen, obwohl eigentlich auch nicht. <em>Sushi Go</em> und <em><a href="https://spieltroll.de/?p=529">Sushi Go Party!</a></em> sind das gleiche Spiel. <em>Sushi Go Party!</em> kam allerdings erst 2016 raus und enthält einfach mehr Material für mehr Abwechslung. Das Spielprinzip ist das gleiche, hier gibt es nur bessere Komponenten und mehr Sorten Sushi mit denen ein Menü gebildet wird. Phil Walker Harding hat hier eines der Gateway Games geschaffen, wenn es darum geht neuen Mitspieler*innen die Mechanik des Drafting näher zu bringen. Das Spiel bietet ganz simple aber wirklich gute Unterhaltung, indem nichts anderes gemacht wird als sich jede Runde eine Karte auszusuchen und sein Sushi zusammenzustellen. Verschiedene Sorten birngen dabei in unterschiedlichen Sets Punkte. Fertig! Nicht mehr und nicht weniger. Bis heute ein Klassiker.</p>



<p>Das war dann auch schon wieder meine Wahl für den Jahrgang 2013. Hier ist mal wieder von allen Sparten ein bisschen was dabei. Zwei große Brecher &#8211; Ein Eurogame und ein Ameritrash-Spiel, sowie ein Spiel für zwei, ein Stichspiel und eines der Gateway-Spiele überhaupt. Dennoch muss ich einräumen, das die Wahl für die Spiele etwas schwieriger wird. Soviele gute Spiele kamen vor elf Jahren auf den Markt und es sollten von Jahr zu Jahr immer mehr werden. Mein Kallax sieht nach dem Jahrgang 2013 jedenfalls so aus:</p>


<div class="wp-block-image">
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</div>


<p>Ich bin natürlich nur einer von vielen Spieler*innen und es gibt bestimmt noch jede Menge anderer guter Spiele aus diesem Jahrgang. Welche sind das für euch? Welche müssten unbedingt in euer Regal. Lasst es mich wissen und schreibt es in die Kommentare. 2014 wird auf jeden Fall auch richtig Klasse, da kommen nur Hits ins Regal. Bis dahin!</p>
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		<title>Spielejahrgang 2005 &#8211; Ganz schwach?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 09:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist jetzt schon ein Weilchen her, dass ich in dieser kleinen Serie einen Spielejahrgang unter die Lupe genommen habe. Im Moment ging hier ja einiges drunter und drüber. Das Coronavirus hat ganz schön viel durcheinander gewirbelt und wird das auch noch eine Zeit tun. Aber so langsam kann ich mich auch gedanklich wieder auf ein &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/4686" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Spielejahrgang 2005 &#8211; Ganz schwach?“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Ist jetzt schon ein Weilchen her, dass ich in dieser kleinen Serie einen Spielejahrgang unter die Lupe genommen habe. Im Moment ging hier ja einiges drunter und drüber. Das Coronavirus hat ganz schön viel durcheinander gewirbelt und wird das auch noch eine Zeit tun. Aber so langsam kann ich mich auch gedanklich wieder auf ein paar andere Themen konzentrieren. Heute soll es um das Jahr 2005 gehen und ich nehme es mal vorweg, ich empfinde es als ein wirklich schwaches Spielejahr. Zu dieser Zeit hatte ich gerade meinen Spieleladen und aus der Sicht eines Brettspielers, war es wirklich ein schwaches Jahr. Ich habe die Überschrift mit einem Fragezeichen versehen, weil ich gerne von euch wissen möchte, ob ihr das ähnlich seht. War das Jahr wirklich so schlecht, wie in meiner Erinnerung? Oder gibt es doch die ein oder andere Spieleperle, die ich übersehen habe?</p>



<span id="more-4686"></span>



<p>Natürlich betrachte ich auch dieses Spielejahr zunächst mal anhand meiner eigenen Spielegeschichte. Ein bißchen vor dieser Zeit hatte ich ja die glorreiche Idee mein Hobby zum Beruf zu machen und einen Spieleladen zu eröffnen. Ich hatte eine, wie ich fand, recht schöne Auswahl an Brettspielen in meinem Laden, aber zu dieser Zeit waren viele andere Dinge leider sehr viel angesagter. Die Brettspiele, meine heimlichen Favoriten, waren daher eher nur etwas für Eingeweihte und das obwohl in den Jahren zuvor durchaus sehr gute Spiele herausgekommen sind. Nur tatsächlich das Jahr 2005 schien mir ein wenig zu schwach.</p>



<p>Während sich alle Welt noch mit diversen Sammelkarten- und Tabletopspielen wie Magic, Yu Gi Oh und Warhammer beschäftigte kam ein ganz neue Bedrohung für die Gamer dieser Welt. Ein extremer Zeitfresser und tatsächlich ein neues, fast schon Massenphänomen, für die Geeks. Die Rede ist natürlich von World of Warcraft, dass ab 2005 und vor allem in den nachfolgenden Jahren sehr viel Zeit der Spielerschaft band. Natürlich waren nicht alle diesem Spiel verfallen, aber es gab bestimmt eine große Schnittmenge. Auch ich habe einiges an Zeit in das faszinierende MMORPG versenkt und bereue es auch tatsächlich nicht. Allerdings muss ich sagen führte die WOW-Zeit dazu, dass ich, nachdem ich es an den Nagel gehangen hatte, danach wahrlich schon nach neuem analogen Spielinput lächtzte. Wahrscheinlich war ich nicht der einzige dem es so ging. </p>



<p>Rein beruflich beschäftigte ich mich 2005 aber wahnsinnig viel mit diversen Spielen. <a href="https://spieltroll.de/?p=1636" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blood Bowl</a> ist dort natürlich zu allererst zu nennen, auch andere Games Workshop-Spiele, die man im Ladengeschäft damals auch an zwei Spieltischen spielen konnte, wie zum Beispiel Warhammer Fantasy und 40K, aber auch Mordheim und Necromunda. <a href="https://spieltroll.de/?p=1054" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magic &#8211; The Gathering</a> war eine genauso große Nummer und ich fing zum dritten Mal in meinem Leben an es zu spielen. Auch jede Menge Rollenspiele gehörten zu meinem damaligen Spielrepertoir, vor allem aber Das Schwarze Auge und Cthulhu. Regelmäßiges Highlight im Laden war auch das halbjährlich ausgetragende <a href="https://spieltroll.de/?p=2139" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Munchkin</a>-Turnier, befeuert durch die Neuerscheinungen. Der Brettspielsektor lag aber ziemlich brach, ich erinnere mich eigentlich nur an ein Spiel das zu dieser Zeit regelmäßig auf den Tisch kam und das auch im Laden öfter ausprobiert wurde und das war Descent. Auf unserer Con, den <a href="http://namenlosetage.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Namenlosen Tagen</a>, kam auch oft Attack von Eagle Games auf den Tisch. Nun ja&#8230;   </p>



<p>Wie immer schauen wir zunächst auf die besten Spiele des Jahres 2005 bei boardgamegeek.com:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Twilight Struggle (Gleichgewicht des Schreckens)</li><li>Caylus</li><li>Twilight Imperium &#8211; Third Edition</li><li>Zug um Zug Europa</li><li>Railways of the World (Railroad Tycoon &#8211; Das Brettspiel)</li><li>Glory to Rome</li><li>Indonesia</li><li>Arkham Horror</li><li>Herr der Ringe: Die Entscheidung</li><li>Descent &#8211; Die Reise ins Dunkel</li></ol>



<p>Auf Platz eins befindet sich mit Twilight Struggle ein Spiel, das ich bereits damals sehr gemocht hätte, aber leider habe ich es erst Jahre später entdeckt. Bis heute hält sich Twilight Struggle unter den Top 10 bei Boardgamegeek, was für die Qualität dieses Spiels spricht. Einer der wenigen Ausreißer in einem recht tristen Jahr. Caylus habe ich bis zum heutigen Tag leider nie gespielt und irgendwie spricht es mich auch nicht an. Anders sieht es mit dem riesigen Brecher aus, der da auf der drei thront: Twilight Imperium habe ich zweimal bisher gespielt und ich fand es tatsächlich nicht schlecht, aber irgendwie habe ich auch nie das Verlangen es nochmal zu spielen. Ich bin heutzutage einfach nicht mehr bereit einzelne Partien von sechs bis acht Stunden zu absolvieren.</p>



<p>Zug um Zug Europa braucht man wohl nicht zu erwähnen, tolles Spiel, wenngleich ich die Urversion bevorzuge, aber im Grunde ja nur eine Variante und nichts wirklich Neues. Railways of the World wollte ich damals immer ausprobieren, da ich großer Fan der Computervorlage war und es lange in meinem Laden rumstand. Habe ich aber bis heute ebenfalls noch nicht nachgeholt. Glory to Rome und Indonesia kenne ich ebenfalls beide nicht und irgendwie sehen sie auch nicht so aus, als würden sie mich ansprechen. Kommt also nicht von ungefähr, dass ich das Gefühl habe, es sei ein schlechtes Spielejahr gewesen. Auf den letzten drei Plätzen der Top 10 kommen dann aber Spiele die ich alle kenne und zu denen ich etwas sagen kann. Arkham Horror gefiel mir auch immer ganz gut, was aber definitiv am Thema liegt, für das ich ohnehin einen Faible habe. Aber es ist kein Spiel das ich hervorheben würde. Ähnliches gillt für HdR &#8211; Die Entscheidung, das ich okay finde, aber es ist ebenfalls keine Großtat. Descent gefiel mir als Dungeon Crawler richtig gut, auch das auf dem gleichen System basierende Doom zuvor fand ich schon ganz gut. Descent wurde, wie bereits erwähnt auch in meinem Geschäft gespielt und ich musste es das ein oder andere Mal Interessierten Spielern beibringen, etwas das speziell in diesem Jahr nicht so oft vorgekommen ist.</p>



<p>Kommen wir zu den deutschen Spielepreisen und schauen uns an, was 2005 dort so ganz gut ankam. Beim Preis zum Spiel des Jahres muss ich sagen, gab es in diesem Jahr den aus meiner Sicht absoluten Tiefpunkt. Niagara gewann den Preis und kam aus meiner Sicht bei einfach niemandem gut an. Viel zu seicht, war es eher ein Kinderspiel und in Familien hatten höchstens die kleinsten daran Spaß. Schön war lediglich, dass es die Schachtel mit in das Spiel einbezogen hat, aber da hätte es auch ein Sonderpreis getan. Das Spiel fiel auch am Ladentresen durch und lag wie Blei im Regal. Neben diesem denkwürdigen Preisträger standen noch Geschenkt&#8230; ist noch zu teuer!, Verflixxt!, Jambo, Himalaya und In 80 Tagen um die Welt auf der Nominierungsliste. Hier finden sich zwar ein paar ganz gute Spiele wieder, aber ein Überflieger war auch nicht in Sicht. Verflixxt! wäre ein besserer Kandidat für den Preisträger gewesen oder auch das kleine Kartenspiel Geschenkt&#8230; ist noch zu teuer!, aber mit kleinen Spielen als Preisträger tut sich die Jury immer ein bißchen schwerer, wie mir scheint. Himalaya kenne ich als einziges dieser Spiele gar nicht. </p>



<p>Auf der Empfehlungsliste zum 2005er Spiel des Jahres taucht dann aber tatsächlich doch noch ein international renomierter Titel auf: Funkenschlag von Friedemann Friese, das kam aber bereits im Jahr 2004 raus, zählt also nicht. Die Gärten der Alhambra steht ebenfalls drauf und befindet sich tatsächlich heute auch immer noch in meiner Sammlung.</p>



<p>Gehen wir weiter zum Deutschen Spielepreis und den gewann Louis XIV aus dem Hause Alea von Rüdiger Dorn. Nicht ganz so bekannt, wie manch andere Werke aus dieser Reihe, aber ein besserer Preisträger als Niagara, dass sich seltsamerweise auch hier auf Platz zwei wiederfindet. Den letzten Platz auf dem Treppchen holt sich Manila. Dahinter folgen Ubongo, Himalaya, In 80 Tagen um die Welt, Schatten über Camelot (großartig), Jambo, Das Zepter von Zavandor und Verflixxt!. Bis auf das Zepter und Himalaya kenn ich all diese Spiele und kann einiges auch nachvollziehen. Leider ist das meiste davon auch aus heutiger Sicht nichts mehr, womit man Spieler hinter dem Ofen vorlocken könnte.</p>



<p>Gibt es irgendwelche spielhistorisch relevanten Spiele in diesem Jahr? Nicht in dem Maße, dass sie die Szene nachhaltig stark beeinfluß hätten. Als einziges wirklich relevantes Spiel ist hier wohl Twilight Struggle zu nennen, dass durch seinen Mechanismus mit Aktionspunkten und Karten besticht und in den Jahren danach bis heute viele Nachahmer fand. Ansonsten ein klassisches Übergangsjahr, in dem keine Großtaten erschienen sind. Wenn man mich fragt, welche Spiele man aus dem Jahr 2005 in seine Ludothek aufnehmen sollte, dann gebe es da außer dem obligatorischen Twilight Struggle eigentlich nur Schatten über Camelot, dass ich zwar aktuell auch nicht in meiner Sammlung habe, was ich aber als frühen Vertreter der kooperativen Spiele durchaus empfehlen würde. Außerdem soll, wenn ich mich richtig erinnere irgendwann in diesem Jahr noch eine Neuauflage erscheinen. Alle anderen Spiele die in Frage kämen, sind nur für spezielle Spielergruppen etwas, wie ein Descent oder vor allem ein Twilight Imperium. Sollte man einen Faible für solche Spiele haben und auch die Zeit aufbringen können, so sind diese natürlich auch noch zu nennen. Ansonsten aber ein recht maues Spielejahr. Seht ihr das ähnlich? Oder gibt es irgendwas aus dem Jahr, was ich unbedingt mal ausprobieren sollte und in meine Sammlung aufnehmen muss?</p>
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		<title>Neues Spieltagebuch &#8211; Arkham Horror</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2019 07:57:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arkham Horror - Das Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zusammenkunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange, lange hat es gedauert, bis ich dazu gekommen bin, mein zweites Spieltagebuch endlich niederzuschreiben, aber nun ist zumindest der erste Teil fertig geworden. Es handelt sich diesmal um Arkham Horror. Genauer gesagt um die Startkampagne aus der Grundbox mit dem Namen &#8222;Die Nacht des Zeloten&#8220;. Zunächst wird es nur die Kampagne der Grundbox geben, &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/2215" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neues Spieltagebuch &#8211; Arkham Horror“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="300" height="256" data-attachment-id="1191" data-permalink="https://spieltroll.de/archiv/877/spieltagebuch" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spieltagebuch.png?fit=798%2C680&amp;ssl=1" data-orig-size="798,680" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Spieltagebuch" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spieltagebuch.png?fit=300%2C256&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spieltagebuch.png?fit=798%2C680&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spieltagebuch.png?resize=300%2C256&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1191" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spieltagebuch.png?resize=300%2C256&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spieltagebuch.png?resize=768%2C654&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/12/Spieltagebuch.png?w=798&amp;ssl=1 798w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></figure></div>



<p>Lange, lange hat es gedauert, bis ich dazu gekommen bin, mein zweites Spieltagebuch endlich niederzuschreiben, aber nun ist zumindest der erste Teil fertig geworden. Es handelt sich diesmal um Arkham Horror. Genauer gesagt um die Startkampagne aus der Grundbox mit dem Namen &#8222;Die Nacht des Zeloten&#8220;. Zunächst wird es nur die Kampagne der Grundbox geben, obwohl ich schon Lust hätte auch weitere Kampagnen zu vertexten. Aber wie sich gezeigt hat, ist das ganze recht aufwändig in der Vor- und Nachbereitung, so dass ich erstmal keine Versprechungen mache. Das Ungewöhnliche an meinem Zugang zu diesem Szenario ist, dass ich es mit einem Charakter aus der Dunwich-Kampagne spielen werde, also auch Karten aus diesem Set verwenden werde. Genug geschwafelt, <a href="https://spieltroll.de/?page_id=1946">hier</a> geht es los und Kommentare sind durchaus erwünscht.  </p>
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		<title>Lovecraft Letter</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 12:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[AEG]]></category>
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		<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Pegasus Spiele]]></category>
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					<description><![CDATA[Lovecraft Letter basiert, wie man sich bei dem Titel schon denken kann, auf dem sehr beliebten Spiel Love Letter aus dem Jahre 2012. In Love Letter ging es darum als Höfling die Gunst einer Prinzessin zu erlangen, indem man jede Runde einen Brief (Karte) ausspielt, die Einfluß auf die Beziehung zu den Mitspielern oder aber &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/339" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Lovecraft Letter“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_282" aria-describedby="caption-attachment-282" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="282" data-permalink="https://spieltroll.de/dsc_0209-3" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/08/dsc_02091.jpg?fit=2113%2C2531&amp;ssl=1" data-orig-size="2113,2531" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;D6503&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1535291017&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.9&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Lovecraft Letter" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Lovecraft Letter&lt;/p&gt;
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<p>Lovecraft Letter basiert, wie man sich bei dem Titel schon denken kann, auf dem sehr beliebten Spiel Love Letter aus dem Jahre 2012. In Love Letter ging es darum als Höfling die Gunst einer Prinzessin zu erlangen, indem man jede Runde einen Brief (Karte) ausspielt, die Einfluß auf die Beziehung zu den Mitspielern oder aber der Prinzessin hat. Das Spiel des Japaners Seiji Kanai ist bis heute ein riesiger Spielehit, da es eines der einfachsten Spiele überhaupt ist und sich so als perfektes Spiel am Ende eines Spieleabends oder für Zwischendurch eignet. Es verfügt über sehr wenig Spielmaterial und ist innerhalb von ein paar Minuten erlernbar. Eigentlich kann man sogar direkt losspielen. Bei Lovecraft Letter handelt es sich um eine thematisch abgewandelte Version des Spiels, die ein paar wenige neue Spielelemente hinzufügt, ohne das Spiel viel komplexer zu machen. Die Grundmechanik bleibt die gleiche und fügt die Cthulhu-Komponente hinzu, was mir persönlich natürlich total zusagt.</p>
<p><span id="more-339"></span></p>
<p><strong>Worum geht es ?</strong></p>
<p>Im Gegensatz zum Original, wo es um Liebesbriefe ging, um die Gunst einer Prinzessin zu erlangen, geht es in Lovecraft Letter thematisch darum, seinen Cousin in Ägypten aufzuspüren, der Briefe hinterlassen hat, die verborgenes, zum Teil gefährliches Wissen enthalten. Die Spieler müssen jede Runde einen dieser Briefe ausspielen und wer am Ende der Runde die Karte mit dem höchsten Kartenwert in der Hand hält, wenn der Stapel aufgebraucht ist gewinnt. Alternativ gewinnt man auch, wenn man der letzte Spieler ist, der noch im Spiel ist, oder wenn man die Cthulhu-Karte ausspielen kann und seine Siegbedingung erfüllt.</p>
<p><strong>Wie läuft das ab ?</strong></p>
<p>Lovecraft Letter verfügt über nur 25 großformatige Karten. Das sind exakt neun Karten mehr als Love Letter hatte und das hat mit dem neuen Mechanismus zu tun. Die 16 Karten des Grundspiels haben im Prinzip die gleichen Funktionen wie bei Love Letter. Die neun zusätzlichen Karten haben mit dem, für das Cthulhuthema typischen, Wahnsinn zu tun.</p>
<p><figure id="attachment_293" aria-describedby="caption-attachment-293" style="width: 369px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="293" data-permalink="https://spieltroll.de/dsc_0221-2" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/08/dsc_02211.jpg?fit=3282%2C2099&amp;ssl=1" data-orig-size="3282,2099" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;D6503&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1535294227&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.9&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;64&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="DSC_0221" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Lovecraft Letter Spielsituation / Foto: Spieltroll&lt;/p&gt;
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<p>Zum Start werden alle Karten bis auf den &#8222;Gehirnzylinder der Mi-Go&#8220; gemischt und jeder Spieler erhält genau eine Handkarte. Den &#8222;Gehirnzylinder der Mi-Go&#8220; legt man einfach offen bereit, falls er benötigt werden sollte. Der Rest der Karten bildet einen Nachziehstapel in der Mitte des Tisches. Ein Spieler beginnt und zieht eine Karte vom Stapel. Er besitzt nun zwei Handkarten und muß sich entscheiden, welche davon er vor sich ausspielen möchte. Die Karten haben verschiedene Wertigkeiten von 0-8, die bei Spielende darüber entscheiden wer gewinnt. Darüber hinaus haben die Karten noch Effekte, die man befolgen muß. Bei manchen versucht man die Wertigkeit der Handkarte eines Gegners zu erraten, damit er aus dem Spiel ausscheidet, bei manchen verliert man selber sofort das Spiel wenn man die Karte auslegt usw. Manchmal ist man also auch gezwungen eine Karte auf der Hand zu behalten, da man ja gewinnen will. Einige der Karten haben nicht nur einen Effekt, sondern auch noch einen zweiten Wahnsinnseffekt. Diese Karten erkennt man auch an den grünen Zahlen des Kartenwerts. Wenn man eine dieser Karten vor sich ausspielen will oder auch gezwungen wird, dann spielt man mit dunklen Mächten. Zunächst einmal führt man einen der beiden möglichen Effekte aus. Der Spieler muß sich hier entscheiden welchen er möchte und darf nicht beide auswählen. Danach gilt der Spieler für den Rest des Spiels als wahnsinnig.</p>
<p>Als wahnsinnig zählt ein Spieler immer dann, wenn sich in seinem offenen Ablagestapel, den man übrigens aufgefächert vor sich auslegt, damit jeder ihn einsehen kann, eine Wahnsinnskarte ausliegt. Ob diese ausgespielt wurde und man den Wahnsinnseffekt benutzt hat, oder man gezwungen wurde sie abzulegen ist dabei egal. Immer bevor man in den nächsten Runden wieder dran ist und eine neue Karte zieht, muß man nun eine Wahnsinnskontrolle ausführen. Dazu zieht man soviele Karten vom Zugstapel, wie man Wahnsinnskarten in seinem Ablagestapel hat. Zieht man dabei erneut eine Wahnsinnskarte, scheidet man, als dem Wahnsinn verfallen, aus der laufenden Runde aus. Die gezogenen Karten kommen auf den Ablagestapel und erst danach zieht man seine neue zweite Handkarte und setzt seinen Spielzug normal fort.</p>
<p>Der letzte Spieler der auf diese Art übrigbleibt gewinnt das Spiel. Sollte der Stapel aufgebraucht sein und noch mehrere Spieler im Spiel sein, so gewinnt derjenige mit der höchsten Karte auf der Hand, egal ob normale oder Wahnsinnskarte. Die dritte mögliche Siegbedingung ist die Cthulhukarte, deren wahninnigen Effekt man ausführen und erfüllen muß um sofort das gesamt Spiel zu gewinnen. Sollte man eine Runde aufgrund einer der beiden ersten Siegbedingungen erfüllen, so erhält man einen Spielchip, den man je nachdem, ob man wahnsinnig oder normal gewonnen hat, auf die entsprechende Seite dreht. Zum gewinnen der gesamten Partie Lovecraft Letter benötigt man zwei Siegchips mit der normalen Seite oder drei mit der wahnsinnigen Seite. Alternativ kann man aber auch sofort durch die Cthulhu-Karte gewinnen. Es ist also auch durchaus möglich, dass die Spieler beide Sorten Chips vor sich sammeln, bevor sie gewinnen können.</p>
<p><strong>Das Fazit</strong></p>
<p>Lovecraft Letter gefällt mir persönlich sogar noch besser als das Original, da die Wahnsinnsmechanik sich total gut in das Spiel integriert, ohne aufgesetzt zu wirken. Das Spiel gewinnt so meiner Meinung nach deutlich, wird aber eigentlich nicht komplexer. Es ist immer noch in wenigen Minuten erklärt und gespielt, was es ja zum perfekten Absackerspiel oder auch Urlaubsspiel macht. Die Spielzeit ist ein wenig länger, als die des Originals, aber immer noch sehr kurz. Das wenige Material ist sehr gut, wie man es von AEG und Pegasus aber auch gewohnt ist. Meine Version ist von AEG und Pegasus und in eingigen Geschäften bekommt man diese auch immer noch. Seit dem 1. Mai 2018 ist die Lizenz aber zu Z-Man Games und Asmodee gewandert und die Aufmachung dieser Version gefällt mir auch ganz gut. Ein Dauerbrenner der immer mal wieder auf den Tisch kommt und bei dem das kurzfristige Ausscheiden aus einer Runde auch nicht so schlimm ist, weil die einzelnen Spielrunden selten länger dauern.</p>
<hr />
<ul>
<li><strong>Verlag: </strong><a href="https://www.zmangames.com/en/products/lovecraft-letter/" target="_blank" rel="noopener">Z-Man Games</a></li>
<li><strong>Autor(en):</strong> Seiji Kanai</li>
<li><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2017</li>
<li><strong>Spieleranzahl:</strong> 2 &#8211; 6</li>
<li><strong>Dauer:</strong> 15 &#8211; 25 Minuten</li>
</ul>
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		<title>Arkham Horror &#8211; Das Kartenspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Spieltroll]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Arkham Horror - Das Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Asmodee]]></category>
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					<description><![CDATA[An Cthulhu komm ich nicht vorbei. Ich habe früher schon das Rollenspiel immer sehr genossen, wobei es glaub ich am ehesten an der Verbindung von Lovecrafts Mythos mit der Zeit der 20er Jahre zusammenhängt. Das übt eine wahnsinnige (haha) Faszination auf mich aus. Es gab oder gibt ja auch Spiele, die versuchten den Mythos in &#8230; <a href="https://spieltroll.de/archiv/111" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Arkham Horror &#8211; Das Kartenspiel“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<div class="wp-block-image alignnone size-medium wp-image-63"><figure class="alignleft size-medium"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" data-attachment-id="8055" data-permalink="https://spieltroll.de/arkhamhorrorks" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/arkhamhorrorks.jpg?fit=1200%2C1200&amp;ssl=1" data-orig-size="1200,1200" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="arkhamhorrorks" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/arkhamhorrorks.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/arkhamhorrorks.jpg?fit=840%2C840&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/arkhamhorrorks.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-8055" srcset="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/arkhamhorrorks.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/arkhamhorrorks.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/arkhamhorrorks.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/arkhamhorrorks.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/arkhamhorrorks.jpg?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w, https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2021/04/arkhamhorrorks.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption>Arkham Horror &#8211; Das Kartenspiel</figcaption></figure></div>



<p>An Cthulhu komm ich nicht vorbei. Ich habe früher schon das Rollenspiel immer sehr genossen, wobei es glaub ich am ehesten an der Verbindung von Lovecrafts Mythos mit der Zeit der 20er Jahre zusammenhängt. Das übt eine wahnsinnige (haha) Faszination auf mich aus. Es gab oder gibt ja auch Spiele, die versuchten den Mythos in andere Zeiten zu transportieren, was mir aber irgendwie immer gar nichts gibt. So war ich denn auch schon total von dem damals angekündigten neuen Arkham Horror Kartenspiel gehyped, wie man jetzt neudeutsch sagt. Ich habe dem Hype aber lange standgehalten und mir zunächst einige Meinungen dazu angehört und angelesen. Fast einhellig waren sich ja alle einig das es ein wahrlich großartiges Spiel sei, nur der Preis wurde immer wieder als einer der wenigen Kritikpunkte hervorgehoben, wurde es doch als Living Card Game veröffentlicht. Für all diejenigen die nicht wissen was das ist, sei es hier kurz erklärt, im Gegensatz zu einem normalen Kartenspiel, das man erwirbt und dann den Regeln entsprechend spielt und einem Trading-Card-Game, oder Sammelkartenspiel, bei dem man von Anfang an immer nur einen Teil der Karten hat, mit dem man bereits spielen kann, aber das darauf ausgelegt ist durch Nachkäufe die Sammlung zu vergrößern und zu verbessern, ist das Living Card Game irgendwo in der Mitte anzusiedeln. Man erwirbt ein komplettes spielbares Spiel, aber dieses wird immer wieder durch neues Material erweitert. Eignet sich also in diesem Fall besonders gut um Geschichten zu erzählen. Darum, wie das hier bei Arkham Horror gelungen ist, soll es nun gehen.</p>



<span id="more-111"></span>



<p><strong>Worum geht es ?</strong></p>



<p>Wie bei nahezu fast allen Spielen mit der Beteiligung des Cthulhu-Mythos geht es auch in Arkham Horror &#8211; Das Kartenspiel, um seltsame, übernatürlich Vorgänge, auf die wir als Spieler in Form eines Ermittlers stoßen und zu ergründen versuchen. Wir schlüpfen dabei in eine von fünf vorgegebenen Rollen und untersuchen Orte nach ihren Geheimnissen und schreiten innerhalb einer Geschichte voran, um schließlich eine Lösung herbeizuführen. Das Spiel ist also storybasierend und wird nicht dadurch beendet das wir zum Beispiel eine bestimmte Anzahl Siegpunkte erspielen müssen, nein, es geht nur darum die Geschichte abzuschließen ohne dabei zu sterben, oder dem Wahnsinn zu verfallen.</p>



<p><strong>Wie läuft das ab ?</strong></p>



<p>Das Spiel kann man Solo oder zu zweit Spielen, möchte man es mit mehr Leuten spielen, was prinzipiell möglich ist, benötigt man allerdings bereits eine zweite Version des Spiels, da man nicht genügend Karten für mehr Ermittlerdecks hat. Alles in Arkham Horror basiert auf Karten. Es gibt für jeden Spieler ein Kartendeck, dieses wird aus diversen kleineren Decks zusammengestellt, zum Start sollte man hier durchaus auf die vorgefertigten Versionen der Charakterdecks aus dem Spielheft zurückgreifen, da man am Anfang einfach noch nicht alle Mechanismen des Spiels überschauen kann. Grob gesagt, es gibt eigene Karten für jeden Ermittler, die nur genau dieser Charakter benutzen darf, dann werden die Charaktere aber auch immer noch zwei Deckklassen zugeteilt, wie zum Beispiel dem Arkanen-Deck oder dem Schurken-Deck. Von diesen Klassendecks gibt es in der Grundversion des Spiels erstmal fünf verschiedene, aber es ist nicht auszuschließen, dass noch weitere folgen werden. Zu guter Letzt gibt es dann noch ein neutrales Deck auf das alle Charaktere zurückgreifen dürfen. So werden die Decks der Charaktere zusammengebaut. Die Karten der verschiedenen Deckklassen sind eben nicht in ausreichender Anzahl vorhanden, so dass man mehr als zwei Charakterdecks erstellen kann. Jeder Spieler sucht sich also einen der fünf Charaktere aus und erhält seine Charakterkarte, auf der ein bißchen Flavourtext, sowie die Werte und die Decks stehen, aus denen er auswählen darf. Die Charaktere verfügen über sechs Werte, die sie definieren, zum einen wären da die Werte für körperliche und geistige Gesundheit, sowie Willenskraft, Wissen, Stärke und Bewegung. Zusätzlich zu seinem Deck und der Charakterkarte gibt es noch eine kleine Karte die als Spielstein fungiert, damit man weiß in welchem Raum man sich gerade befindet.</p>



<p>Anstatt eines Spielbretts gibt es auch hier wieder Karten, es werden zwei weitere Stapel in der Mitte des Tisches bereitgelegt, zum einen das Szenendeck, das uns beschreibt was wir tun müssen um für uns positiv im Spiel voranzukommen und zum anderen das Agendadeck in dem negative Ereignisse auf uns warten. Diese Stapel bestehen meistens nur aus drei Karten, denn sonst würde die Spiellänge ausufern. Das gespielte Szenario gibt uns darüber hinaus noch vor welche Orte ausgelegt werden. Die Anzahl hier kann erheblich varrieren. Ortskarten kommen zunächst mit ihrer verhüllten Seite ins Spiel und werden erst umgedreht, wenn man sie betreten kann. Auf Ortskarten gibt es meistens noch zwei weitere Werte den Schleierwert, der angibt gegen welchen Wert wir unsere Ermittlungsprobe machen müssen und den Hinweisert, der angibt wieviele Hinweismarker auf dem Ort platziert werden. Wenn wir im Spielverlauf an einem Ort ermitteln machen wir eine Probe und bekommen bei Erfolg einen Hinweismarker. Auf den Szenenkarten ist meistens ein Wert angegeben der uns verrät wieviele Hinweismarker wir sammeln müssen um in der Szene voranzuschreiten, in dem Moment in dem wir genug Marker gesammelt haben oder auch ein bestimmtes Ereignis eintritt, schreiten wir in der Szene voran und die Szenenkarte wird umgedreht und ein Effekt tritt ein, danach befinden wir uns auf der nächsten Szenenkarte und müssen diese bewältigen. Kommen wir hier irgendwann unversehrt am Ende an haben wir das erste &#8222;Abenteuer&#8220; bestanden.</p>



<div class="wp-block-image alignnone wp-image-66"><figure class="alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="840" height="484" data-attachment-id="66" data-permalink="https://spieltroll.de/dsc_0013_2" data-orig-file="https://i0.wp.com/spieltroll.de/wp-content/uploads/2018/07/dsc_0013_2.jpg?fit=3607%2C2078&amp;ssl=1" data-orig-size="3607,2078" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;D6503&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1531475249&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.9&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="DSC_0013_2" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Spielsituation Arkham Horror / Foto: Spieltroll&lt;/p&gt;
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<p>Damit wir das nicht so einfach schaffen sind natürlich nicht nur wir dran, indem wir uns mit unserem Charakter von Ort zu Ort bewegen Karten ausspielen die uns helfen sollen Ressourcen sammeln, damit wir Karten ausspielen und benutzen können, gibt es natürlich auch Phasen in denen das Spiel dran ist und uns Steine in Form von Monstern Gefahren und ähnlichem in den Weg räumt. Das Spiel schreitet zum Beispiel unaufhörlich in seiner Agenda voran. Auf den Agendakarten ist ein Wert angegeben der uns sagt wieviele Mythosmarker auf der Karte liegen müssen damit das Agendadeck voranschreitet und den Spielern negative Effekte in die Quere kommen. Ein Mythosmarker wird jede Runde auf das Deck gelegt, aber es gibt auch weitere Effekte die uns veranlassen solche Marker dort abzulegen. Darüberhinaus gibt es auch in jedem Szenario ein Begegnungsdeck das aus wiederum diversen kleineren Decks vor Spielbeginn zusammengabut wird, ähnlich dem Deckbau der Ermittler. Auch hier gibt es viele verschiedene Kartenstapel zum Beispiel gewisse Monstersorten, Fallen spezielle Mythosereignisse und so weiter und so fort. Von diesem Deck werden in der Mythosphase dann auch Karten gezogen und den Ermittlern um die Ohren gehauen. Dabei kann es auch zu kämpfen kommen durch die wir körperlichen oder geistigen Schaden nehmen.</p>



<p>Bei allen zufälligen Sachen müssen wir Proben ablegen und da wird das Spiel dann tatsächlich sogar richtig innovativ. Wir benutzen keine Würfel, sondern regeln das über Plättchen in einem Beutel auf denen Zahlenwerte und auch verschiedene andere Symbole abgebildet sind und so läßt sich der Schwierigkeitsgrad des Szenarios und der Spielerfahrung wirklich sehr fein justieren. Will man es schwieriger, so legt man quasi die höheren negativen Zahlenchips in den Beutel. Es gibt natürlich auch jeweils Chips für automatische Erfolge und Mißerfolge. Ein wirklich sehr schönes System, um Zufallsergebnisse zu generieren. Einziges Manko, einen Beutel sucht man beim Spielmaterial vergeblich und das ist wirklich eine Frechheit.</p>



<p>Ich will hier gar nicht zu sehr ins Detail gehen, denn das sprengt definitiv den Rahmen. Aber zur groben Umreißung sollte es reichen, nur soviel noch, die Szenarios die im Grundspiel dabei sind ergeben alle nacheinander ein Größeres Ganzes und bauen aufeinander auf. Man muss sogar seine Charkatere mit in das nächste Szenario nehmen und bekommt Erfahrungspunkte durch die man Karten aufwerten kann, sodaß man stärkere Versionen mancher Karten mit in das nächste Szenario nimmt. Auch gewisse Ereignisse innerhalb eines Szenarios können Auswirkungen auf spätere Ereignisse in anderen Szenarios haben.</p>



<p><strong>Das Fazit</strong></p>



<p>Wow! Dieses Spiel erschlägt einen zunächst einmal mit eigentlich allem, seiner Komplexität, seinen Regeln, seiner Art, seinem Preis und auch seiner Frechheit. Arkham Horror &#8211; Das Kartenspiel ist nichts für normale Spieler diese werden definitiv überfordert sein, lediglich Rollenspieler könnten gefallen daran finden, die sind komplexe Systeme ja gewohnt. Ich kann es auch als kooperatives Spiel für zwei bis vier Spieler nur bedingt empfehlen, wenn die Leute alle wissen worauf sie sich einlassen ist es bestimmt eine schöne Spielerfahrung aber ist nur einer dabei der mit der Komplexität, mit storybasiertem Spiel oder mit dem Cthulhu-Mythos nichts anfangen kann, könnte der Spielspaß arg leiden. Uneingeschränkt und absolut empfehlen kann ich es aber Leuten die auch gerne mal Solospielen und sich gerne in solchen Geschichten verlieren, da kenne ich in der Tat auch nichts besseres. Dieses Spiel funktioniert Solo so super auch wenn man immer wieder in der Anleitung nachschlagen muss wie es an manchen Stellen funktioniert, deswegen ist der Glossar auch sehr hifreich auch wenn es bei mir sogar manchmal vorkam das auch der nicht weiterhalf, weil einige Regeln sich auch in irgendwelchen Halbsätzen der Anleitung verbergen. Bei der Anleitung könnte man definitv nochmal ansetzen um einiges besser zu machen, aber ich möchte nicht falsch verstanden werden. Das Spiel ist wahrscheinlich das beste Solospiel das ich kenne aber ich finde die Spielerfahrung mit mehreren Spielern tatsächlich nicht ganz so gut. Abzüge in der B-Note bekommt das Spiel dann tatsächlich auch noch dafür, dass es die Frechheit besitzt und keinen Beutel für die Probenplättchen beilegt und das bei dem wirklich nicht gerade günstigen Preis. Das ist in der Tat der zweite Kritikpunkt. Das Spiel ist nicht gerade billig, auch für die durchaus hohe Qualität. Inzwischen sind ja auch weitere Schachteln mit neuen Hauptszenarien erschienen die das Spiel weiter ausbauen, darüberhinaus sind auch für jeden sogannten Zyklus noch Mythosboosterpacks erschienen, die den Zyklus um jeweils ein weiteres Szenario erweitern und die für den Preis von zum Teil 15 bis 17 Euro im Handel erhältlich sind, einfach viel zu teuer daherkommen.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><strong>Verlag: </strong><a href="http://asmodee.de/arkham-horror-das-kartenspiel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fantasy Flight Games</a></li><li><strong>Autor(en):</strong> Nate French / Matthew Newman</li><li><strong>Illustrator(en):</strong> Christopher Hosch, Marcin Jakubowski, Ignacio Bazán Lazcano, Henning Ludvigsen, Mercedes Opheim, Zoe Robinson, Evan Simonet</li><li><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2016</li><li><strong>Spieleranzahl:</strong> 1 &#8211; 2</li><li><strong>Dauer:</strong> 60 &#8211; 120 Minuten</li></ul>
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