Spieleabend #14

Nach dem doch eher schlecht gelaufenen letzten Spieleabend, haben wir uns nur kurze Zeit später mit einer anderen Arbeitskollegin zu einem weiteren Spieleabend getroffen. Dieser Abend unterschied sich tatsächlich komplett von denen mit unseren anderen Kollegen, von denen ich hier ja seit längerem Berichte. Da ich aber gerne meine Leser auch an dieser Erfahrung teilhaben lassen möche, habe ich mich dazu entschlossen auch von dieser kleinen Runde hier zu berichten, auch wenn wir „nur“ zu dritt waren. Auch diese Kollegin spielt recht gern und hat sogar ein wenig „spielerische Vorbildung“, wenn man das so sagen kann. In einer anderen Spielrunde spielt sie regelmäßig das, was der normale Spielemarkt so hergibt. Quirkle, Ubongo und Konsorten sind Spiele mit denen sie sich auskennt und ihre Kinder lieben Camel Up. Nachdem wir auf der Arbeit einmal über Tiny Towns geredet haben, wollte sie es unbedingt einmal ausprobieren. Gesagt getan…

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Spielejahrgang 2011 – Wunder in Schubladen

Nach 1988 mach ich mal wieder einen Sprung in die neuere Zeit der Spielehistorie und möchte das Jahr 2011 beleuchten. Insgesamt ein durchaus gutes Jahr mit einigen Spieleklassikern, die bis heute jede Menge Fans haben. Erwähnenswert für das Jahr 2011 ist auf jeden Fall die neue Kategorie bei der Spiel des Jahres Verleihung, denn es wurde zum ersten Mal das Kennerspiel des Jahres ausgezeichnet und da komm ich dann zum Titel dieses Artikels. Damit erhöht der Spiel des Jahres e.V. die Anzahl der Schubladen auf drei, in die ein Spiel gesteckt werden kann. Meiner Meinung wird der e.V. damit der wachsenden Anzahl Spiele und Spieler gerecht, die sich nicht mit den anderen Kategorien erfassen lassen. Ich finde sogar, dass sie noch einen weiteren Preis für die Expertenspiele vergeben sollten, denn der Anteil dieser Spiele wächst auch stetig. Aber darüber lässt sich bestimmt vortrefflich diskutieren.

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