
Tja, wie komme ich auf dieses Thema? Wie schon öfters erwähnt sind die Gedanken wirr und Manches kommt einfach so und ich schreib dann drauf los. Also, bisher versuche ich ja immer relativ viel Ordnung in meinem Spielregal zu halten und lasse es nie einreißen, dass da plötzlich zu viele Spiele rumstehen und ich der Lage nicht mehr Herr werde. Zu diesem Zweck verkaufe ich „regelmäßig“ Spiele über ebay. In Anführungszeichen gesetzt heißt regelmäßig zwei- bis dreimal pro Jahr. Dann aber auch immer einen ganzen Schwung, der richtig Platz schafft. Meistens, so hat es sich in den vergangenen Jahren manifestiert, einmal so um Ostern herum und einmal in den Herbstferien. Falls sich nochmal ein Haufen ergibt, schiebe ich auch nochmal einen Verkauf im Sommer rein, aber der fand jetzt eher unregelmäßiger statt. So weit so gut. Nun würde wieder ein Verkauf anstehen und der ist auch dringend notwendig, da ist mir allerdings eine Mail eingefallen, die ich mal erhalten habe und zufällig las ich auch einen Artikel auf spielbar.com vom 1. März, der hier auch ein wenig mit hereinspielt. Dort geht es nämlich auch um das Verkaufen von Brettspielen durch Spielekritiker, die Rezensionsexemplare bekommen haben und diese dann irgendwann wieder veräußern. Ist das ethisch vertretbar. Georgios Panagiotidis geht dem nach und verfolgt dort ein paar Interessante Gedanken.
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