Wine & Cheese – Ist das der Start einer Reihe?

Wine & Cheese

Vor ein paar Jahren erschien bei Deep Print das Spiel Beer & Bread welches ein Eurogame für zwei Personen darstellte. Schön aufbereitet in einer kleinen Schachtel mit tollem Material, wie für Deep Print üblich. Scott Almes war der Autor, der mir zwar schon aufgefallen war, aber dessen Spiele eigentlich nie einen größeren Eindruck auf mich hinterlassen hatten. Hauptmechanik waren die Karten, die wir auf unterschiedlichste Arten und Weisen benutzen konnten. Wer mehr über das Spiel wissen möchte findet eine Review hier auf dem Blog. Nun einige Jahre später erscheint mit Wine & Cheese ein Spiel das offensichtlich in der gleichen Tradition zu stehen scheint. Gleicher Autor, gleicher Illustrator, wieder ein Spiel für zwei in derselben Schachtelgröße. Wieder ein Eurogame mit ähnlichem Thema. Wir benutzen diesmal aber keine Karten als Hauptmechanik, obwohl es natürlich welche gibt, nein, wir müssen ein paar Arbeiter einsetzen um Ressourcen zu erwirtschaften. Klingt doch ganz spannend und als Spiel für zwei kamen wir auch nicht daran vorbei.

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Beasty Bar

Beasty Bar / Foto: Spieltroll

Vor nicht allzu langer Zeit bekam ich die Empfehlung mir einmal Beasty Bar anzuschauen. Der Name war mir tatsächlich auch nicht unbekannt, hatte ich ihn doch schon das ein- oder anderemal vorher im Zusammenhang mit einem guten Kartenspiel vernommen. Das Spiel ist nun schon einige Jahre auf dem Markt und hat bereits einige Nachfolger bekommen. Höchste Zeit Beasty Bar von den mir unbekannten Autoren Stefan Kloß und Anna Oppolzer einmal auszuprobieren, um zu sehen ob die Vorschusslorbeeren berechtigt sind. Rein von der Optik macht es von Außen erstmal einen guten Eindruck.

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Revolution of 1828

Revolution of 1828 / Foto: Spieltroll

Revolution of 1828 ist der zweite 2-Spieler Titel in der bisher drei Spiele umfassenden kleinen Geschichtsreihe von Frosted Games. Diese Spiele sind allesamt auf Kennerspielniveau angesiedelt und versprechen durch ihre Aufmachung und die ausführlichen Informationen in der Anleitung zum Thema einen hohen geschichtlichen Informationsgehalt. Ich bin Fan solcher Spiele und befürworte ausdrücklich auch einen Einsatz von Spielen im Schulunterricht, um jungen Menschen solch komplexere Sachverhalte zu vermitteln. Deswegen hoffe ich das in Zukunft noch viel mehr Titel dieser Art erscheinen werden, die Themen behandeln, mit denen man spielerisch Wissen vermitteln kann. Zugegeben, das Thema von Revolution of 1828 ist jetzt nicht unbedingt etwas das im normalen Geschichtsunterricht vorkommt, aber die Ausrichtung des Spiels stimmt. Hier geht es nämlich um den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf aus dem Jahre 1828.

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