Teburu: The Bad Karmas and the Curse of the Zodiac

The Bad Karmas and the Curse of the Zodiac

Am meisten überrascht es mich selbst, dass ich eine Review zu diesem Spiel schreibe, denn vor einem halben Jahr hätte ich selbst niemals geglaubt, dass ich dieses Luxusprodukt mal selbst ausprobieren würde. Ich habe rein gar nichts gegen digitale Komponenten in Brettspielen und mag auch viele Brettspielumsetzungen als App auf dem Smartphone oder dem Tablet, aber das hier ist etwas völlig anderes und auch mein erster Berührungspunkt mit dem Teburu-System. Wer ein wenig mehr darüber erfahren möchte, sollte sich diesen Beitrag durchlesen, da gehe ich ein wenig genauer auf das System ein, habe aber eigentlich nicht vor nur für das System eine Review zu machen, denn das wäre irgendwie eine Hardware-Besprechung wie in einem Tech-Magazin. Im Grunde kannst du Teburu nämlich als eine Spielkonsole für Brettspiele betrachten, bei der das Spiel noch mit physischen Komponenten auf einem digitalen Brett gespielt wird. The Bad Karmas and the Curse of the Zodiac ist dabei das einzige Spiel welches ich bisher selbst ausprobiert habe und davon möchte ich euch hier berichten.

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Boss Fighters QR – Family Business

Boss Fighters QR

Okay, kommen wir seit langer Zeit mal wieder zu einem dieser hybriden Spiele, die versuchen die analoge mit der digitalen Welt zu verbinden. Kaum dass ich diese Worte in den digitalen Raum tippe, merke ich schon, wie die Hälfte derer, die das liest wahrscheinlich Hände über den Kopf zusammenschlagend laufend das Weite sucht. All diesen Menschen sei gesagt, seid tolerant und versucht es doch erstmal. Wie oft ärgere ich mich über diese sture Einstellung, die mir in meinem Beruf schon zu oft über den Weg läuft. Dinge abzulehnen, nur weil man überhaupt nicht bereit ist, sich mal mit ihnen auseinanderzusetzen, finde ich einfach nur dumm. Was anderes fällt mir dazu nicht ein. Schade wäre es in der Tat, wenn alle so denken würden, denn das erblicken zum Beispiel solche Spiele hier nie das Licht der Welt. Ich verstehe auch nicht was so schlimm an Hybriden sein soll. Okay, ich kann es verstehen, wenn Videospiele abgelehnt werden. Ich kann es auch verstehen, das Leute Brett- und Kartenspiele nicht mögen. Aber das Leute, die sich für das Spielen an sich, ob digital oder analog, interessieren, sich davor verweigern ein möglicherweise tolles Spiel nicht auszuprobieren, das beide Welten ein bisschen bedient… da fasse ich mir an den Kopf. Wenn das Spiel schlecht ist und überhaupt keinen Spaß macht okay, aber und da greife ich mal vor, Boss Fighters QR ist wirklich geil.

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Hitster – Summer Party und Guilty Pleasures

Hitster – Summer Party und Guilty Pleasures

Hitster hat bei uns eingeschlagen wie eine Bombe. Ich bin seit je her ein großer Musikfan und meine Frau davon total fasziniert. Zudem kennt sie sich in Bereichen aus, die bei mir blinde Flecken auf der ansonsten recht farbenfrohen Linse sind. Sobald eine neue Version von Hitster auf den Markt kommt spielen wir sie auch schon. Da gab es bisher nur eine Ausnahme auf die ich gleich noch zu sprechen komme. Das Spiel erfreut sich großer Beliebtheit und das völlig zurecht, denn es bringt Generationen an den Spieltisch und die Möglichkeiten es zu spielen sind vielfältig und werden nicht von den Regeln begrenzt. Ob hier einfach die Musik geraten, der Zeitstrahl geordnet wird, ob ich zusammen oder gegeneinander antretet. Ihr seid am Ruder und spielt wie ihr wollt.

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Voll auf die 18 – Das Känguru Kartenspiel mit Würfeln!

Voll auf die 18

Komisch, kooperativ und kaotisch verspricht Voll auf die 18 laut seines Untertitels zu sein. Marc-Uwe Kling hat erneut ein Spiel herausgebracht und in diesem versuchen die Spieler*innen, in den bekannten Rollen von Klings Käguru-Chroniken, Nazis mit Argumenten zu überzeugen, um die Welt ein klein wenig besser zu machen. Ob das gelingt kann ich euch nicht sagen, aber was ich gut finde ist die Tatsache, dass dieses Spiel von allen Beteiligten als ein Herzensprojekt angesehen wurde und sämtlicher Gewinn aus dem Verkauf des Spiels an Organisationen gespendet wird, die sich gegen Rassismus engagieren. Schaut gerne mal bei der Opferperspektive e.V., der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin und der Amadeu Antonio Stiftung vorbei, um euch zu informieren, denn das sind die Organisationen, die von Voll auf die 18 profitieren sollen. Marc-Uwe Kling wäre aber nicht Marc-Uwe Kling, wenn dieses Spiel nicht auch seinen speziellen Humor hätte und einem ganz nebenbei auch noch 100 Argumente gegen Nazis bieten würde. Ach ja, das Spiel ist appgesteuert, bzw. benötigt einen Timer und der bringt mit der App erst den richtigen Druck mit sich: Aaaachtuungg!

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Brettspiel Apps #05 – Tiere, Wein und Landkarten

Für mich gehören Brettspielapps inzwischen einfach zum Spielgeschehen in unserem Hobby dazu. Manchmal habe ich einfach Lust ohne groß nachzudenken auf der Couch allein eine Runde zu spielen und da kommen die kleinen technischen Spielereien ganz gelegen. Auch mit Boardgamearena ist nun endlich ein Vertreter am Start, den ich für Online-Brettspiele durchaus empfehlen kann, wenn es halt nicht möglich ist sich zu Treffen oder keine Spielrunde vorhanden ist. Aber darum soll es an anderer Stelle gehen. Heute möchte ich, wie in dieser kleinen Serie üblich, euren Blick auf drei Appumsetzungen von Brettspielen lenken, damit ihr wisst, ob sich die Dinger lohnen oder aber auch nicht. Mit dabei ist eine ganz neue App, die erst vor kurzem erschienen ist. Everdell gehört zu den beliebtesten Brettspielen und hat nun eine Umsetzung erfahren. Dann schaue ich mir Viticulture an, ein Spiel das ich auf dem Tisch leider noch nie spielen konnte und zu guter letzt noch eine schon etwas ältere App, die nur kurz nach Veröffentlichung der analogen Version erschien: Der Kartograph.

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Brettspiel Apps #04 – Eisenbahn, Vögel und Verliese

Etwas länger schon nichts mehr vom Appsektor berichtet, möchte ich aber gerne heute mit dem vierten Teil weitermachen. Die Appwelt wird immer bunter und vielfältiger und als Ergänzung finde ich es gut, dass es sie gibt. Sie ersetzen keine Spielrunden für mich, aber, ich weiß nicht wie es euch geht, ich habe auch gerne mal Lust Zwischendurch ein Spiel zu Spielen, und das geht halt nicht immer spontan mit vielen Leuten. Deshalb gehören Apps für mich inzwischen dazu. Einige sind toll, andere nicht. Heute führt uns die Appreise in die Welt der Eisenbahn mit einem durchaus zwiespältigen Kandidaten. Wir schauen uns die Vögel von Flügelschlag an, um zu schauen, ob das Spiel auch digital seinen Siegeszug fortsetzen kann. Zu guter letzt steigen wir dann in die Tiefen eines Verlieses hinab und scheun wie gut wir uns mit unserer Heldin gegen Monsterscharen erwehren können.

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Brettspiel Apps #03 – Japan, Landschaftsbau und Tourbus

In Teil drei meiner bunten Reise durch die Appwelt komme ich heute ganz schön rum, denn ich beginne mit einer Rundreise durch das feudale Japan, in der der Weg eindeutig das Ziel ist und wir ein wenig Entschleunigung finden können. Weiter geht es direkt zum Planeten Mars, denn auch an mir ist eines der beliebtesten Brettspiele unserer Zeit natürlich nicht vorbeigegangen und zum Schluß geht es zu einer weiteren Rundreise in die Vereinigten Staaten, wo wir im Roll & Write Genre mit unserer Band eine Tour planen müssen, die uns durch möglichst viele Staaten bringt. Heute kommen wir als nicht nur thematisch ganz schön rum.

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