Was spielst du so? – Juli 2026

Wie ich im letzten Monat bereits berichtete ist der Juli eigentlich immer der Startschuß für meine Top 100 Liste und ich kann an dieser Stelle verraten, dass das Grundgerüst steht, jetzt geht es an die einzelnen kleinen Artikel, damit ich mit dem Dingen auch so ganz nebenbei bis zur SPIEL fertig bin und die kommt ja bekanntlich immer schneller als gedacht. Irgendwie macht das aber auch immer Spaß sich damit zu beschäftigen. Okay, das sage ich jetzt noch, nach hinten raus wird das auch immer stressig… Den angedeuteten Solo-Schwerpunkt, mit dem ich mich in der folgenden Zeit beschäftigen wollte, habe ich ebenfalls gestartet und auch bereits die ersten Reviews veröffentlicht, aber da soll noch Einiges mehr kommen. Wie immer ist Zeit ein Problem und ich habe festgestellt, dass ich für so ein Solospiel tatsächlich fast mehr Zeit in der Vorbereitung brauche, als für die anderen Reviews, weswegen sich das noch ein bisschen ziehen könnte. Allerdings haben wir im vergangenen Monat auch mal wieder relativ viel neueres Zeug gespielt. Hier liegt auch schon ein bisschen etwas herum, was abgearbeitet werden will, aber ich habe den Schwerpunkt nun gesetzt und den zieh ich auch durch. Also lasst euch erzählen, was in diesem Monat auf den Tisch kam.

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Kinfire Delve: Callous‘ Lab – Alleine in den Keller

Kinfire Delve: Callous‘ Lab

Ich möchte in den nächsten Wochen schwerpunktmäßig ein paar Solo-Spielerfahrungen hier besprechen. Das Thema wird immer wichtiger und ist längst aus seiner Nische gekrochen. In den nächsten Wochen wird es deshalb einige Reviews zu Spielen geben, die ihr alleine spielen könnt, bzw. solltet, weil sie so meiner Meinung nach am besten funktionieren. Den Anfang mache ich heute mit Kinfire Delve. Dazu sei gesagt, dass es drei verschiedene Versionen von dem Spiel gibt. Callous‘ Lab, welches mir vorliegt, sowie den beiden anderen Titeln Scorn’s Stockade und Vainglory’s Grotto. Auch wenn die Titel Englisch sind, das Spiel gibt es auch komplett in deutscher Sprache. Alle drei Spiele funktionieren nach dem gleichen Prinzip, beinhalten aber unterschiedliche Charaktere und ein komplett anderes Deck, welches es zu bezwingen gilt. Angesiedelt ist alles im Kinfire Universum von Kevin Wilson, welches auch in weiteren Spielen, allen voran Kinfire Chronicles: Night’s Fall, welches ich auch schon auf dem Tisch hatte, aber mich bisher nur kurz dazu äußerte, als Hintergrund dient. Aber auch dazu werde ich hier gleich ein paar Worte verlieren. Also, es gibt viel zu erzählen, fangen wir an.

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