
7 Wonders fällt genau in die Zeit, in der ich mich mit Brettspielen, oder sagen wir besser analogen Spielen nur recht wenig beschäftigt habe. Will sagen, ist vorerst und bis heute tatsächlich komplett an mir vorbei gegangen. Natürlich kenne ich das Thema und weiss in etwa wie es gespielt wird, auch wenn ich es noch nie gespielt habe. Auch ist mir bekannt das es im Jahre 2011 zum ersten Kennerspiel des Jahres überhaupt gewählt wurde. Leider stellt es ansonsten eine große Lücke in meiner Spielerkarriere dar. Deshalb legte ich mir neulich die 2-Spieler-Variante 7 Wonders Duel zu, um zumindest mal annähernd in die Materie einzusteigen. Natürlich kann ich hier jetzt keine Vergleiche ziehen, sondern werde einfach mal die Duel-Variante ohne den großen Bruder betrachten.
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Eines der aufsehenerregensten Spiele im Vorfeld der Messe in Essen, war mit Sicherheit Planet. Das lag mit nichten daran, dass es irgendwie revolutionäres Gameplay versprach, oder besonders Innovativ wirkte. Es liefert einem ein neues Spielgerät: Einen magnetischen Dodecaeder (12 seitiger Würfel), den man mit Plättchen befüllen muss. Das ganze sieht für die Zuschauer natürlich wahnsinnig interessant aus und ist auch für die Spieler eine durchaus neue Erfahrung, wenngleich sich das Spiel, dass sich dahinter verbirgt, eigentlich gar nicht soweit von anderen Plättchenlegespielen unterscheidet. Aber man läßt in diesem Spiel in seinen Händen tatsächlich das entstehen, was auch im Titel des Spiels steht: einen Planeten.



