Was spielst du so? – Juni 2022

Diesen Monat ging es tatsächlich mal wieder ganz schön rund. Viele Spiele wurden gespielt und vor allem auch wirklich viele Neuheiten. Leider ist momentan kein Sommerurlaub in Sicht, so dass der wahrscheinlich recht spontan über mich hereinbrechen wird. Den Tag der Brettspielkritik, den der Spiel des Jahres Verein ins Leben gerufen hat und zu dem ich auch eingeladen war, konnte ich aus beruflichen Gründen leider nicht wahrnehmen und mir deshalb auch keine Anregung dort holen. In diesem Monat haben wir jede freie Zeit in die größerwerdene Anzahl neuer Spiele in unserem Regal gesteckt. Also lege ich gleich ohne weitere Umschweife los und berichte, was in diesem Monat so alles gespielt wurde und wie die ersten Eindrücke waren.

My City: Roll & Write

My City: Roll & Write – Die Serie von neuen Kniziaspielen in unserem Haushalt reißt nicht ab, wobei ganz neu ist dieses Roll & Write nicht, denn es basiert ja auf Knizias Überraschungs-Legacy-Familienspiel My City. Ich brauche an dieser Stelle auch gar nicht soviel darüber zu reden, denn eine Review zu dem Werk habe ich bereits veröffentlicht. Definitv My City und das in einer zugänglicheren (obwohl das kaum möglich zu sein schien) Version, deren absolut größter Vorteil ist, dass ich es immer wieder erleben kann und ich meinen Spielplan nicht zerstöre und zum Schluß nur ein abgeschwächter Kompromiss zurückbleibt. My City: Roll & Write ist zwar kein Legacyspiel, aber zumindest eines mit einer Kampagne, die gerne auch an einem Nachmittag in zwölf Partien erlebt werden kann.

Hadrianswall

Hadrianswall – Natürlich spielte ich auch in diesem Monat immer wieder mal eine Partie in der Solokampagne von Hadrianswall. Nach einem kleinen Zwischenhoch bin ich aber bei einem Teil stehen geblieben, der mir einfach nicht gelingen will. Inzwischen schon dreimal gescheitert und meine gewählte Taktik geht immer nicht ganz auf. Als ich mir die Kampagne zuvor auf dem Papier angeschaut hatte fiel mir dieser Teil aber bereits auf und ich fragte mich, ob ich dafür nicht einfach ein bißchen zuviel Glück benötigen würde. Vielleicht gibt es aber auch noch einen anderen Weg, der mir noch nicht aufgefallen ist. Ich probiere es weiter und werde Berichten. Bisher kann ich nur sagen, dass sich die Solokampagne total lohnt.

Flügelschlag

Flügelschlag – Normalerweise würde flügelschlag ja unter den üblichen Verdächtigen ganz unten auftauchen, aber ich hatte es dann für meine Verhältnisse in der letzten Zeit doch recht selten gespielt. Nun ist aber in der formidablen digitalen Version endlich die Europa-Erweiterung erschienen und auch für das Brettspiel wurde die nächste Erweiterung Asien angekündigt, so dass ich die Gelegenheit nutzen wollte, es hier nochmal zu erwähnen. Die Umsetzung der Europa-Erweiterung ist genauso fantastisch wie das Hauptspiel und bringt einfach noch mehr Abwechslung in die schnell gespielten digitalen Partien. Für den Flügelschlag-Fan fast schon ein Muss.

Living Forest

Living Forest – Für mich tatsächlich momentan das Spiel der Stunde, auch wenn es einige Makel hat. In letzter Zeit habe ich selten ein so interaktives und Abwechslungsreiches Spiel gesehen. Noch immer gibt es viele Stimmen, die es nicht begreifen oder sagen die Feuerstrategie ist zu dominant, aber den ersteren kann ich nicht helfen, außer dass ich ihnen sagen möchte, probiert es noch ein paar mal mehr aus. Den letzteren möchte ich die Empfehlung geben mal eine Partie bei der Boardgame Arena zu spielen, da wird einem schon gezeigt, dass auch andere Apielweisen zu erstaunlichen Ergebnissen führen. Es liegt immer ein bißchen an der Spielgruppe und was sie selbst zulässt und dadurch reguliert sich Living Forest eigentlich immer selbst. Soll heißen, jemand gewinnt immer wieder durch Feuer, dann machst du was falsch. Tolles Spiel, Review gibts schon etwas auf dem Blog.

Trek 12: Himalaya

Trek 12: Himalaya – Auch für Trek 12: Himalaya ist im letzen Monat bereits eine Review erschienen. Ich spiele es trotzdem immer noch gerne mit meiner Frau, weil wir es noch immer nicht geschafft haben, alle Umschläge des Spiels freizuspielen. Wir sind da zwar ehrgeizig, aber einige der Aufgaben stellen sich im laufenden Spiel als deutlich kniffliger als gedacht heraus. Wir werden es weiter probieren. Wer mehr wissen möchte, klickt die Review.

Abrakadabrien: Das magische Kartenspiel

Abrakadabrien: Das magische Kartenspiel – Marc-Uwe der unterforderte Kleinkünstler wird anscheinend immer mehr zum Spieleentwickler. Hier geht es zur Abwechslung mal überhaupt nicht um sein Känguru und deshalb könnte das Spiel auch für andere Leute interessant sein. Meine Fraun und ich sind zuerst über das lakonisch lustige Youtube-Erklärvideo gestolpert, das Marc-Uwe Kling eingesprochen hat. Das Spiel kannten wir noch gar nicht und wir hatten uns bereits die Regeln draufgeschafft. Das klang für uns zumindest so interessant, dass wir dem Siel eine Chance geben wollten und drei Tage später kam es auch an. Einen Spielnachmittag mit unserer Tochter später hatten wir aus irgendwelchen bescheuerten Gründen soviel Spaß beim Spielen von Abrakadabrien, dass ich es unbedingt auf dem nächsten Spieleabend ausprobieren will. Eine Review wird bald folgen, aber bisher hat es uns wirklich gefallen, auch wenn ich schon sagen kann, dass es natürlich die Spielewelt nicht umkrempeln wird. Ein lustiges Spiel, das ein paar Ähnlichkeiten mit Cabo und Silver aufweisst aber doch komplett anders ist.

Unangenehme Gäste

Unangenehme Gäste – Das Spiel entwickelt sich zu unserem Sonntagsnachmittags Spiel. Meine Frau steht auf die ganzen Deduktionsklamotten und bis endlich der zweite Sherlock Holmes Consulting Detective Teil auf deutsch erscheint, spielen wir halt mal hier einen Fall. inzwischen sind wir beim höchsten Schwierigkeitsgrad angekommen, der auch kein Problem darstellt, nur die Partien dauern etwas länger, da es mehr Hinweisen bedarf, bis wir einwandfrei beweisen können was passiert ist. Wer die Unangenhmen Gäste noch immer nicht ausprobiert hat und gerne Deduktionstitel spielt, der sollte sich mal etwas intensiver mit dem Spiel hier beschäftigen. Eine Review auf diesem Blog wäre vielleicht ein guter Anfang.

The Castles of Burgundy

The Castles of Burgundy – Etwas länger mal nicht gespielt, fiel es mir sofort nach zehn Minuten wieder ein, warum ich dieses Spiel so toll finde. Ich glaube Punktesalat á la Feld war seit The Casteles of Burgundy nicht wieder so gut, wie im vorliegenden Fall. Tolle verzahnte Mechaniken, die mir einfach immer wieder Spaß bringen. Zeitlos und ein absolutes Meisterwerk. Sowohl in der Grundversion als auch mit zusätzlichen Modulen, die noch mehr Möglichkeiten bereitstellen, ein Spiel, dass jeder Brettspielfan mal gespielt haben sollte. Eine Review findet sich ebenfalls auf dem Blog.

Die Schlacht um Runedar

Die Schlacht um Runedar – Eine weitere Knizia-Neuheit (Der Mann wirft gerade wirklich viel auf den Markt). Hier wird es mal wieder kooperativ und erneut beschäftigt er sich mit dem Deckbuidling. Interessanter Weise sind seine Deckbuilder immer auf schmale Decks bedacht. Es geht eher darum sein Deck zu verbessern und nicht es zu vergrößern. In diesem Spiel müssen sich die Spieler*innen anstürmenden Orkhorden wiedersetzen. Die belagerten Zwerge versuchen einen Tunnel in die Freiheit zu graben, bevor sie von den Orkhorden überrannt werden. Ihre Ausrüstung dafür schmieden sich die Zwerge natürlich selbst, indem kooperativ Karten durch Rohstoffe zusammengebaut werden. Karten werden dann 1 zu 1 mit Karten aus den Decks getauscht. So verwandeln sich die Decks nur langsam und es stehen einige Taktiken zur Verfügung. Das Spiel hat uns definitv Spaß geamcht und in den ersten Partien sehr gut gefallen, allerdings ist die Spielzeit für das, was hier gemacht wird, eine Spur zu lang. Wir schauen mal ob sich das noch drücken lässt, dann folgt eine Review in den nächsten Wochen.

Terra Mystica

Terra Mystica – Keine Neuheit für mich, aber für meine Frau. Ich war schon immer der Meinung, dass Terra Mystica ein Lieblingsspiel meiner Frau sein könnte, wenn sie es mal spielt. Bisher hatten wir aber auch nie eine Version davon zu hause. Nun erschien die Big Box Version mit allen Erweiterungen bei Feuerland und das schien mir die Gelegenheit zu sein, zuzuschlagen und es ihr näher zu bringen. Das Spiel mit seinen ganzen Erweiterungen erstenmal in eine Form zu bringen, dass alles an seinem Platz ist, ist tatsächlich schonmal eine Aufgabe für einen Nachmittag. Es gibt sogar einen Extra gedruckten Anweisungszettel in der feten Box. Am Ende lagert da ein riesiger Berg von Beuteln mit Holz- und Pappteilen in der Schachtel und es sollte definitiv eine Lösung zur Aufbewahrung in die Schachtel, aber das Spiel in der Version allein kostet schon 120 Euro. Das scheint es aber auch Wert zu sein. Den Automa werde ich auch nochmal ausprobieren müssen. Meiner Frau aber gefällt es und wir müssen unbedingt demnächst noch weitere Völker ausprobieren. Definitv eine Anschaffung, aber eine die sich für Fans lohnen könnte.

Cascadia

Cascadia – Wahrscheinlich das meistegspielte Spiel in der letzten Zeit. Es gibt wirklich fast niemanden mit dem wir Cascadia noch nicht gespielt haben und alle mögen es. Das ist die größte Qualität, die ein Spiel haben kann. Es gefällt sowohl Vielspieler*innen, als auch Leuten aus unserer Familie, die eher selten Spielen. Die Arbeitskollegen sind alle begeistert gewesen und somit ist Cascadia ein Spiel auf das sich jeder einigen kann. Ist das also das zukünftige Spiel des Jahres? Wir werden es sehen. in diesem Monat ist es dann soweit.

Century – Golem Edition

Century: Golem EditionCentury: Die Gewürzstraße gehört seit längerem zu meinem Gateway-Repertoire. Es eignet sich perfekt dafür neue Spieler*innen für Brettspiele zu begeistern. Plan B Games hat aus Gründen, die ich nicht ganz nachvollziehen kann, eine weitere Edition des Spiels auf den Markt geworfen und das sogar recht schnell nach der ersten Version. Die erste, so läßt der Name schon vermuten, beschäftigt sich mit dem Handel und das passt auch recht gut zu dem was wir im Spiel tun. Wir tauschen verschiedene Rohstoffe hin und her. In diser Version hier ist das alles genauso, nur das Thema wird mit großen Golems angereichert und in den Fantasybereich geholt. Das Spielmaterial ist noch hübscher als das ursprüngliche Spiel, dass allerdings weit davon entfernt war, häßlich zu sein. Verstehe das wer will. Diese Version braucht eigentlich niemand, da das Spiel komplett identisch ist. Dennoch habe ich es diesen Monat mal mitgespielt und wollte meine Eindrücke hier erwähnen. Braucht wirklich niemand.

CRIMECASES: Akte 001 Kunstfehler

CRIMECASES: Akte 001 Kunstfehler – Der Marc hat mir mal wieder was geschickt. Diesmal etwas, von dem ich zuvor noch nie was gehört hatte. Es reiht sich aber in die Hidden Games Tatort/Detective Stories Spiele dieser Welt ein und ist augenscheinlich der erste Fall. Ob noch weiter folgen, weiß ich tatsächlich nicht. Wir haben auch diesen Fall bereits gespielt und die Review liegt schon in der Schublade. Das heißt sie wird definitiv in diesem Monat erscheinen. Lasst euch also überraschen, ob der Fall mit den anderen mithalten kann. Ich sag mal soviel vorweg: Kann er nicht!

Fields of Green

Fields of Green – Leute vergesst mir Fields of Green nicht. Das Spiel ist viel zu gut, als dass es nicht gespielt wird. Eines unserer Lieblingsspiele, dass wir wirklich, gefühlt ewig, nicht mehr gespielt haben. Das hatte auch tatsächlich einen ganz einfachen Grund. Unser Spieltisch war früher immer zu klein. Ein kleine Kaffeetisch war alles, was wir besaßen, um Spiele darauf zu spielen. Inzwischen haben wir einen größeren Esstisch und es ist kein Problem mehr Fields of Green mehr zu spielen. Man macht das mal wieder Spaß, wenn der Platz vorhanden ist. Das Spiel braucht immens viel Platz, wir haben es überhaupt noch nie zu viert gespielt. Zu dritt war nur mit viel geschiebe früher möglich und war so nicht wirklich spaßig, aber nun… Ach wir lieben es!

Hidden Games: Ein Drahtseilakt

Hidden Games Tatort: Ein Drahtseilakt – Auch diesen Kriminalfall aus der Hidden Games Tatort-Reihe haben wir im letzten Monat gespielt. Sogar relativ zeitnah zum oben bereits erwähnten Crimecases-Fall und das ließ, trotz der technischen Probleme, die wir bei diesem Fall hatten, einen recht deutlichen Qualitätsunterscheid zwischen den beiden Spielen sichtbar werden. Wer sich über diesen Fall informieren möchte kann die Review schon auf dem Blog lesen. Beim Crimecase-Fall dauert es noch ein bißchen. Da will erst noch Anderes an die Öffentlichkeit.

The Hunger

The Hunger – Ganz frisch und schon auf den Tisch kam das neue Spiel von Richard Garfield. Nichtmal einen Tag lag es hier herum, da spielten wir unsere erste Partie zu zweit, da es am Wochenende gleich mit zum Spieleabend sollte. Mein Ersteindruck rührte von einem Video, bei dem ich soviel Lust auf das Spiel bekam, dass ich es nicht erwarten konnte, dass es auf deutsch erscheint. Nur ein paar Tage später kam direkt die Ankündigung von Pegasus und jetzt ist es bereits da. Richard Garfield bleibt sich treu und Karten bleiben einfach sein Metier. Auch bei The Hunger gibt es wieder einen riesigen Kartenstapel mit tollen Artworks und einzigartigen Karten. Das Thema, der Vampire, die des Nachts auf die Jagd nach Menschen gehen und vor Sonnenaufgang wieder zu Hause im Schloss sein müssen, um nicht zu verbrennen ist super. Daraus ein Rennspiel mit Deckbuilding komponente zu machen fast schon genial. The Hunger hat einige wirklich interessante Designentscheidungen zu bieten und sielt unerwartet mit bekannten Mechaniken. So wird der Deckbau hier quasi pervertiert, denn eigentlich haben wir ein tolles Deck, um aber zu gewinnen müssen wir es stetig verschlechtern, denn Menschen bringen uns Punkte ein, verlangsamen uns auf der Strecke aber stetig. Auch hierzu gibt es im laufenden Monat sicher eine Review.

Libertalia – Winds of Galecrest

Libertalia: Winds of Galecrest – Stonemaier Games/Feuerland Spiele hat auch was neues Altes zu bieten. Libertalia: Winds of Galecrest ist eine neue Version von Libertalia, das so leider nicht mehr verfügbar war. Es ist aber nach wie vor ein ziemlich gutes Spiel für größere Spielrunden und sollte nicht verloren gehen. Dennoch wurden hier einige Designentscheidungen getroffen, die ein wenig zwiespältig sind. Dazu möchte ich aber bei der Review näher eingehen. Allerdings, obwohl wir das Spiel schon zu dritt und mit mehr Spieler*innen gespielt haben und hier Stonemaier typisch natürlich auch ein Automa und eine Zweispielerversiondabei sind, wird es noch etwas dauern, diese alle zu testen, so dass ich noch nicht sicher bin, dass die Review im nächsten Monat erscheint. Rein spielerisch für große Runden ist das Spiel aber nach wie vor eine Bank.

Die Suche nach Planet X

Die Suche nach Planet X – Ich sag es mal ganz frei heraus. Ich kann den ganzen Zinnober um dieses Spiel nicht nachvollziehen. Das Thema, okay ist mal was anderes, im Sektor der Deduktionsspiele, aber das Spiel macht jetzt in meinen Augen nicht so bahnbrechend viel anders als andere Spiele. Es ist appunterstützt aber das sind andere Spiele auch und Deduktion bleibt Deduktion. Warum einiege Leute jetzt enttäuscht sind, das Die Suche nach Planet X nicht auf der Spiel des Jahres Liste steht kann ich ganz ehrlich nicht nachvollziehen. Okay, das Spiel ließ sich in der Pandemie auch gut über Zoom spielen, aber reicht das für so gute Bewertungen? Irgendwas erschließt sich mir hier nicht…

Space Base

Space Base – Endlich mal Space Base ausprobiert. Gefällt mir besser als Machi Koro, aber ich bleib bei Valeria.

Die üblichen Verdächtigen fallen diesen monat etwas besonders aus, da Terraforming Mars sich für mich zu einem Dauerbrenner als Appspiel entwickelt hat. Mit der Präludium-Erweiterung, gehen die Partien etwas schneller, so dass gern mal am Abend eine Partie nebenbei gespielt wird.

2 Gedanken zu „Was spielst du so? – Juni 2022“

  1. Hallo Troll!

    Nachdem der Sommer zwar da ist, aber der Urlaub noch nicht in Sicht, wird bei uns derzeit „Santa Monica“ auf den Tisch gepackt. Kurze Spieldauer (episches gibts dann im Urlaub) und das richtige Sommerfeeling dazu – herrlich! 😀

    Gibt es „Fields of Green“ eigentlich in deutscher Sprachausgabe?

    Beste Grüße,
    Alex

    1. Ja gibt es, oder besser gab es. Wurde in der Spieleschmiede lokalisiert. Momentan gibts da nur noch eine Erweiterung zu kaufen. Santa Monica macht auch immer Lust auf Urlaub… liegt wohl am Strandthema 😉

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