Was spielst du so? – Dezember 2020

Der Dezember ist traditionell ein Monat in dem bei uns viel gespielt wird. In der Regel haben wir rund um das Weihnachtsfest Urlaub und genießen die freie Zeit. Ein paar Tage am Stück probieren wir dann meistens viele Spiele aus und holen auch viele Klassiker gerne wieder aus dem Schrank. In diesem Jahr war das alles nicht ganz so ausgiebig wie in den Jahren davor. Wir hatten wie viele andere Menschen in diesem Jahr eine harte Zeit und haben trotz der ganzen Beschränkungen durch die Pandemie durchgearbeitet. Kein Homeoffice, nichts dergleichen. Ein paar Tage frei Zwischendurch gab es auch nicht, man konnte ja eh nicht viel machen. Da geht es vielen Leuten sicher ähnlich, deshalb waren die Urlaubstage dann auch mit körperlicher Erholung, viel Schlaf und einfach nur Seelebaumelnlassen schon fast ausgelastet. Bei uns gehört ein gutes Brettspiel aber auch dazu. Das einzige, was wir in diesem Monat ganz bewusst vermieden haben sind große Brecher. Komplexe und lange Spiele, in die man sich reingraben muss, bis man alles verstanden hat. Es ist nicht so, dass hier nicht noch einige Spiele dieser Kategorie rumstehen würden, aber da muss man auch die richtige Energie für haben. Ein paar tolle neue Spiele haben wir aber im Dezember dennoch ausprobiert.

Exit Adventskalender 2020

Exit Adventskalender 2020 – Zu allererst darf unser diesjähriger Adventskalender der Exit-Reihe nicht fehlen. Jeden Tag ein Türchen aufmachen und ein Rätsel lösen, um dem zugrundeliegenden Adventskalender zu entkommen. Da ich nicht vorhabe eine Review zu diesem Kalender zu verfassen, möchte ich an dieser Stelle ein paar Worte über den Kalender verlieren. Die Schwierigkeit ist mit Einsteiger angegeben und das trifft auf jeden Fall zu, wenn man auch sagen muss, das sich der Schwierigkeitsgrad gefühlt eher an Kinder richtet, was bei einem Adventskalender auch nicht schlimm ist. Die dargebotenen Rätsel waren niemals zu schwierig aber durchaus sehr Abwechslungsreich und kreativ. Besondere Mühe haben sich die Auoren diesmal in die begleitende Geschichte gesteckt. Viel Text schmückt den Escape-Room diesmal mehr als gewöhnlich aus und auch einige der Rätsel sind schön auf das Format des Adventskalenders ausgelegt. Würde es nächstes Jahr wieder einen geben, wäre ich dabei.

Harry Potter Hogwarts Battle

Harry Potter Kampf um Hogwarts – Eifrige Leser dieses Blogs wissen ja, dass dieses Spiel zu unseren absoluten Dauerbrennern gehört. Vor einiger Zeit habe ich mit meiner Frau eine experimentelle Legacy-Variante des Spiels gestartet, die wir natürlich zunächst beenden wollen, bevor wir uns mit der neuen Erweiterung Charms & Potions auseinandersetzen wollen. Ich werde im Rahmen eines Spielegedanken-Beitrags, nach Beendigung dieser Variante darüber berichterstatten. Wir benötigen noch drei Partien, bis es abgeschlossen ist, denn im Dezember haben wir vier weitere Partien gespielt. Insgesamt, wenn man gut durchkommt muss man elf Partien absolvieren. Bisher sind wir allerdings auf keinerlei Schwierigkeiten gestoßen.

Nova Luna

Nova Luna – In diesem Monat gehörte Nova Luna wieder zu unserem festen Spielerepertoire. Auch auf dem verkorksten Spieleabend, von dem ich berichtete, haben wir eine Partie gespielt. Damit gehört Nova Luna bei uns ebenso zu den meistgespielten Spielen in diesem Jahr. Eigentlich wäre das Spiel ein verdienter Preisträger für das Spiel des Jahres gewesen. In meinen Augen hat es ein wenig mehr Substanz als der aktuelle Preisträger. Ein weiteres kleines Meisterstück von Uwe Rosenberg, das sich auch Vielspieler gerne zu Gemüte führen, ohne zu wenig gefordert zu sein. Wer mehr wissen möchte, sollte sich die oben verlinkte Review durchlesen.

Similo – Animals

Similo: Animals – Horrible Guild geht ja gerne mal ein paar andere Wege und erschafft damit wirklich tolle Spiele für unser Hobby. Jenseits der ausgetretenen Pfade entwickeln sie des öfteren aus recht simplen Ideen fantastisch gute Spiele. So etwas ist ihnen wieder einmal mit Similo gelungen. Im Grunde nichts weiter als ein Kartendeck mit lustig bunten Bildchen. Es gibt eine Auslage aus Karten und ein Spieler muss allen anderen dazu bringen gemeinsam die eine Karte von ihnen herauszufinden. Das Spiel ist wirklich simpel, schnell gespielt und doch wirklich toll. Die schön gestalteten Karten sind dafür natürlich kein Hindernis.

Anno 1800 – Das Brettspiel

Anno 1800: Das Brettspiel – Inzwischen ist meine Spiele des Jahres Liste schon erschienen und obwohl ich Anno 1800 erst in diesem Monat spielen konnte gehört es ganz eindeutig zu diesem Kreis hinzu. Das Spiel ist so gut und elegant. Auch zu zweit ein richtig gutes Vergnügen. Martin Wallace hat es auch mit diesem Spie wieder geschafft ein meisterhaftes Spiel abzuliefern, dass dabei sogar dem Copuerspiel noch gerecht wird. Es pickt sich zwar nur den Produktionskettenteil des Spiels heraus, aber diesen setzt es gekonnt mit einem einzigartigen Worker-Placement-Mechnismus in die Tat um. Nachdem man eine Partie beendet hat, möchte man sofort eine weitere spielen, weil man das Gefühl hat, man könnte es noch besser machen. Allein diese Tatsache spricht für die Qualität des Spiels. Eine Review wir irgendwann im Lauf des Januar hier erscheinen.

Arkham Horror - Das Kartenspiel
Arkham Horror – Das Kartenspiel

Arkham Horror: Das Kartenspiel – Nicht fehlen darf natürlich auch in diesem Monat Arkham Horror – Das Kartenspiel. Im Dezember habe ich das Tagebuch zum ersten Erweiterungszyklus Das Vermächtis von Dunwich abgeschlossen. Eine Review zu dem Zyklus ist direkt danach Online gegangen. Wie es nun mit Arkham hier auf der Site weitergeht, habe ich noch nicht entschieden. Auf jeden Fall wird es jetzt ersteinmal eine Pause geben. Der Pfad nach Carcosa würde mir als nächstes vorschweben und ich würde es gerne mit einem der neuen vorgefertigten Charakterdecks probieren, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Aber dazu muss ich mir alle ersteinmal genau anschauen, denn viele der vorgefertigten Decks sind nicht unbedingt solotauglich. Na ja, lasst euch überraschen.

Dreamscape

Dreamscape – Ein Spiel das gefühlt ein wenig unter dem Radar von vielen geflogen ist, scheint mir Dreamscape zu sein. Das Spiel ist bereits 2019 erschienen und verdient meiner Meinung nach viel mehr Aufmerksamkeit, denn sowohl das Thema ist recht einzigartig und das Spiel ist wunderbar ausgestattet. In Dreamscape gestalten wir Traumlandschaften und müssen sie möglichst effizient umwandeln, denn Baumaterialien stehen nicht im Überfluss zur Verfügung. Spielen wir in der fortgeschrittenen Variante, so kommt uns auch noch der Herr der Albträume in die Quere und wir müssen auf Albtraumteile aufpassen. Sehr speziell aber auch sehr gut. Ich benötige noch ein paar Partien, um eine fundierte Meinung abgeben zu können, aber in der Erstpartie gefiel es mir und meiner Frau sehr gut. Review kommt, aber wahrscheinlich nicht mehr im Januar.

Exit – Der Friedhof der Finsternis
Exit – Das Tor zwischen den Welten

Exit – Reihe – Die letzten beiden Teile, die uns noch von den Exit-Spielen fehlten, sind gleichzeitig die beiden neuesten und hier muss einmal gesagt werden, dass man bei eingen Teilen in der Vergangenheit nicht mehr ganz so innovativ zu Werke ging, als noch zu Beginn. Die Teile waren zu einem Großteil immer noch gut, aber eben nicht mehr so toll wie einige der ersten Teile. Diese beiden neuen zeigen aber nocheinmal deutlich, dass den Brands die Ideen noch lange nicht ausgehen und das sie immer noch im Stande sind extrem kreative und tolle Rätsel in diese kleinen Boxen zu packen. Speziell diese beiden Teile gehören mit zum besten, was die gesamte Serie zu bieten hat und ich freue mich bereits jetzt auf weitere Teile. In Kürze wird mein Ranking aller Exitteile erscheinen.

Fallout Shelter

Fallout Shelter: Das Brettspiel – Ein ungewöhnliches Brettspiel, das eigentlich „nur“ ein Kartenspiel ist und das wir zu ungewöhnlichen Zeiten gespielt haben. Heiligabend mit unserer Tochter kam es auf den Tisch und es machte natürlich wieder einmal richtig Spaß. Fallout Shelter kann man wirklich zu jedem Anlass auf den Tisch bringen und es ist super einfach, mit ein paar kleinen Extrakniffen, für Spieler die schon ein bißchen mehr aus dem Spiel rausholen wollen (Trianing der Arbeiter und die Ödniskarten) aber für jeden bleibt das Spielgeschehen beherrschbar und Fallout Shelter bringt genau die richtige Dosis Glück mit sich. Review existiert schon seit langer Zeit auf dem Blog, da es bereits im Frühjahr erschien. Das Spiel gehört aber für mich auch zu den besten Spielen des Jahres und kann in der Top Ten gefunden werden.

Nidavellir

Nidavellir – Hier möchte ich euch schonmal auf ein richtig gutes Spiel hinweisen, dass ich kurz vor dem Jahreswechsel zum ersten Mal spielen konnte und was mich ziemlich erstaunt zurückgelassen hat. Das Spiel bietet eigentlich nichts großartig Neues, verpackt das aber sehr geschickt und ziemlich cool mit einem tollen, sagen wir mal, Coin-Building-Mechanismus. Das darum gesponnene Spiel ist sehr elegant und macht wirklich sehr viel Spaß. Es gefiel uns so gut, dass wir direkt weitere Partien spielen wollten, um noch ein wenig mit den Punkten herumzuspielen, die man in diesem Spiel in großen Massen erlangen kann. Meine Frau bezwang mich mal wieder mit 386 zu 336 Punkten. Das sind Werte die man in anderen Spielen dann doch recht selten erreicht. Unbedingt mal ausprobieren. Das Kennerspiel auf der Packung halte ich fast für ein wenig übertrieben. Eine Review wird noch in diesem Monat kommen.

Ozeane

Ozeane – Dann hatte ich das Glück in diesem Monat auch einmal Ozeane auszuprobieren und muss sagen, dass es mir ganz gut gefallen hat auch wenn ich es schwer beschreiben kann. Das Spiel sieht ersteinmal ziemlich gut aus, kann aber auch spielerisch überzeugen, auch wenn einem das zu Beginn alles ein wenig komisch vorkommt. Kann aber daran liegen, dass ich es „nur“ erklärt bekam und die Regeln nicht selber lesen konnte. Wir erschaffen uns hier neue Unterwasserspezies, die im Ozean, in dem alle Spieler ein Teil sind, überleben müssen. Das heißt aber auch, das wir mitunter die Spezies der anderen Spieler schwächen oder gar ganz fressen werden. Ein für meinen Geschamck fast zu interaktives Spiel mit einigen Gemeinheiten, die auch dazu führen können, dass man in nahezu ausweglose Situationen gerät. Hat mir gefallen, aber ist unter Garantie nicht für jeden etwas.

Paper Tales

Paper Tales – Auch schon etwas länger nicht mehr gespielt und doch wieder irgendwie fasziniert von dem Spiel. Paper Tales ist ein tolles Spiel, das leider dann, wenn es beginnt mir richtig gut zu gefallen, immer zu Ende ist. Schade. Das Spiel müsste irgendwie zwei oder drei Runden länger dauern, dann fände ich es wahrscheinlich richtig gut. So bleibt immer wieder ein komischer Beigeschmack. Vor einiger Zeit ist eine Appversion von dem Spiel online gegangen, die aber noch ein wenig verbessert werden muss. Wer aber Lust hat das Spiel mal auszubrobieren kann dort vielleicht einmal vorbeischauen. Wer mehr darüber wissen möchte, kann die Review hier auf dem Blog lesen.

Pocket Detective – Fall 1: Mord auf dem Campus

Pocket Detective – Fall 1: Mord auf dem Campus – Eine weitere Neuheit von Schmidt haben wir angetestet und hier kann ich natürlich nicht so viel zu erzählen, ohne zu spoiler. In Pocket Detective spielen wir einen Kriminalfall mit ein paar Karten durch. Die Karten liegen dabei als Auslage mit ein paar Stapeln vor uns aus. Wir fangen mit ein paar Karten an und ermiteln uns dann so durch die Texte. Manchmal dürfen wir Karten umdrehen, um weitere Informationen zu bekommen und manchmal dürfen wir uns aus den Stapeln weitere Karten heraussuchen. Das kostet uns Zeit, die wir uns in Form von Uhren abstreichen müssen und die hinterher in die Bewertung einfließen. Ganz clever gelöst ist dabei die Tatsache das auch zeitliche Events in der Handlung stattfinden, die wir zu bestimmten Zeiten noch nicht in Erfahrung bringen können oder auch nicht mehr erlangen können, weil die Information nciht mehr zur Verfügung steht. Insgesamt eine interessante Erfahrung, die aber ein wenig zu leicht für unseren Geschmack war. Review folgt auch hier recht bald.

Punktesalat

Punktesalat – Zu Punktesalat ist ja eigentlich bereits alles gesagt und das es auch in diesem Monat hier wieder auftaucht zeigt, wie sehr dieses Spiel bei uns angekommen ist. Wir spielen es zu vielen Gelegenheiten und gerne mal zwischendurch. In diesem Monat konnten wir es auch auf einem Spieleabend neuen Spielern vorstellen. Außerdem gehört Punktesalat in diesem Jahr ebenfalls in meine Top Ten des Jahres. Wer es nicht kennt, sollte sich die Review durchlesen oder es einfach ausprobieren. Hier macht man absolut nichts verkehrt.

Seikatsu

Seikatsu – Keine Neuheit im eigentlichen Sinn, aber eine Neuheit für unseren Spielehaushalt war in diesem Monat das wunderhübsche Seikatsu aus dem Hause Huch!. Eigentlich schon 2017 veröffentlicht und dann auch 2018 von Huch! aufgenommen, kam dieses Spiel als Schnäppchen zu uns. Es wurde bei einem Onlinehändler verramscht und meine Frau die ein Herz für asiatisch anmutende Spiele hat, holte es zu uns ins Haus. Ganz ehrlich, kann ich mir nicht vorstellen, warum dieses Spiel keine Abnehmer finden sollte. Es ist ein abstraktes Legespiel mit wunderschönem Material und es ist in dieser Form eine Seltenheit, denn man kann es mit drei Spielern spielen. Zu viert geht auch, aber das ist dann nur eine Teamvariante. Nein das Spiel ist für zwei oder drei Spieler spielbar und es hat uns sehr gut gefallen. Irgendwann, wenn mal gerade keine Neuheit ruft, werde ich eine Rezension dazu verfassen, aber lasst es euch gesagt sein. Das Spiel ist richtig toll.

Switch & Signal

Switch & Signal – Switch & Signal will uns auch nicht richtig loslassen. Das Spiel ist fordernd und wir probieren auf der Nordamerika-Karte, die in unseren Augen gleich drei Nummern härter ist als die Europa-Karte, immer wieder unser Glück. Aber wir scheitern immer kurz vor Schluss. Switch & Signal ist für mich eine der Überraschungen in diesem Jahr. Ein kooperatives Rätsel, das uns so dermaßen unter Druck setzt, dass einem die Spannung direkt im Genick sitzt. Wir werden es weiter probieren und wenn sich das Spiel gut verkauft haben sollte, werden hier bestimmt noch weitere Karten als Erweiterungen erscheinen. Die Tatsache das wir öfter darauf zurückgreifen heißt tatsächlich bei der Fülle der Spiele schon einiges.

Terraforming Mars

Terraforming Mars – Kurz vor Jahresende habe ich nocheinmal eine Partie Terraforming Mars gespielt und habe die Erweiterung Präludium kennengelernt, die ich als ziemlich cool empfand. Für meinen Geschmack eine sinnvolle Erweiterung, die ich empfehlen würde. Für mich ist Terraforming Mars immer noch nicht der riesen Überflieger, aber ein mehr als solides Spiel, dass ich inzwischen immer mal wieder gerne Spiele.

A Thief´s Fortune

A Thief’s Fortune – Dieses Spiel gehört zu den größten Überraschungen für mich in diesem Jahr. Es ist schon länger her, dass ich vom Spielprinzip gehört habe und fasziniert war. Dann kam das Spiel auf Englisch auf den Markt und irgendwie schien es kaum Leute zu geben die es mochten. Dann völlig überraschend gab es dieses Jahr zur Messe in Essen tatsächlich eine deutsche Version des Spiels und ich musste es haben. Das Spiel hat mich seitdem auch nicht enttäuscht und gehört für mich zu den besten Spielen des Jahres. Kaum jemand kennt das Spiel und das müssen wir ändern. Prince of Persia – Das Brettspiel könnte man auch sagen. Drei Zeiten wollen beherrscht werden. Die Zukunft liefert uns Ressourcen, die wir in der Gegenwart in unserer Auslage gut einsetzen müssen, um in der Vergangenheit viele Punkte zu machen. Absolut faszinierendes Ressourcen-Management. Eine Review wird spätestens im Februar folgen.

Wildlands

Wildlands – Als letztes kam im Dezember noch Wildlands von Martin Wallace und Osprey Games auf den Tisch, was ebenfalls keine Neuheit ist, aber ein Spiel um das ich schon seit geraumer Zeit immer mal wieder herumschlawenzel, ohne mich getraut zu haben. Wildlands ist ein Skirmish-Spiel durch einen Kartenmechanismus angetrieben, indem sich gegnerische Teams gegenüberstehen. Wir versuchen unsere Kristalle einzusammeln und gegnerische Spielfiguren auszuschalten. Alles bringt uns einen Punkt und wer zuerst fünf Punkte verdient gewinnt. Das geht mitunter sehr schnell. Wildlands ist kein episches Spiel, eher ein Füller für Zwischendurch in einem ziemlich teuren Gewand. Gefiel uns aber ziemlich gut und zieht in unsere Sammlung ein.

Viel mehr war gar nicht los. Natürlich gab es wie immer noch weitere Spiele, die immer mal so Zwischendurch auf den Tisch gekommen sind und die inzwischen schon kaum noch erwähnenswert sind.

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