Top 20 Spiele für Zwei

Es ist schon etwas länger her, dass ich zwei Toplisten veröffentlicht habe, die sich mit dem Thema des Spielens zu zweit beschäftigt haben. Eine Liste mit den meiner Meinung nach zehn besten 2-Personenspielen und eine mit den meiner Meinung nach zehn besten Spielen zu zweit, also auch durchaus Spiele, die man mit mehreren Leuten spielen kann, die aber sehr gut, oder vielleicht sogar am besten zu zweit funktionieren. Das sind nämlich schon zwei unterschiedliche Dinge. Das ist wie erwähnt schon eine Weile her, weshalb ich mir gedacht habe das Ganze mal wieder zu erneuern. Man lernt ja über die Jahre sehr viel Neues kennen, dass durchaus Chancen hat in einer solchen Liste aufgenommen zu werden. Dieses mal möchte ich die beiden Listen zusammenfassen und mache deshalb eine Top 20 daraus. Außerdem habe ich mich entschlossen, zwei Spiele, die ansonsten unter Garantie darin auftauchen würden, außen vor zu lassen. Dabei handelt es sich um Magic – The Gathering und Blood Bowl. Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, weiß dass ich große Sympathien für beide Spiele hege, weil ich beide sehr lange und sehr intensiv betrieben habe. Allerdings sind beide Spiele eher etwas Abseits der sonstigen Brett- und Kartenspiele zu sehen, weswegen ich sie hier nicht mitaufnehmen möchte. Ansonsten gilt hier nur die Regel, dass das Spiel für zwei Spieler gut sein muss, egal ob reines 2-Personenspiel oder nicht.

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#51 Was ist eigentlich? – Alphaspieler

Heute soll es in meiner kleinen Reihen zu Brettspielbegriffen um den sogenannten Alphaspieler gehen. Ein Exemplar eines Spielers, dem man in den meisten Fällen nicht so gerne begegnet. Man muss aber wie so oft auch hier ein wenig unterscheiden, denn auch hier gibt es zwei Seiten der Alphaspieler-Medaille. Alles nicht so einfach, aber deswegen gibt es diese Serie ja, damit die ganzen Begriffe, die einem da in der Brettspielwelt so entgegenwehen, auch aufgedröselt werden. Fachbegriffe und Spielerjargon ist für Außenstehende nämlich meistens ein Buch mit sieben Siegeln.

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Was spielst du so? – Dezember 2020

Der Dezember ist traditionell ein Monat in dem bei uns viel gespielt wird. In der Regel haben wir rund um das Weihnachtsfest Urlaub und genießen die freie Zeit. Ein paar Tage am Stück probieren wir dann meistens viele Spiele aus und holen auch viele Klassiker gerne wieder aus dem Schrank. In diesem Jahr war das alles nicht ganz so ausgiebig wie in den Jahren davor. Wir hatten wie viele andere Menschen in diesem Jahr eine harte Zeit und haben trotz der ganzen Beschränkungen durch die Pandemie durchgearbeitet. Kein Homeoffice, nichts dergleichen. Ein paar Tage frei Zwischendurch gab es auch nicht, man konnte ja eh nicht viel machen. Da geht es vielen Leuten sicher ähnlich, deshalb waren die Urlaubstage dann auch mit körperlicher Erholung, viel Schlaf und einfach nur Seelebaumelnlassen schon fast ausgelastet. Bei uns gehört ein gutes Brettspiel aber auch dazu. Das einzige, was wir in diesem Monat ganz bewusst vermieden haben sind große Brecher. Komplexe und lange Spiele, in die man sich reingraben muss, bis man alles verstanden hat. Es ist nicht so, dass hier nicht noch einige Spiele dieser Kategorie rumstehen würden, aber da muss man auch die richtige Energie für haben. Ein paar tolle neue Spiele haben wir aber im Dezember dennoch ausprobiert.

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Arkham Horror – Das Kartenspiel Erweiterung: Das Vermächtnis von Dunwich Zyklus

Arkham Horror Erweiterung – Das Vermächtnis von Dunwich Zyklus / Foto: Spieltroll

Arkham Horror – Das Kartenspiel zählt zu meinen absoluten Lieblingsspielen und ich habe schon viele Partien absolviert. Ich habe immer mal wieder ein paar einzelne Szenarien gespielt und diverse Charaktere ausprobiert und besitze den hier vorliegenden Dunwich-Zyklus ebenfalls schon ziemlich lang. Wer das Spiel kennt, weiss, dass es ein Biest von einem Spiel sein kann. Es zwingt dich ständig in die Knie. Selbst auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad ist Arkha Horror – Das kartenspiel noch schwierig. Ich habe die Kampagne rund um das Dorf Dunwich diverse Male begonnen, bewegte mich allerdings immer wieder in eine Sackgasse, so dass es ziemlich lange gedauert hat, bis ich die Kampagne komplett bezwang. Ganz nebenbei habe ich auch noch ein Spieltagebuch über dieses Szenario verfasst. Ich wollte aber unbedingt etwas zu den Arkham Horror Erweiterungen machen, aber ohne eine Erweiterung komplett durchgespielt zu haben bringt das ja nun auch nichts. Aber nun ist es endlich soweit, hier die Review zum ersten Erweiterungszyklus für Arkham Horror – Das Karenspiel.

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Abschluss des Spieltagebuchs zum Vermächtnis von Dunwich

Es ist soweit, heute findet der Dunwich-Zyklus sein Ende. Geneigte Leser, die meinen Weg bis hierhin verfolgt haben sind wahrscheinlich auch geneigt den letzten Schritt noch zu erfahren. Ashcan Pete und sein treuer Begleiter Duke sind den weiten Weg von Arkham nach Dunwich gereist, haben es mit Kultisten und Monstern aufgenommen, um ein außerweltliches Ritual zu unterbrechen. Schlußendlich sind sie nun auf dem Weg in eine andere Dimension, um die Ereignisse zu beenden. Wer wissen möchte was im letzten Teil passiert ist, kann das unter diesem Link finden oder geht oben über die Spieltagebücher auf die passende Seite. Spoileralarm.

Fortsetzung Arkham Horror – Das Kartenspiel: Vermächtnis von Dunwich Kampagne

Es geht mal wieder weiter mit der Dunwich-Kampagne zu Arkham Horror. Begleitet mich und meinen Ermittler Ashcan Pete, sowie seinen treuen Begleiter Duke auf seiner gefährlichen Reise durch die Lande von Arkham und die Hügel von Dunwich, wo er dabei ist einen Zirkel von Kultisten davon abzuhalten noch mehr Blödsinn zu tun, als sie ohnehin schon getan haben. Die Kampagne nähert sich allmählig dem Ende und damit dem Höhepunkt. Wer einmal wissen möchte, was so faszinierend an diesem Spiel ist sollte vielleicht mal vorbeischauen. Aber vorsichtig, ich spoiler hier was das Zeug hergibt.

Was spielst du so? – Oktober 2020

Der Oktober ist auch schon wieder vorbei und war einfach anders als die Jahre zuvor. Das größte Event für alle Brettspieler in Europa fand diesmal nur Online statt: Die SPIEL war dieses Jahr SPIEL.digital und irgendwie war es nicht das gleiche. Sonst bereitet man sich auf den Besuch der Messe vor und schleppt hinterher Spiele nach hause. Das fiel diesmal irgendwie aus. Das Wochenende nach der Spiel war ansonsten immer eines an dem man ganz viel Neues ausprobiert hat, aber diesmal Fehlanzeige. Einige Spiele waren bereits vorher verfügbar, daher entzehrte sich das etwas, aber das Gros der Spiele ist bis heute noch gar nicht erschienen, sondern kommt erst in den nächten Monaten bis zum Jahresende heraus. Na ja, gespielt haben wir trotzdem, aber gar nciht mal soviel Neues, wie ich gedacht hätte. Aber lest selbst.

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Spieltrolls Top 100 – 2020 Edition

Wie ihr unter dem permanenten Link oben im Menü schon lesen konntet ist meine Top 100 Liste eine Momentaufnahme zum Oktober eines jeden Jahres. Ich nehme die Spiel in Essen als Ausgangspunkt für ein neues Spielejahr und kurz vor der Messe möchte ich diese Liste veröffentlichen. Diese Listen können sich mitunter stark unterscheiden. Spiele schwanken in ihren Positionen einfach nur weil ich sie vielleicht nicht mehr so oft spiele oder sie auch in meiner Gunst gefallen sind. Fakt ist aber das ich weitaus mehr als diese hundert Spiele kenne und diese Liste aus Spielen besteht die ich alle wirklich gut finde. Nächsten Monat zieht die Liste von 2020 dann oben mit ins Menü ein und ihr könnt die Toplisten eines jeden Jahres einsehen. Wie ihr gleich sehen werdet habe ich dieses Jahr ein paar Neuerungen eingefügt. Viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Kommentieren. Ach ja, wie ihr euch sicher denken könnt sind die Zahlen in Klammern die Platzierungen im Vorjahr.

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Das Vermächtnis von Dunwich geht weiter

Gestaltlos und Unsichtbar bin ich diesmal unterwegs in meinem Arkham Horror -Das Kartenspiel Spieltagebuch. Im sogenannten Dunwich-Zyklus bin ich inzwischen in meiner Solopartie mit meinem Charakter Ashcan Pete beim vierten Mythospack „Gestaltlos und Unsichtbar“ angekommen. Bisher war es ein wirklich spannendes Erlebnis mit Höhen und Tiefen, spektakulären Momenten, Glück und Pech. Arkham Horror liefert soviel tolle Momente, dass ich es nicht missen möchte. Wer mich auf meiner Reise begleiten möchte kann das oben im Menü unter den Spieltagebüchern machen oder folgt einfach diesem Link direkt zum neuesten Teil.

#32 Was ist eigentlich? – Aktionspunkte

Schon über 30 Ausgaben meiner kleinen Brettspielkunde, wer hätte gedacht, dass es so viele Dinge zu erklären gibt? Aber ich kann euch verraten, dass ich mir schon mindestens nocheinmal so viele Begriffe notiert habe, die ich in dieser Rubrik noch aufführen werde. Diese Woche soll es mal wieder um eine Spiel-Mechanik gehen, die es zwar schon lange gibt, aber erst durch zwei Herren aus Deutschland kurz vor der Jahrtausendwende so richtig populär gemacht wurde. Die Rede ist von Aktionspunkten.

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