Spieltrolls Top 100 – 2020 Edition

Wie ihr unter dem permanenten Link oben im Menü schon lesen konntet ist meine Top 100 Liste eine Momentaufnahme zum Oktober eines jeden Jahres. Ich nehme die Spiel in Essen als Ausgangspunkt für ein neues Spielejahr und kurz vor der Messe möchte ich diese Liste veröffentlichen. Diese Listen können sich mitunter stark unterscheiden. Spiele schwanken in ihren Positionen einfach nur weil ich sie vielleicht nicht mehr so oft spiele oder sie auch in meiner Gunst gefallen sind. Fakt ist aber das ich weitaus mehr als diese hundert Spiele kenne und diese Liste aus Spielen besteht die ich alle wirklich gut finde. Nächsten Monat zieht die Liste von 2020 dann oben mit ins Menü ein und ihr könnt die Toplisten eines jeden Jahres einsehen. Wie ihr gleich sehen werdet habe ich dieses Jahr ein paar Neuerungen eingefügt. Viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Kommentieren. Ach ja, wie ihr euch sicher denken könnt sind die Zahlen in Klammern die Platzierungen im Vorjahr.

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Was spielst du so? – September 2020

Hallihallo! Kaum zu fassen, da ist schon wieder ein Monat um und nachdem ich letztes Mal gerade noch so im Urlaub war, ist das jetzt schon wieder vier Wochen her und ich würde schon wieder welchen nehmen, wenn ich könnte! Im letzten Monat wurde wieder ordentlich gespielt, wenngleich die letzten beiden Wochen privat etwas anders ausgelastet waren. Insgesamt kamen aber im September 24 unterschiedliche Spiele auf den Tisch, was ganz ordentlich ist und einen nicht klagen lässt. Die ein oder andere Neuheit hat sich auch unter die Spiele des Monats geschlichen. Wobei einige der Sachen natürich nur für uns neu waren und es sie schon lange gibt. Los gehts!

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Was spielst du so? – Juni 2020

Diesen Monat war es spielerisch gesehen eher etwas ruhiger und insgesamt kamen nur zwanzig verschiedene Spiele auf den Tisch, was eher wenig ist. Wir haben viel zu zweit gespielt und einige neue Sachen angetestet. Mit dieser noch recht neuen Kategorie möchte ich den Lesern einen kleinen Einblick gewähren, was gespielt wird und über was ich wahrscheinlich demnächst mal etwas veröffentlichen werde. Fühlt euch frei zu Schreiben und zu Kommentieren, gebt mir immer gerne Tipps, was man mal ausprobieren sollte oder erzählt einfach was ihr gerade so spielt. Das kam bei uns auf den Tisch…

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#11 Was ist eigentlich? – Set Collection

Set Collection ist ein zeimlich häufiger Begriff in der Welt der Brettspiele, denn die Mechanik die dahinter steckt wird sehr häufig in Spielen verwendet. Wer sich hier auf dem Blog mal durch die Reviews geklickt hat dürfte schon auf das ein oder andere Spiel gestoßen sein, das die Mechanik der Set Collection enthält. Was ist dami aber genau gemeint? Wer das noch nicht weiss, kann es hier herausfinden.

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#10 Was ist eigentlich? – Downtime

Wieder ein Freitag und es wird Zeit erneut kurz die Schulbank zu drücken, zumindest für diejenigen, die sich unter dem Begriff Downtime im Bereich der Brettspiele nichts vorstellen können. Der Begriff der Downtime ist für viele Spieler da draußen ein sehr wichtiger und ich erwähne ihn in meinen Beiträgen recht häufig. Also hinsetzen, Hefte raus und aufgepasst! Dauert auch nicht lange und damit wären wir dann auch schon mitten im Thema: Was ist eigentlich Downtime?

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#07 Was ist eigentlich? – Drafting

Nach den anfänglichen Begriffserklärungen über bestimmte Spielarten in dieser Kategorie, möchte ich mich nun den ersten Mechaniken widmen, die in Brettspielen zum Einsatz kommen. In meinem Blog benutze ich viele dieser Begriffe ganz unbedarft und vergesse gerne mal, dass nicht jeder Interessierte all diese Begriffe auch kennt. Den Anfang soll heute zunächst einmal eine der populärsten Mechaniken überhaupt machen: das Drafting.

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#06 Was ist eigentlich? – Gateway Game

Jetzt kommen wir mal langsam in die Kategorie „Fachbegriffe“. Der Begriff, um den es heute gehen soll, dürfte einer der ersten sein, dem an Brettspielen interessierte Menschen als erstes begegnen werden, denn fast überall werden sie in der Brettspielszene so bezeichnet. Die Rede ist vom Gateway Game oder, wie es in Deutschland auch ab und zu mal bezeichnet wird: Türöffner. Was ist damit aber genau gemeint?

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Spieltrolls Top 100 – Die besten Spiele aller Zeiten (2019)

Ein lang gehegtes Projekt, dass ich unbedingt noch vor der Spiel 2019 in Essen fertigstellen wollte, ist eine Top 100 meiner Lieblingsspiele. Damit ihr wisst, wie ihr meine Meinung einschätzen könnt, wenn ich zu irgendeinem Spiel meinen Senf dazugebe. Ich finde es ist immer wichtig zu sehen, was derjenige, der da von den Spielen spricht eigentlich so gerne spielt. Die Top 100 sollen also so eine Art Leitfaden für die Zukunft werden. In naher Zukunft werde ich sie dann als feste Seite auch oben im Menü verankern, damit man jederzeit auf sie zugreifen kann. Im nächsten Jahr wird sie dann kurz vor Essen erneut aktualisiert und sich so hoffentlich als Abschluss eines Spielejahrgangs für diesen Blog etablieren. Natürlich würden mich eure Meinungen zu diesen Top 100 ebenfalls interessieren. Was mögt ihr überhaupt nicht, was denkt ihr fehlt auf jeden Fall. Ich bitte nur zu bedenken, dass es eine subjektive Liste ist und ich alle Spiele in dieser Liste natürlich gespielt habe. Man kann .leider nicht alle Spiele kennen und ausprobieren. Fangen wir einfach an:

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Klassiker – Zug um Zug

Wenn mich jemand fragt: „Was ist eigentlich ein Gateway-Spiel?“, dann antworte ich für gewöhnlich: „Zug um Zug“. Die sogenannten Gateway- oder zu deutsch Türöffner-Spiele, dienen dazu Nicht- oder Seltenspieler dazu zu bringen Brettspiele auszuprobieren. In den meisten Fällen sind diese dann nicht allzu komplex, haben eine sehr geringe Downtime und bringen den Spielern schnell kleinere Erfolgserlebnisse. Das Alles trifft in der Tat auf Zug um Zug zu. Dem britischen Autor Alan R. Moon ist hier tatsächlich ein, meiner Meinung nach, zeitloser Klassiker gelungen, der zurecht im Jahre 2004 mit dem Spiel des Jahres-Preis ausgezeichnet wurde. Moon ist kein unbekannter für die Jury, denn ein paar Jahre zuvor gewann er den Preis auch schon mit Elfenland, dass mich nicht überzeugen konnte. Mit Zug um Zug gelang ihm aber der ganz große Wurf und machte einen Verlag den niemand kannte erst populär: Days of Wonder.

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Erweiterungen – Ärgernis oder Erfüllung

Heutzutage kaufst du dir ein neues Spiel und spätestens in einem Jahr gibt es eine Erweiterung dafür. Erweiterungen müssen ja nichts Schlechtes sein, aber es gibt inzwischen so manche Spieleserie, die es wirklich übertreibt. Früher war das irgendwie nicht so. Damals hast du dir ein neues Brettspiel gekauft, es gespielt und dann in dein Regal gestellt. Später hast du es zum erneuten Spielen wiedervorgeholt und es war gut so wie es ist. Dann kam Catan und eröffnete der Spielewelt was alles möglich war. Spiele wurden plötzlich modular und erweiterbar. Die Spieleerfinder konnten Ideen auslagern und nach Veröffentlichung an ihren Spielen weiterentwickeln. Die Verlage sahen, wie man Spiele weitervermarkten kann und einige bekamen regelrecht Dollarzeichen in den Augen. Bei all dem muss man kritisch hinterfragen, ob Erweiterungen für den Spieler die Erfüllung seiner Spielerträume sind, da sie seinen Lieblingsspielen immer wieder neue Aspekte hinzufügen, oder ob sie auch zum Ärgernis werden können, da sie Spiele in uncoole Versionen ihrerselbst verwandeln.

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