Imperial Settlers: Empires of the North – Römische Banner Erweiterung

Imperial Settlers: Empires of the North –
Römische Banner Erweiterung / Foto: Spieltroll

Kaum war die erste Erweiterung für Imperial Settlers: Empires of the North draußen, da wurde bereits die nächste angekündigt und auch diese ist nun bereits veröffentlicht. Für die englische Version sind die Barbarischen Horden sogar schon als dritte Erweiterung angekündigt. Vielleicht bekomme ich als Fan des originalen Imperial Settlers ja doch noch die Chance die Völker des Stand-Alone Spiels für Imperial Settlers zu bekommen. Jetzt da schon drei Völker des ersten Spiels auch in dieser Variante auftauchen. Wer weiß? Die Römischen Banner ergänzen jedenfalls unsere Völkerschar für Empires of the North und haben wieder neue Mechaniken im Schlepptau.

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Imperial Settlers: Empires of the North – Japanische Inseln Erweiterung

Imperial Settlers: Empires of the North – Japanische
Inseln Erweiterung / Foto: Spieltroll

Das neue Imperial Settlers Stand-Alone Spiel Empires of the North hat für mich ein kleines Problem. Der Wiederspielreiz ist nur bedingt gegeben, da sich jedes Clandeck zwar anders spielt, aber wenn man es einmal verstanden hat, ist es immer wieder das selbe. Man kann natürlich ein Deck gegen jedes andere Deck ausprobieren, um zu sehen wie es sich verhält, aber mit der Zeit wird es ein wenig langweilig. Um dem entgegen zu wirken wurden gleich sechs Decks in das Grundspiel gepackt und die ersten Erweiterungen ließen ebenfalls nicht lange auf sich warten. Japanische Inseln ist die erste Erweiterung für Empires of the North und bringt zwei weitere Clandecks für mehr Abwechslung mit.

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Detective

Detective

Allmählig wird es Zeit mal etwas zu Detective zu schreiben. Das Spiel hat mittlerweile schon einiges an Zeit auf der Uhr und ich wollte es eigentlich erst durchspielen, bevor ich eine Rezension dazu schreibe. Bei Spielen, deren erhebliches Erlebnis von Story geprägt ist oder die eine Legacy-Erfahrung bieten, habe ich es mir selbst zur Regel gemacht erst alles zu sehen, bevor ich etwas dazu von mir gebe. Das kann mitunter schon ganz schön dauern, aber bei Detective bin ich mir inzwischen sicher, dass ich es es nicht mehr weiterspielen werde, auch wenn ich noch nicht alles gesehen habe. Trotzdem möchte ich meine bisherige Meinung zu diesem Spiel kundtun, auch wenn sie nicht das ganze Spiel umfasst, denn auch das hat für mich etwas über dieses Spielerlebnis auszusagen. Keine Angst auch hier werde ich nichts zur Story spoilern und mich nur vage zur Handlung äußern.

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Brains – Japanischer Garten

Brains – Japanischer Garten /
Foto: Spieltroll

Heute mal ein Review zu etwas, dass man nicht unbedingt als Spiel bezeichnen kann. Sucht man derzeit auf Boardgamegeek danach, wird man auch tatsächlich keinen Eintrag finden. Die Rede ist von Brains und im speziellen, der hier vorliegenden Version, Japanischer Garten. Brains ist eine Denk-Puzzle-Serie von Reiner Knizia. Wenn man so möchte eine Solo-Beschäftigungstherapie für Zwischendurch. Der Pegasus-Verlag hat sich dieser Serie angenommen und bisher vier Versionen davon auf den Markt gebracht. Ob es in Zukunft noch weitere geben wird kann ich nicht sagen, aber die Japanischer Garten Version ist bereits aus dem Jahr 2016. Brains ist zweisprachig gehalten, wobei sich das nur auf die Anleitung bezieht, das „Spiel“ selbst ist sprachneutral und sollte von jedem gespielt werden können.

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Ein Blick in die Glaskugel

Wie im letzten Jahr, möchte ich auch in diesem Jahr einen Blick in meine Glaskugel wagen und ein paar Spekulationen darüber anstellen, welche Spiele am 18. Mai von der Spiel des Jahres Jury für das Spiel des Jahres nominiert wird und welche Spiele auf den Empfehlungslisten landen könnten. Die Jury selbst hat sich bereits zur Vergabe in diesem Jahr generell geäußert, denn gerade im Kinderspielbereich wird es dank der Coronasituation auch hier zu Änderungen kommen müssen. Der Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres Preis sind davon aber nicht in dem Maße betroffen, so dass hier alles (fast) normal ablaufen kann. Beim Kinderspielpreis ist ein höherer Aufwand nötig, denn die Kinder sollen die Spiele ja auch spielen können und dort ist leider so einiges liegengeblieben, weil die Kitas und Schulen ja nun schon recht lange geschlossen sind. Einige der neueren Spiele konnten so noch gar nicht getestet werden. Bei allen drei Preisen werden die letzten Veröffentlichungen einfach mit ins nächste Jahr geschoben. Bei den großen Preisen sind das allerdings nicht so viele, wie im Kinderbereich, wie die Jury mitteilte.

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Imperial Settlers – Empires of the North

Imperial Settlers – Empires of the North /
Foto: Spieltroll

Lange, lange habe ich gebraucht, um mich an Imperial Settlers – Empires of the North ranzutrauen. Meine Frau und ich sind große Imperial Settlers Fans und nach den zum Teil überschwänglichen Reaktionen auf Empire of the North hatte ich schon ein bißchen bedenken, dass ich es nicht mögen könnte. Viele dieser Reaktionen lobten es wegen seiner zugänglichen Art und fanden es gerade wegen seiner Vereinfachungen besser als den Vorgänger Imperial Settlers. Wieder andere sprachen davon, dass es ein völlig anderes Spiel sei, und den Namen Imperial Settlers nur aus Vermarktungsgründen im Namen trägt. Irgendwann war die Zeit für mich als Fan dann aber doch gekommen es mir anzuschauen. Ich war zu neugierig und musste mir meine eigene Meinung bilden und als Fan des Vorgängers mit allen seinen Erweiterungen kann ich sagen, es ist Imperial Settlers, aber… es ist anders.

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Kitchen Rush

Kitchen Rush / Foto: Spieltroll

Im Jahr 2017 erschien Kitchen Rush von Vangelis Bagiartakis und David Turczi bei Artipia Games und sorgte bereits damals für ein wenig Aufsehen. Das Echtzeitspiel galt bei vielen Spielern als kleiner Geheimtipp und konnte durch seine Komplexität und Originalität auch Vielspieler begeistern. Jetzt, drei Jahre später ist das Spiel vom griechischen Verlag bei Pegasus gelandet, die Kitchen Rush nocheinmal redaktionell überarbeitet haben und eine viel zugänglichere Version auf den Markt gebracht haben. Kitchen Rush führt die Spieler nun, dank einer wohl dosierten, aufeinander aufbauenden Kampagne in das Spiel ein und offenbart innerhalb von acht immer schwieriger werdenden Partien seine volle Komplexität und wird so zu einem Vergnügen für Leute, die schon immer mal die Hektik einer Profiküche kennenlernen wollten. Ob man das wirklich Vergnügen nennen kann?

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